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	<title>SozFra - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Frauen_in_der_Soziologie_in_Frankfurt&amp;diff=1011</id>
		<title>Frauen in der Soziologie in Frankfurt</title>
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		<updated>2007-08-29T21:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexandraL: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um die Rolle der Frau in der Soziologie verstehen zu können, kann man sich dem Thema „Frauen in der Soziologie“ auf verschiedenen Wegen nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gibt es zum einen den Weg der Lernenden bzw. Lehrenden Frau, den man durch die Betrachtung und Untersuchung von Biographien von Frauen gehen kann, aber auch den Weg der Institutionen, wie zum Beispiel dem Frauenrat an der Universität Frankfurt oder dem Institut für Frauenforschung. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Weg wäre die Struktur einer Universität bzw. die allgemeinen Fakten, wie z.B. wie viele Frauen an einer Universität eingeschrieben sind und wie viele Frauen als Lehrende an einer bestimmten Universität beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese verschiedenen Wege sollen zur Aufklärung der Frage führen, ob Frauen gerade in der Soziologie als neben den Männern gleichberechtigt gelten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biographien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regina Becker Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elisabeth Lenk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Institutionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frauenrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Institut für Frauenforschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Struktur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Statistiken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexandraL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Regina_Becker_Schmidt&amp;diff=1010</id>
		<title>Regina Becker Schmidt</title>
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		<updated>2007-08-29T21:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexandraL: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Prof. Dr. Regina Becker-Schmidt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Becker-schmidt.gif‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail: r.becker-schmidt@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regina Becker-Schmidt ist Professorin im Ruhestand am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (Fachgebiet Sozialpsychologie) der Universität Hannover. &lt;br /&gt;
Sie studierte Soziologie, Sozialpsychologie, Ökonomie und Philosophie am Gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt a.M., und an der Sorbonne, Paris. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a.M. und Dozentin am gesellschaftlichen Fachbereich der dortigen Universität. Ihre Lehr- und Forschungsgebiete in Hannover: psychoanalytisch orientierte Sozialpsychologie, Sozialisation der Geschlechter, Theorie zum Geschlechterverhältnis. sozialpsychologische Aspekte der Technikentwicklung.&lt;br /&gt;
Seit 2002 befindet sie sich im Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wissenschaftlicher Werdegang:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 Aufnahme des Studiums (Soziologie, Sozialpsychologie, Philosophie, Ökonomie) an der J.W. Goethe-Universität in Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960/61 Studium an der Sorbonne/ Paris (Soziologie, Kulturanthropologie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 Studienabschluss als Diplom-Soziologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 Promotion zum Dr. phil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 bis 1968 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 bis 1972 zunächst wissenschaftliche Assistentin, dann Dozentin am gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich der J.W. &lt;br /&gt;
Goethe-Universität Frankfurt; dort von 1970 bis 1972 Leiterin der Abteilung &amp;quot;Sozialisation/Sozialpsychologie&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Seit 1973 Professorin am Psychologischen Institut der Universität Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gastprofessuren''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 und 1987 Institut für Höhere Studien, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 University of Connecticut, Storrs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Johannes-Kepler Universität Linz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Politikwissenschaftliches Institut der Universität Wien &lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
Lehr- und Forschungsschwerpunkte&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Kritische Theorie und psychoanalytische Sozialpsychologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gender studies (geschlechtsspezifische Sozialisation, Frauenarbeit, Theorien zum Geschlechterverhältnis)&lt;br /&gt;
Sozialpsychologie der Technik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
'''Abgeschlossene Projekte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauenarbeit in Familie und Fabrik (DFG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozialisation in Arbeiterfamilien (DFG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozioliginnen-Enquete (zusammen mit A. Neusel und A. Wetterer, DFG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erarbeitung eines Modells zur Institutionalisierung von Gleichstellungspolitik an Niedersächsischen Hochschulen (MWK)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VINGS (Virtuell International Gender Studies): Erarbeitung von multimedial vermittelten Lehreinheiten im Modul &amp;quot;Arbeit&amp;quot; (BMBF Bonn) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hochschulpolitische Aktivitäten'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988-1991 Frauenbeauftragte der Universität Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 -1994 Frauenbeauftragte der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993-1994 Mitglied der niedersächsischen Kommission des MWK zur Förderung von Frauenforschung und zur Förderung von Frauen in Forschung und Lehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 Gutachterin der DFG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995-1997 Mitglied der niedersächsischen Kommission des MWK zur Förderung der Frauenforschung in Naturwissenschaften, Technik und Medizin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 - 1999 Vorsitzende der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 1999 Dekanin des Projektsbereichs &amp;quot;Arbeit&amp;quot; im Rahmen der Internationalen Frauenuniversität Hannover 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Internationale Kooperationen'''&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
International Advisory Editor bei &amp;quot;Gender and Society&amp;quot;, University of Delaware and University of Memphis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Member of the Advisory Board des Forschungsschwerpunktes &amp;quot;Long Life Learning&amp;quot; an der Universität Roskilde, Dänemark  &lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veröffentlichungen im Zeitraum 2002 - 2006 (Auswahl zum Thema &amp;quot;gender studies&amp;quot;)'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker-Schmidt, Regina (2002): Theorizing Gender Arrangements, In: Dies., (Hrsg.) : Gender and Work in Transition. Globalisation in Western, Middle and Eastern Europe. Opladen, S. 25-48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2003): Umbrüche in Arbeitsbiographien von Frauen: Regionale Konstellationen und globale Entwicklungen. In: Knapp, Gudrun Axeli/Wetterer, Angelika, (Hrsg.): Achsen der Differenz. Gesellschaftstheorie und feministische Kritik II. Münster, S.101-132&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004): Zum Zusammenhang von Erkenntnistheorie und Sozialkritik in der Geschlechterforschung. In: Frey Steffen, Therese/Rosenthal, Caroline, Anke: Gender Studies. Wissenschaftstheorien und Gesellschaftskritik. Würzburg, S. 201-222&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dies.(2004 a): Adornos Gesellschaftstheorie. Anstoß für feministische Kritik und Herausforderung zum Weiterdenken. In: Zuckermann, Moshe (Hrsg.): Theodor W. Adorno  Philosoph des beschädigten Lebens. Göttingen, S. 61-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004b): Adorno kritisieren und dabei von ihm lernen. Von der Bedeutung seiner Theorie für die Geschlechterforschung. In: Gruschka, Andreas/ Oevermann, Ulrich, (Hrsg,):&lt;br /&gt;
Die Lebendigkeit der Kritischen Gesellschaftstheorie, Wetzlar, S. 65-95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004c): Menschenwürde und aufrechter Gang ein Balanceakt. Kontroverse Reflexionen über den Körper. In: Freytag, Tatjana/Hawel, Marcus, (Hrsg.):.Arbeit und &lt;br /&gt;
Utopie. Oskar Negt zum 70.Geburtstag. Frankfurt a.M., S. 161-200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004d): Doppelte Vergesellschaftung von Frauen: Divergenzen und Brückenschläge zwischen Privat- und Erwerbssphäre. In. Becker. Ruth/Kortendiek, Beate, (Hrsg.): Handbuch der Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie. Wiesbaden, S. 62-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2005):Rationalisierung und androzentrische Logik, Rationalisierungsprozesse und gesellschaftliche Relationalität. In: Aulenbacher, Brigitte/Beckmann,Frank/ Rau, Alexandra/Weber, Jens, (Hrsg.): Alles nur eine Frage der Effizienz? Denkmuster der Rationalisierung. Franfurt a.M., S. 33- 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2005): Von soziologischen Geschlechtsrollentheorien zur gesellschaftstheoretischen Erforschung des Geschlechterverhältnisses, In. Vogel, Ulrike, (Hrsg.): Was ist weiblich, was ist männlich? Aktuelles zur Geschlechterforschung. Bielefeld, S. 89-112&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Radikale Kritik als Basis feministischer Visionen. In: Hawel, Marcus/Kritidis, Georg, (Hrsg.): Aufschrei der Utopie. Möglichkeiten einer anderen Welt. Hannover, S. 67-84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Theoretische und methodische Anmerkungen zu Sozialisation und Geschlechtâ. In: Bilden, Helga/Dasien, Bettina, (Hrsg.): Sozialisation und Geschlecht. Opladen &amp;amp; Farmington Hills, S. 275-305&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Die Bedeutung des Klassifizierens für die Abstützung symmetrischer oder asymmetrischer Geschlechterrelationen. In: Aulenbacher, Brigitte/Bereswill, Mechthild/ Löw, Martina/ Meuser, Michael/ Mordt, Gabriele/Scholz, Sylka, (Hrsg.): FrauenMännerGeschlechterforschung. State of the Art. Münster, S. 116-121&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexandraL</name></author>
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		<updated>2007-08-29T21:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexandraL: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexandraL</name></author>
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		<title>Regina Becker Schmidt</title>
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		<updated>2007-08-29T21:36:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexandraL: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Prof. Dr. Regina Becker-Schmidt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail: r.becker-schmidt@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regina Becker-Schmidt ist Professorin im Ruhestand am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (Fachgebiet Sozialpsychologie) der Universität Hannover. &lt;br /&gt;
Sie studierte Soziologie, Sozialpsychologie, Ökonomie und Philosophie am Gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt a.M., und an der Sorbonne, Paris. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a.M. und Dozentin am gesellschaftlichen Fachbereich der dortigen Universität. Ihre Lehr- und Forschungsgebiete in Hannover: psychoanalytisch orientierte Sozialpsychologie, Sozialisation der Geschlechter, Theorie zum Geschlechterverhältnis. sozialpsychologische Aspekte der Technikentwicklung.&lt;br /&gt;
Seit 2002 befindet sie sich im Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wissenschaftlicher Werdegang:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 Aufnahme des Studiums (Soziologie, Sozialpsychologie, Philosophie, Ökonomie) an der J.W. Goethe-Universität in Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960/61 Studium an der Sorbonne/ Paris (Soziologie, Kulturanthropologie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 Studienabschluss als Diplom-Soziologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 Promotion zum Dr. phil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 bis 1968 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 bis 1972 zunächst wissenschaftliche Assistentin, dann Dozentin am gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich der J.W. &lt;br /&gt;
Goethe-Universität Frankfurt; dort von 1970 bis 1972 Leiterin der Abteilung &amp;quot;Sozialisation/Sozialpsychologie&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Seit 1973 Professorin am Psychologischen Institut der Universität Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Gastprofessuren''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 und 1987 Institut für Höhere Studien, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 University of Connecticut, Storrs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Johannes-Kepler Universität Linz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Politikwissenschaftliches Institut der Universität Wien &lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
Lehr- und Forschungsschwerpunkte&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Kritische Theorie und psychoanalytische Sozialpsychologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gender studies (geschlechtsspezifische Sozialisation, Frauenarbeit, Theorien zum Geschlechterverhältnis)&lt;br /&gt;
Sozialpsychologie der Technik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
'''Abgeschlossene Projekte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauenarbeit in Familie und Fabrik (DFG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozialisation in Arbeiterfamilien (DFG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozioliginnen-Enquete (zusammen mit A. Neusel und A. Wetterer, DFG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erarbeitung eines Modells zur Institutionalisierung von Gleichstellungspolitik an Niedersächsischen Hochschulen (MWK)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VINGS (Virtuell International Gender Studies): Erarbeitung von multimedial vermittelten Lehreinheiten im Modul &amp;quot;Arbeit&amp;quot; (BMBF Bonn) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hochschulpolitische Aktivitäten'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988-1991 Frauenbeauftragte der Universität Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 -1994 Frauenbeauftragte der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993-1994 Mitglied der niedersächsischen Kommission des MWK zur Förderung von Frauenforschung und zur Förderung von Frauen in Forschung und Lehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 Gutachterin der DFG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995-1997 Mitglied der niedersächsischen Kommission des MWK zur Förderung der Frauenforschung in Naturwissenschaften, Technik und Medizin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 - 1999 Vorsitzende der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 1999 Dekanin des Projektsbereichs &amp;quot;Arbeit&amp;quot; im Rahmen der Internationalen Frauenuniversität Hannover 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Internationale Kooperationen'''&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
International Advisory Editor bei &amp;quot;Gender and Society&amp;quot;, University of Delaware and University of Memphis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Member of the Advisory Board des Forschungsschwerpunktes &amp;quot;Long Life Learning&amp;quot; an der Universität Roskilde, Dänemark  &lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veröffentlichungen im Zeitraum 2002 - 2006 (Auswahl zum Thema &amp;quot;gender studies&amp;quot;)'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker-Schmidt, Regina (2002): Theorizing Gender Arrangements, In: Dies., (Hrsg.) : Gender and Work in Transition. Globalisation in Western, Middle and Eastern Europe. Opladen, S. 25-48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2003): Umbrüche in Arbeitsbiographien von Frauen: Regionale Konstellationen und globale Entwicklungen. In: Knapp, Gudrun Axeli/Wetterer, Angelika, (Hrsg.): Achsen der Differenz. Gesellschaftstheorie und feministische Kritik II. Münster, S.101-132&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004): Zum Zusammenhang von Erkenntnistheorie und Sozialkritik in der Geschlechterforschung. In: Frey Steffen, Therese/Rosenthal, Caroline, Anke: Gender Studies. Wissenschaftstheorien und Gesellschaftskritik. Würzburg, S. 201-222&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dies.(2004 a): Adornos Gesellschaftstheorie. Anstoß für feministische Kritik und Herausforderung zum Weiterdenken. In: Zuckermann, Moshe (Hrsg.): Theodor W. Adorno  Philosoph des beschädigten Lebens. Göttingen, S. 61-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004b): Adorno kritisieren und dabei von ihm lernen. Von der Bedeutung seiner Theorie für die Geschlechterforschung. In: Gruschka, Andreas/ Oevermann, Ulrich, (Hrsg,):&lt;br /&gt;
Die Lebendigkeit der Kritischen Gesellschaftstheorie, Wetzlar, S. 65-95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004c): Menschenwürde und aufrechter Gang ein Balanceakt. Kontroverse Reflexionen über den Körper. In: Freytag, Tatjana/Hawel, Marcus, (Hrsg.):.Arbeit und &lt;br /&gt;
Utopie. Oskar Negt zum 70.Geburtstag. Frankfurt a.M., S. 161-200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004d): Doppelte Vergesellschaftung von Frauen: Divergenzen und Brückenschläge zwischen Privat- und Erwerbssphäre. In. Becker. Ruth/Kortendiek, Beate, (Hrsg.): Handbuch der Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie. Wiesbaden, S. 62-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2005):Rationalisierung und androzentrische Logik, Rationalisierungsprozesse und gesellschaftliche Relationalität. In: Aulenbacher, Brigitte/Beckmann,Frank/ Rau, Alexandra/Weber, Jens, (Hrsg.): Alles nur eine Frage der Effizienz? Denkmuster der Rationalisierung. Franfurt a.M., S. 33- 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2005): Von soziologischen Geschlechtsrollentheorien zur gesellschaftstheoretischen Erforschung des Geschlechterverhältnisses, In. Vogel, Ulrike, (Hrsg.): Was ist weiblich, was ist männlich? Aktuelles zur Geschlechterforschung. Bielefeld, S. 89-112&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Radikale Kritik als Basis feministischer Visionen. In: Hawel, Marcus/Kritidis, Georg, (Hrsg.): Aufschrei der Utopie. Möglichkeiten einer anderen Welt. Hannover, S. 67-84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Theoretische und methodische Anmerkungen zu Sozialisation und Geschlechtâ. In: Bilden, Helga/Dasien, Bettina, (Hrsg.): Sozialisation und Geschlecht. Opladen &amp;amp; Farmington Hills, S. 275-305&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Die Bedeutung des Klassifizierens für die Abstützung symmetrischer oder asymmetrischer Geschlechterrelationen. In: Aulenbacher, Brigitte/Bereswill, Mechthild/ Löw, Martina/ Meuser, Michael/ Mordt, Gabriele/Scholz, Sylka, (Hrsg.): FrauenMännerGeschlechterforschung. State of the Art. Münster, S. 116-121&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexandraL</name></author>
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		<title>Elisabeth Lenk</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexandraL: Die Seite wurde neu angelegt: '''Elisabeth Lenk'''   Unmittelbar nach dem Examen hatte Lenk 1962 Frankfurt verlassen, um in Paris zu promovieren. Aus der so entstandenen Notwendigkeit der schriftlic...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Elisabeth Lenk'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dem Examen hatte Lenk 1962 Frankfurt verlassen, um in Paris zu promovieren. Aus der so entstandenen Notwendigkeit der schriftlichen Klärung einiger Fragen bezüglich des Gutachtens, das Adorno für seine ehemalige Studentin geschrieben hatte, entstand eine Korrespondenz, die bis zu Adornos Tode 1969 dauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der renommierte Mitbegründer der Frankfurter Schule protegierte die weit überdurchschnittlich begabte Nachwuchswissenschaftlerin über die Jahre hinweg und versuchte ihr eine Assistentenstelle für Literatursoziologie bei Peter Szondi zu vermitteln. Das Unternehmen scheiterte allerdings, da die Ausschreibung der Stelle am marxistischen Zeitgeist ausgerichtet war, dem Literatur nichts weiter als Widerspieglung gesellschaftlicher Verhältnisse bedeutete, und der, wie Lenk Adorno schrieb, &amp;quot;statt der Werke selbst die unvermeidlichen historisch-gesellschaftlichen Bedingungen&amp;quot; bearbeitete. Lenk aber lag &amp;quot;weder an derartigen Fakten - und dummerweise vergesse ich sie daher schnell - noch überhaupt an der 'Einordnung' eines Werkes in seine Epoche&amp;quot;. Erst in den 70er Jahren, lange nach Adornos Tod, sollte sie dann allerdings doch noch Szondis Assistentin werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch zwischen Lenk und Szondi, in dem ihre Assistenz besprochen und verworfen wurde, fiel in den Spätsommer 1967&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexandraL</name></author>
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		<title>Renate Becker Schmidt</title>
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		<updated>2007-08-29T21:34:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexandraL: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexandraL</name></author>
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		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Regina_Becker_Schmidt&amp;diff=1005</id>
		<title>Regina Becker Schmidt</title>
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		<updated>2007-08-29T21:33:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexandraL: Die Seite wurde neu angelegt: '''Prof. Dr. Regina Becker-Schmidt'''  E-Mail: r.becker-schmidt@t-online.de  Regina Becker-Schmidt ist Professorin im Ruhestand am Institut für Soziologie und Sozialps...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Prof. Dr. Regina Becker-Schmidt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail: r.becker-schmidt@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regina Becker-Schmidt ist Professorin im Ruhestand am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (Fachgebiet Sozialpsychologie) der Universität Hannover. &lt;br /&gt;
Sie studierte Soziologie, Sozialpsychologie, Ökonomie und Philosophie am Gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt a.M., und an der Sorbonne, Paris. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a.M. und Dozentin am gesellschaftlichen Fachbereich der dortigen Universität. Ihre Lehr- und Forschungsgebiete in Hannover: psychoanalytisch orientierte Sozialpsychologie, Sozialisation der Geschlechter, Theorie zum Geschlechterverhältnis. sozialpsychologische Aspekte der Technikentwicklung.&lt;br /&gt;
Seit 2002 befindet sie sich im Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wissenschaftlicher Werdegang:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 Aufnahme des Studiums (Soziologie, Sozialpsychologie, Philosophie, Ökonomie) an der J.W. Goethe-Universität in Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960/61 Studium an der Sorbonne/ Paris (Soziologie, Kulturanthropologie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 Studienabschluss als Diplom-Soziologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 Promotion zum Dr. phil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 bis 1968 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 bis 1972 zunächst wissenschaftliche Assistentin, dann Dozentin am gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich der J.W. &lt;br /&gt;
Goethe-Universität Frankfurt; dort von 1970 bis 1972 Leiterin der Abteilung &amp;quot;Sozialisation/Sozialpsychologie&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Seit 1973 Professorin am Psychologischen Institut der Universität Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastprofessuren   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 und 1987 Institut für Höhere Studien, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 University of Connecticut, Storrs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Johannes-Kepler Universität Linz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Politikwissenschaftliches Institut der Universität Wien &lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
Lehr- und Forschungsschwerpunkte&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Kritische Theorie und psychoanalytische Sozialpsychologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gender studies (geschlechtsspezifische Sozialisation, Frauenarbeit, Theorien zum Geschlechterverhältnis)&lt;br /&gt;
Sozialpsychologie der Technik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
'''Abgeschlossene Projekte'''&lt;br /&gt;
Frauenarbeit in Familie und Fabrik (DFG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozialisation in Arbeiterfamilien (DFG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozioliginnen-Enquete (zusammen mit A. Neusel und A. Wetterer, DFG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erarbeitung eines Modells zur Institutionalisierung von Gleichstellungspolitik an Niedersächsischen Hochschulen (MWK)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VINGS (Virtuell International Gender Studies): Erarbeitung von multimedial vermittelten Lehreinheiten im Modul &amp;quot;Arbeit&amp;quot; (BMBF Bonn) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hochschulpolitische Aktivitäten'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988-1991 Frauenbeauftragte der Universität Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 -1994 Frauenbeauftragte der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993-1994 Mitglied der niedersächsischen Kommission des MWK zur Förderung von Frauenforschung und zur Förderung von Frauen in Forschung und Lehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 Gutachterin der DFG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995-1997 Mitglied der niedersächsischen Kommission des MWK zur Förderung der Frauenforschung in Naturwissenschaften, Technik und Medizin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 - 1999 Vorsitzende der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 1999 Dekanin des Projektsbereichs &amp;quot;Arbeit&amp;quot; im Rahmen der Internationalen Frauenuniversität Hannover 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Internationale Kooperationen'''&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
International Advisory Editor bei &amp;quot;Gender and Society&amp;quot;, University of Delaware and University of Memphis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Member of the Advisory Board des Forschungsschwerpunktes &amp;quot;Long Life Learning&amp;quot; an der Universität Roskilde, Dänemark  &lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veröffentlichungen im Zeitraum 2002 - 2006 (Auswahl zum Thema &amp;quot;gender studies&amp;quot;)'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker-Schmidt, Regina (2002): Theorizing Gender Arrangements, In: Dies., (Hrsg.) : Gender and Work in Transition. Globalisation in Western, Middle and Eastern Europe. Opladen, S. 25-48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2003): Umbrüche in Arbeitsbiographien von Frauen: Regionale Konstellationen und globale Entwicklungen. In: Knapp, Gudrun Axeli/Wetterer, Angelika, (Hrsg.): Achsen der Differenz. Gesellschaftstheorie und feministische Kritik II. Münster, S.101-132&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004): Zum Zusammenhang von Erkenntnistheorie und Sozialkritik in der Geschlechterforschung. In: Frey Steffen, Therese/Rosenthal, Caroline, Anke: Gender Studies. Wissenschaftstheorien und Gesellschaftskritik. Würzburg, S. 201-222&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dies.(2004 a): Adornos Gesellschaftstheorie. Anstoß für feministische Kritik und Herausforderung zum Weiterdenken. In: Zuckermann, Moshe (Hrsg.): Theodor W. Adorno  Philosoph des beschädigten Lebens. Göttingen, S. 61-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004b): Adorno kritisieren und dabei von ihm lernen. Von der Bedeutung seiner Theorie für die Geschlechterforschung. In: Gruschka, Andreas/ Oevermann, Ulrich, (Hrsg,):&lt;br /&gt;
Die Lebendigkeit der Kritischen Gesellschaftstheorie, Wetzlar, S. 65-95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004c): Menschenwürde und aufrechter Gang ein Balanceakt. Kontroverse Reflexionen über den Körper. In: Freytag, Tatjana/Hawel, Marcus, (Hrsg.):.Arbeit und &lt;br /&gt;
Utopie. Oskar Negt zum 70.Geburtstag. Frankfurt a.M., S. 161-200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004d): Doppelte Vergesellschaftung von Frauen: Divergenzen und Brückenschläge zwischen Privat- und Erwerbssphäre. In. Becker. Ruth/Kortendiek, Beate, (Hrsg.): Handbuch der Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie. Wiesbaden, S. 62-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2005):Rationalisierung und androzentrische Logik, Rationalisierungsprozesse und gesellschaftliche Relationalität. In: Aulenbacher, Brigitte/Beckmann,Frank/ Rau, Alexandra/Weber, Jens, (Hrsg.): Alles nur eine Frage der Effizienz? Denkmuster der Rationalisierung. Franfurt a.M., S. 33- 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2005): Von soziologischen Geschlechtsrollentheorien zur gesellschaftstheoretischen Erforschung des Geschlechterverhältnisses, In. Vogel, Ulrike, (Hrsg.): Was ist weiblich, was ist männlich? Aktuelles zur Geschlechterforschung. Bielefeld, S. 89-112&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Radikale Kritik als Basis feministischer Visionen. In: Hawel, Marcus/Kritidis, Georg, (Hrsg.): Aufschrei der Utopie. Möglichkeiten einer anderen Welt. Hannover, S. 67-84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Theoretische und methodische Anmerkungen zu Sozialisation und Geschlechtâ. In: Bilden, Helga/Dasien, Bettina, (Hrsg.): Sozialisation und Geschlecht. Opladen &amp;amp; Farmington Hills, S. 275-305&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Die Bedeutung des Klassifizierens für die Abstützung symmetrischer oder asymmetrischer Geschlechterrelationen. In: Aulenbacher, Brigitte/Bereswill, Mechthild/ Löw, Martina/ Meuser, Michael/ Mordt, Gabriele/Scholz, Sylka, (Hrsg.): FrauenMännerGeschlechterforschung. State of the Art. Münster, S. 116-121&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexandraL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Frauen_in_der_Soziologie_in_Frankfurt&amp;diff=1004</id>
		<title>Frauen in der Soziologie in Frankfurt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Frauen_in_der_Soziologie_in_Frankfurt&amp;diff=1004"/>
		<updated>2007-08-29T21:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexandraL: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um die Rolle der Frau in der Soziologie verstehen zu können, kann man sich dem Thema „Frauen in der Soziologie“ auf verschiedenen Wegen nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gibt es zum einen den Weg der Lernenden bzw. Lehrenden Frau, den man durch die Betrachtung und Untersuchung von Biographien von Frauen gehen kann, aber auch den Weg der Institutionen, wie zum Beispiel dem Frauenrat an der Universität Frankfurt oder dem Institut für Frauenforschung. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Weg wäre die Struktur einer Universität bzw. die allgemeinen Fakten, wie z.B. wie viele Frauen an einer Universität eingeschrieben sind und wie viele Frauen als Lehrende an einer bestimmten Universität beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese verschiedenen Wege sollen zur Aufklärung der Frage führen, ob Frauen gerade in der Soziologie als neben den Männern gleichberechtigt gelten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biographien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Regina Becker Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elisabeth Lenk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Institutionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frauenrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Institut für Frauenforschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Struktur'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexandraL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Renate_Becker_Schmidt&amp;diff=1003</id>
		<title>Renate Becker Schmidt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Renate_Becker_Schmidt&amp;diff=1003"/>
		<updated>2007-08-29T21:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexandraL: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Prof. Dr. Regina Becker-Schmidt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail: r.becker-schmidt@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regina Becker-Schmidt ist Professorin im Ruhestand am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (Fachgebiet Sozialpsychologie) der Universität Hannover. &lt;br /&gt;
Sie studierte Soziologie, Sozialpsychologie, Ökonomie und Philosophie am Gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt a.M., und an der Sorbonne, Paris. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a.M. und Dozentin am gesellschaftlichen Fachbereich der dortigen Universität. Ihre Lehr- und Forschungsgebiete in Hannover: psychoanalytisch orientierte Sozialpsychologie, Sozialisation der Geschlechter, Theorie zum Geschlechterverhältnis. sozialpsychologische Aspekte der Technikentwicklung.&lt;br /&gt;
Seit 2002 befindet sie sich im Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wissenschaftlicher Werdegang:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 Aufnahme des Studiums (Soziologie, Sozialpsychologie, Philosophie, Ökonomie) an der J.W. Goethe-Universität in Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960/61 Studium an der Sorbonne/ Paris (Soziologie, Kulturanthropologie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 Studienabschluss als Diplom-Soziologin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 Promotion zum Dr. phil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 bis 1968 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 bis 1972 zunächst wissenschaftliche Assistentin, dann Dozentin am gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich der J.W. &lt;br /&gt;
Goethe-Universität Frankfurt; dort von 1970 bis 1972 Leiterin der Abteilung &amp;quot;Sozialisation/Sozialpsychologie&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Seit 1973 Professorin am Psychologischen Institut der Universität Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastprofessuren   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 und 1987 Institut für Höhere Studien, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 University of Connecticut, Storrs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Johannes-Kepler Universität Linz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 Politikwissenschaftliches Institut der Universität Wien &lt;br /&gt;
          &lt;br /&gt;
Lehr- und Forschungsschwerpunkte&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Kritische Theorie und psychoanalytische Sozialpsychologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gender studies (geschlechtsspezifische Sozialisation, Frauenarbeit, Theorien zum Geschlechterverhältnis)&lt;br /&gt;
Sozialpsychologie der Technik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
'''Abgeschlossene Projekte'''&lt;br /&gt;
Frauenarbeit in Familie und Fabrik (DFG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozialisation in Arbeiterfamilien (DFG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sozioliginnen-Enquete (zusammen mit A. Neusel und A. Wetterer, DFG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erarbeitung eines Modells zur Institutionalisierung von Gleichstellungspolitik an Niedersächsischen Hochschulen (MWK)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VINGS (Virtuell International Gender Studies): Erarbeitung von multimedial vermittelten Lehreinheiten im Modul &amp;quot;Arbeit&amp;quot; (BMBF Bonn) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hochschulpolitische Aktivitäten'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988-1991 Frauenbeauftragte der Universität Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 -1994 Frauenbeauftragte der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993-1994 Mitglied der niedersächsischen Kommission des MWK zur Förderung von Frauenforschung und zur Förderung von Frauen in Forschung und Lehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 Gutachterin der DFG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995-1997 Mitglied der niedersächsischen Kommission des MWK zur Förderung der Frauenforschung in Naturwissenschaften, Technik und Medizin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 - 1999 Vorsitzende der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 1999 Dekanin des Projektsbereichs &amp;quot;Arbeit&amp;quot; im Rahmen der Internationalen Frauenuniversität Hannover 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Internationale Kooperationen'''&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
International Advisory Editor bei &amp;quot;Gender and Society&amp;quot;, University of Delaware and University of Memphis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Member of the Advisory Board des Forschungsschwerpunktes &amp;quot;Long Life Learning&amp;quot; an der Universität Roskilde, Dänemark  &lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veröffentlichungen im Zeitraum 2002 - 2006 (Auswahl zum Thema &amp;quot;gender studies&amp;quot;)'''   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker-Schmidt, Regina (2002): Theorizing Gender Arrangements, In: Dies., (Hrsg.) : Gender and Work in Transition. Globalisation in Western, Middle and Eastern Europe. Opladen, S. 25-48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2003): Umbrüche in Arbeitsbiographien von Frauen: Regionale Konstellationen und globale Entwicklungen. In: Knapp, Gudrun Axeli/Wetterer, Angelika, (Hrsg.): Achsen der Differenz. Gesellschaftstheorie und feministische Kritik II. Münster, S.101-132&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004): Zum Zusammenhang von Erkenntnistheorie und Sozialkritik in der Geschlechterforschung. In: Frey Steffen, Therese/Rosenthal, Caroline, Anke: Gender Studies. Wissenschaftstheorien und Gesellschaftskritik. Würzburg, S. 201-222&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dies.(2004 a): Adornos Gesellschaftstheorie. Anstoß für feministische Kritik und Herausforderung zum Weiterdenken. In: Zuckermann, Moshe (Hrsg.): Theodor W. Adorno  Philosoph des beschädigten Lebens. Göttingen, S. 61-82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004b): Adorno kritisieren und dabei von ihm lernen. Von der Bedeutung seiner Theorie für die Geschlechterforschung. In: Gruschka, Andreas/ Oevermann, Ulrich, (Hrsg,):&lt;br /&gt;
Die Lebendigkeit der Kritischen Gesellschaftstheorie, Wetzlar, S. 65-95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004c): Menschenwürde und aufrechter Gang ein Balanceakt. Kontroverse Reflexionen über den Körper. In: Freytag, Tatjana/Hawel, Marcus, (Hrsg.):.Arbeit und &lt;br /&gt;
Utopie. Oskar Negt zum 70.Geburtstag. Frankfurt a.M., S. 161-200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2004d): Doppelte Vergesellschaftung von Frauen: Divergenzen und Brückenschläge zwischen Privat- und Erwerbssphäre. In. Becker. Ruth/Kortendiek, Beate, (Hrsg.): Handbuch der Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie. Wiesbaden, S. 62-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2005):Rationalisierung und androzentrische Logik, Rationalisierungsprozesse und gesellschaftliche Relationalität. In: Aulenbacher, Brigitte/Beckmann,Frank/ Rau, Alexandra/Weber, Jens, (Hrsg.): Alles nur eine Frage der Effizienz? Denkmuster der Rationalisierung. Franfurt a.M., S. 33- 48&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2005): Von soziologischen Geschlechtsrollentheorien zur gesellschaftstheoretischen Erforschung des Geschlechterverhältnisses, In. Vogel, Ulrike, (Hrsg.): Was ist weiblich, was ist männlich? Aktuelles zur Geschlechterforschung. Bielefeld, S. 89-112&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Radikale Kritik als Basis feministischer Visionen. In: Hawel, Marcus/Kritidis, Georg, (Hrsg.): Aufschrei der Utopie. Möglichkeiten einer anderen Welt. Hannover, S. 67-84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Theoretische und methodische Anmerkungen zu Sozialisation und Geschlechtâ. In: Bilden, Helga/Dasien, Bettina, (Hrsg.): Sozialisation und Geschlecht. Opladen &amp;amp; Farmington Hills, S. 275-305&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Die Bedeutung des Klassifizierens für die Abstützung symmetrischer oder asymmetrischer Geschlechterrelationen. In: Aulenbacher, Brigitte/Bereswill, Mechthild/ Löw, Martina/ Meuser, Michael/ Mordt, Gabriele/Scholz, Sylka, (Hrsg.): FrauenMännerGeschlechterforschung. State of the Art. Münster, S. 116-121&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexandraL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Renate_Becker_Schmidt&amp;diff=1002</id>
		<title>Renate Becker Schmidt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Renate_Becker_Schmidt&amp;diff=1002"/>
		<updated>2007-08-29T21:29:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexandraL: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Prof. Dr. Regina Becker-Schmidt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail: r.becker-schmidt@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regina Becker-Schmidt ist Professorin im Ruhestand am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (Fachgebiet Sozialpsychologie) der Universität Hannover. &lt;br /&gt;
Sie studierte Soziologie, Sozialpsychologie, Ökonomie und Philosophie am Gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt a.M., und an der Sorbonne, Paris. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a.M. und Dozentin am gesellschaftlichen Fachbereich der dortigen Universität. Ihre Lehr- und Forschungsgebiete in Hannover: psychoanalytisch orientierte Sozialpsychologie, Sozialisation der Geschlechter, Theorie zum Geschlechterverhältnis. sozialpsychologische Aspekte der Technikentwicklung.&lt;br /&gt;
Seit 2002 befindet sie sich im Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Wissenschaftlicher Werdegang:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 Aufnahme des Studiums (Soziologie, Sozialpsychologie, Philosophie, Ökonomie) an der J.W. Goethe-Universität in Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
1960/61 Studium an der Sorbonne/ Paris (Soziologie, Kulturanthropologie)&lt;br /&gt;
1963 Studienabschluss als Diplom-Soziologin&lt;br /&gt;
1971 Promotion zum Dr. phil.&lt;br /&gt;
1963 bis 1968 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
1968 bis 1972 zunächst wissenschaftliche Assistentin, dann Dozentin am gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich der J.W. Goethe-Universität Frankfurt; dort von 1970 bis 1972 Leiterin der Abteilung &amp;quot;Sozialisation/Sozialpsychologie&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Seit 1973 Professorin am Psychologischen Institut der Universität Hannover.&lt;br /&gt;
Gastprofessuren   &lt;br /&gt;
1986 und 1987 Institut für Höhere Studien, Wien&lt;br /&gt;
1988 University of Connecticut, Storrs&lt;br /&gt;
1992 Johannes-Kepler Universität Linz&lt;br /&gt;
1994 Politikwissenschaftliches Institut der Universität Wien           &lt;br /&gt;
Lehr- und Forschungsschwerpunkte   &lt;br /&gt;
Kritische Theorie und psychoanalytische Sozialpsychologie&lt;br /&gt;
gender studies (geschlechtsspezifische Sozialisation, Frauenarbeit, Theorien zum Geschlechterverhältnis)&lt;br /&gt;
Sozialpsychologie der Technik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
'''Abgeschlossene Projekte'''&lt;br /&gt;
Frauenarbeit in Familie und Fabrik (DFG)&lt;br /&gt;
Sozialisation in Arbeiterfamilien (DFG)&lt;br /&gt;
Sozioliginnen-Enquete (zusammen mit A. Neusel und A. Wetterer, DFG)&lt;br /&gt;
Erarbeitung eines Modells zur Institutionalisierung von Gleichstellungspolitik an Niedersächsischen Hochschulen (MWK)&lt;br /&gt;
VINGS (Virtuell International Gender Studies): Erarbeitung von multimedial vermittelten Lehreinheiten im Modul &amp;quot;Arbeit&amp;quot; (BMBF Bonn) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hochschulpolitische Aktivitäten'''   &lt;br /&gt;
1988-1991 Frauenbeauftragte der Universität Hannover&lt;br /&gt;
1992 -1994 Frauenbeauftragte der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover&lt;br /&gt;
1993-1994 Mitglied der niedersächsischen Kommission des MWK zur Förderung von Frauenforschung und zur Förderung von Frauen in Forschung und Lehre&lt;br /&gt;
Seit 1995 Gutachterin der DFG&lt;br /&gt;
1995-1997 Mitglied der niedersächsischen Kommission des MWK zur Förderung der Frauenforschung in Naturwissenschaften, Technik und Medizin&lt;br /&gt;
1998 - 1999 Vorsitzende der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover&lt;br /&gt;
Juli 1999 Dekanin des Projektsbereichs &amp;quot;Arbeit&amp;quot; im Rahmen der Internationalen Frauenuniversität Hannover 2000&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Internationale Kooperationen'''   &lt;br /&gt;
International Advisory Editor bei &amp;quot;Gender and Society&amp;quot;, University of Delaware and University of Memphis&lt;br /&gt;
Member of the Advisory Board des Forschungsschwerpunktes &amp;quot;Long Life Learning&amp;quot; an der Universität Roskilde, Dänemark       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veröffentlichungen im Zeitraum 2002 - 2006 (Auswahl zum Thema &amp;quot;gender studies&amp;quot;)'''   &lt;br /&gt;
Becker-Schmidt, Regina (2002): Theorizing Gender Arrangements, In: Dies., (Hrsg.) : Gender and Work in Transition. Globalisation in Western, Middle and Eastern Europe. Opladen, S. 25-48&lt;br /&gt;
Dies. (2003): Umbrüche in Arbeitsbiographien von Frauen: Regionale Konstellationen und globale Entwicklungen. In: Knapp, Gudrun Axeli/Wetterer, Angelika, (Hrsg.): Achsen der Differenz. Gesellschaftstheorie und feministische Kritik II. Münster, S.101-132&lt;br /&gt;
Dies. (2004): Zum Zusammenhang von Erkenntnistheorie und Sozialkritik in der Geschlechterforschung. In: Frey Steffen, Therese/Rosenthal, Caroline, Anke: Gender Studies. Wissenschaftstheorien und Gesellschaftskritik. Würzburg, S. 201-222 &lt;br /&gt;
Dies.(2004 a): Adornos Gesellschaftstheorie. Anstoß für feministische Kritik und Herausforderung zum Weiterdenken. In: Zuckermann, Moshe (Hrsg.): Theodor W. Adorno  Philosoph des beschädigten Lebens. Göttingen, S. 61-82&lt;br /&gt;
Dies. (2004b): Adorno kritisieren und dabei von ihm lernen. Von der Bedeutung seiner Theorie für die Geschlechterforschung. In: Gruschka, Andreas/ Oevermann, Ulrich, (Hrsg,):&lt;br /&gt;
Die Lebendigkeit der Kritischen Gesellschaftstheorie, Wetzlar, S. 65-95&lt;br /&gt;
Dies. (2004c): Menschenwürde und aufrechter Gang ein Balanceakt. Kontroverse Reflexionen über den Körper. In: Freytag, Tatjana/Hawel, Marcus, (Hrsg.):.Arbeit und &lt;br /&gt;
Utopie. Oskar Negt zum 70.Geburtstag. Frankfurt a.M., S. 161-200&lt;br /&gt;
Dies. (2004d): Doppelte Vergesellschaftung von Frauen: Divergenzen und Brückenschläge zwischen Privat- und Erwerbssphäre. In. Becker. Ruth/Kortendiek, Beate, (Hrsg.): Handbuch der Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie. Wiesbaden, S. 62-71&lt;br /&gt;
Dies. (2005):Rationalisierung und androzentrische Logik, Rationalisierungsprozesse und gesellschaftliche Relationalität. In: Aulenbacher, Brigitte/Beckmann,Frank/ Rau, Alexandra/Weber, Jens, (Hrsg.): Alles nur eine Frage der Effizienz? Denkmuster der Rationalisierung. Franfurt a.M., S. 33- 48&lt;br /&gt;
Dies. (2005): Von soziologischen Geschlechtsrollentheorien zur gesellschaftstheoretischen Erforschung des Geschlechterverhältnisses, In. Vogel, Ulrike, (Hrsg.): Was ist weiblich, was ist männlich? Aktuelles zur Geschlechterforschung. Bielefeld, S. 89-112&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Radikale Kritik als Basis feministischer Visionen. In: Hawel, Marcus/Kritidis, Georg, (Hrsg.): Aufschrei der Utopie. Möglichkeiten einer anderen Welt. Hannover, S. 67-84&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Theoretische und methodische Anmerkungen zu Sozialisation und Geschlechtâ. In: Bilden, Helga/Dasien, Bettina, (Hrsg.): Sozialisation und Geschlecht. Opladen &amp;amp; Farmington Hills, S. 275-305&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Die Bedeutung des Klassifizierens für die Abstützung symmetrischer oder asymmetrischer Geschlechterrelationen. In: Aulenbacher, Brigitte/Bereswill, Mechthild/ Löw, Martina/ Meuser, Michael/ Mordt, Gabriele/Scholz, Sylka, (Hrsg.): FrauenMännerGeschlechterforschung. State of the Art. Münster, S. 116-121&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexandraL</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Renate_Becker_Schmidt&amp;diff=1001</id>
		<title>Renate Becker Schmidt</title>
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		<updated>2007-08-29T21:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexandraL: Die Seite wurde neu angelegt: '''Prof. Dr. Regina Becker-Schmidt''' E-Mail: r.becker-schmidt@t-online.de  Regina Becker-Schmidt ist Professorin im Ruhestand am Institut für Soziologie und Sozialpsy...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Prof. Dr. Regina Becker-Schmidt'''&lt;br /&gt;
E-Mail: r.becker-schmidt@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regina Becker-Schmidt ist Professorin im Ruhestand am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (Fachgebiet Sozialpsychologie) der Universität Hannover. &lt;br /&gt;
Sie studierte Soziologie, Sozialpsychologie, Ökonomie und Philosophie am Gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt a.M., und an der Sorbonne, Paris. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a.M. und Dozentin am gesellschaftlichen Fachbereich der dortigen Universität. Ihre Lehr- und Forschungsgebiete in Hannover: psychoanalytisch orientierte Sozialpsychologie, Sozialisation der Geschlechter, Theorie zum Geschlechterverhältnis. sozialpsychologische Aspekte der Technikentwicklung.&lt;br /&gt;
Seit 2002 befindet sie sich im Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Wissenschaftlicher Werdegang:'''&lt;br /&gt;
1957 Aufnahme des Studiums (Soziologie, Sozialpsychologie, Philosophie, Ökonomie) an der J.W. Goethe-Universität in Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
1960/61 Studium an der Sorbonne/ Paris (Soziologie, Kulturanthropologie)&lt;br /&gt;
1963 Studienabschluss als Diplom-Soziologin&lt;br /&gt;
1971 Promotion zum Dr. phil.&lt;br /&gt;
1963 bis 1968 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung in Frankfurt a.M.&lt;br /&gt;
1968 bis 1972 zunächst wissenschaftliche Assistentin, dann Dozentin am gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich der J.W. Goethe-Universität Frankfurt; dort von 1970 bis 1972 Leiterin der Abteilung &amp;quot;Sozialisation/Sozialpsychologie&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Seit 1973 Professorin am Psychologischen Institut der Universität Hannover.&lt;br /&gt;
Gastprofessuren   &lt;br /&gt;
1986 und 1987 Institut für Höhere Studien, Wien&lt;br /&gt;
1988 University of Connecticut, Storrs&lt;br /&gt;
1992 Johannes-Kepler Universität Linz&lt;br /&gt;
1994 Politikwissenschaftliches Institut der Universität Wien           &lt;br /&gt;
Lehr- und Forschungsschwerpunkte   &lt;br /&gt;
Kritische Theorie und psychoanalytische Sozialpsychologie&lt;br /&gt;
gender studies (geschlechtsspezifische Sozialisation, Frauenarbeit, Theorien zum Geschlechterverhältnis)&lt;br /&gt;
Sozialpsychologie der Technik&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
'''Abgeschlossene Projekte'''&lt;br /&gt;
Frauenarbeit in Familie und Fabrik (DFG)&lt;br /&gt;
Sozialisation in Arbeiterfamilien (DFG)&lt;br /&gt;
Sozioliginnen-Enquete (zusammen mit A. Neusel und A. Wetterer, DFG)&lt;br /&gt;
Erarbeitung eines Modells zur Institutionalisierung von Gleichstellungspolitik an Niedersächsischen Hochschulen (MWK)&lt;br /&gt;
VINGS (Virtuell International Gender Studies): Erarbeitung von multimedial vermittelten Lehreinheiten im Modul &amp;quot;Arbeit&amp;quot; (BMBF Bonn) &lt;br /&gt;
 '''&lt;br /&gt;
Hochschulpolitische Aktivitäten'''   &lt;br /&gt;
1988-1991 Frauenbeauftragte der Universität Hannover&lt;br /&gt;
1992 -1994 Frauenbeauftragte der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover&lt;br /&gt;
1993-1994 Mitglied der niedersächsischen Kommission des MWK zur Förderung von Frauenforschung und zur Förderung von Frauen in Forschung und Lehre&lt;br /&gt;
Seit 1995 Gutachterin der DFG&lt;br /&gt;
1995-1997 Mitglied der niedersächsischen Kommission des MWK zur Förderung der Frauenforschung in Naturwissenschaften, Technik und Medizin&lt;br /&gt;
1998 - 1999 Vorsitzende der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Hannover&lt;br /&gt;
Juli 1999 Dekanin des Projektsbereichs &amp;quot;Arbeit&amp;quot; im Rahmen der Internationalen Frauenuniversität Hannover 2000&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Internationale Kooperationen'''   &lt;br /&gt;
International Advisory Editor bei &amp;quot;Gender and Society&amp;quot;, University of Delaware and University of Memphis&lt;br /&gt;
Member of the Advisory Board des Forschungsschwerpunktes &amp;quot;Long Life Learning&amp;quot; an der Universität Roskilde, Dänemark       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Veröffentlichungen im Zeitraum 2002 - 2006 (Auswahl zum Thema &amp;quot;gender studies&amp;quot;)'''   &lt;br /&gt;
Becker-Schmidt, Regina (2002): Theorizing Gender Arrangements, In: Dies., (Hrsg.) : Gender and Work in Transition. Globalisation in Western, Middle and Eastern Europe. Opladen, S. 25-48&lt;br /&gt;
Dies. (2003): Umbrüche in Arbeitsbiographien von Frauen: Regionale Konstellationen und globale Entwicklungen. In: Knapp, Gudrun Axeli/Wetterer, Angelika, (Hrsg.): Achsen der Differenz. Gesellschaftstheorie und feministische Kritik II. Münster, S.101-132&lt;br /&gt;
Dies. (2004): Zum Zusammenhang von Erkenntnistheorie und Sozialkritik in der Geschlechterforschung. In: Frey Steffen, Therese/Rosenthal, Caroline, Anke: Gender Studies. Wissenschaftstheorien und Gesellschaftskritik. Würzburg, S. 201-222 &lt;br /&gt;
Dies.(2004 a): Adornos Gesellschaftstheorie. Anstoß für feministische Kritik und Herausforderung zum Weiterdenken. In: Zuckermann, Moshe (Hrsg.): Theodor W. Adorno  Philosoph des beschädigten Lebens. Göttingen, S. 61-82&lt;br /&gt;
Dies. (2004b): Adorno kritisieren und dabei von ihm lernen. Von der Bedeutung seiner Theorie für die Geschlechterforschung. In: Gruschka, Andreas/ Oevermann, Ulrich, (Hrsg,):&lt;br /&gt;
Die Lebendigkeit der Kritischen Gesellschaftstheorie, Wetzlar, S. 65-95&lt;br /&gt;
Dies. (2004c): Menschenwürde und aufrechter Gang ein Balanceakt. Kontroverse Reflexionen über den Körper. In: Freytag, Tatjana/Hawel, Marcus, (Hrsg.):.Arbeit und &lt;br /&gt;
Utopie. Oskar Negt zum 70.Geburtstag. Frankfurt a.M., S. 161-200&lt;br /&gt;
Dies. (2004d): Doppelte Vergesellschaftung von Frauen: Divergenzen und Brückenschläge zwischen Privat- und Erwerbssphäre. In. Becker. Ruth/Kortendiek, Beate, (Hrsg.): Handbuch der Frauen- und Geschlechterforschung. Theorie, Methoden, Empirie. Wiesbaden, S. 62-71&lt;br /&gt;
Dies. (2005):Rationalisierung und androzentrische Logik, Rationalisierungsprozesse und gesellschaftliche Relationalität. In: Aulenbacher, Brigitte/Beckmann,Frank/ Rau, Alexandra/Weber, Jens, (Hrsg.): Alles nur eine Frage der Effizienz? Denkmuster der Rationalisierung. Franfurt a.M., S. 33- 48&lt;br /&gt;
Dies. (2005): Von soziologischen Geschlechtsrollentheorien zur gesellschaftstheoretischen Erforschung des Geschlechterverhältnisses, In. Vogel, Ulrike, (Hrsg.): Was ist weiblich, was ist männlich? Aktuelles zur Geschlechterforschung. Bielefeld, S. 89-112&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Radikale Kritik als Basis feministischer Visionen. In: Hawel, Marcus/Kritidis, Georg, (Hrsg.): Aufschrei der Utopie. Möglichkeiten einer anderen Welt. Hannover, S. 67-84&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Theoretische und methodische Anmerkungen zu Sozialisation und Geschlechtâ. In: Bilden, Helga/Dasien, Bettina, (Hrsg.): Sozialisation und Geschlecht. Opladen &amp;amp; Farmington Hills, S. 275-305&lt;br /&gt;
Dies. (2006): Die Bedeutung des Klassifizierens für die Abstützung symmetrischer oder asymmetrischer Geschlechterrelationen. In: Aulenbacher, Brigitte/Bereswill, Mechthild/ Löw, Martina/ Meuser, Michael/ Mordt, Gabriele/Scholz, Sylka, (Hrsg.): FrauenMännerGeschlechterforschung. State of the Art. Münster, S. 116-121&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexandraL</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Frauen_in_der_Soziologie_in_Frankfurt&amp;diff=1000</id>
		<title>Frauen in der Soziologie in Frankfurt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Frauen_in_der_Soziologie_in_Frankfurt&amp;diff=1000"/>
		<updated>2007-08-29T21:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AlexandraL: Die Seite wurde neu angelegt: Um die Rolle der Frau in der Soziologie verstehen zu können, kann man sich dem Thema „Frauen in der Soziologie“ auf verschiedenen Wegen nähern.  So gibt es zum ei...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um die Rolle der Frau in der Soziologie verstehen zu können, kann man sich dem Thema „Frauen in der Soziologie“ auf verschiedenen Wegen nähern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gibt es zum einen den Weg der Lernenden bzw. Lehrenden Frau, den man durch die Betrachtung und Untersuchung von Biographien von Frauen gehen kann, aber auch den Weg der Institutionen, wie zum Beispiel dem Frauenrat an der Universität Frankfurt oder dem Institut für Frauenforschung. &lt;br /&gt;
Ein weiterer Weg wäre die Struktur einer Universität bzw. die allgemeinen Fakten, wie z.B. wie viele Frauen an einer Universität eingeschrieben sind und wie viele Frauen als Lehrende an einer bestimmten Universität beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese verschiedenen Wege sollen zur Aufklärung der Frage führen, ob Frauen gerade in der Soziologie als neben den Männern gleichberechtigt gelten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biographien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Renate Becker Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elisabeth Lenk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Institutionen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frauenrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Institut für Frauenforschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Struktur'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AlexandraL</name></author>
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