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	<title>SozFra - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-07T05:16:00Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Friedrich_Pollock&amp;diff=4232</id>
		<title>Friedrich Pollock</title>
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		<updated>2008-03-30T13:52:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kurzbiographie Friedrich Pollock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Pollock wurde am 22. Mai 1894 in Freiburg geboren. Er kam aus finanziell wohlbehüteten Verhältnissen, sein Vater war in der Industriebranche tätig. So hatte sein Vater auch angedacht, dass Pollock nach Beendigung der Regelschulzeit, direkt im Jahre 1911, eine kaufmännliche Lehre beginnen sollte. &lt;br /&gt;
Auf einer Tanzveranstaltung in Industriekreisen lernte er auch in diesen Tagen Max Horkheimer kennen, deren Wege seit dieser Zeit ein Leben lang sich nicht mehr trennen sollten. Spezielle Episoden aus dieser Jugendepoche verfasste Horkheimer in dem Buch „aus der Pubertät“.&lt;br /&gt;
Pollock beendete die kaufmännliche Lehre, um von den Jahren 1915-1918 fortan seinen Militärdienst zu verrichten.&lt;br /&gt;
Weil ihn, genauso  wie Horkheimer jedoch der Wunsch prägte, ein Studium aufgreifen zu wollen, holten beide nach Beendigung des Dienstes, ihr Abitur nach.&lt;br /&gt;
Danach begann Pollock das Studium der Ökonomie, Soziologie und Philosophie in Frankfurt, München und Freiburg, welches er im Jahre 1923 mit einer Promotion über die Geldtheorie von Marx abschließt.&lt;br /&gt;
1922 nahm Pollock an der Ersten Marxistischen Arbeitswoche teil, nur wenige Monate später wird er Mitbegründer des Institutes für Sozialforschung in Frankfurt.&lt;br /&gt;
Friedrich Pollock wird fester Mitarbeiter des Institutes, darüber hinaus, zusammen mit Felix Weil Geschäftsführer der Marx- Engels- Archiv Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1928 erhält Pollock eine Einladung zur zehnjährigen Jahresfeier der Sowjetunion, die er annimmt. Auf dieser Reise entstehen Teile seiner Habilitationsschrift „Die planwirtschaftlichen Versuche in der Sowjetunion 1919-1927.&lt;br /&gt;
Nach seiner erfolgreichen Habilitation 1928 wird Pollock Privatdozent an der Universität Frankfurt. In diesem Zeitraum kristallisiert sich auch die Ablösung Grünbergs im Institut heraus, Pollock übernimmt übergangsweise den Sitz des Leiters. &lt;br /&gt;
Seine Habilitation erscheint zwar im zweiten Band der Schriften des Institutes für Sozialforschung, generell kümmert sich Pollock aber eher um die organisatorischen, sowie verwaltungstechnischen Angelegenheiten im Institut.&lt;br /&gt;
Nachdem die Nazis die Macht ergriffen, emigrierte Pollock, zusammen mit Max Horkheimer über Genf und Paris 1933 nach New York.&lt;br /&gt;
Im dort eröffneten „Institute for Social Research“ übernimmt Pollock den Posten des Leiters und hält nebenbei Seminare ab.&lt;br /&gt;
Nach der Wiedereröffnung des Institutes für Sozialforschung in Frankfurt kehrt Pollock 1950 als Mitarbeiter zurück.&lt;br /&gt;
Ein Jahr später erhält Pollock den Ruf einer außerplanmäßigen Professur in Volkswirtschaftslehre und Soziologie.&lt;br /&gt;
1958 folgt dann die Ernennung zum planmäßigen Professor, bis er 1963 emeritiert wird. Zu diesem Zeitpunkt lebt Pollock  mit Max Horkheimer in einer Villa in Montagnola, wo er auch dann im Jahre 1970 verstirbt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Friedrich_Pollock&amp;diff=3895</id>
		<title>Friedrich Pollock</title>
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		<updated>2008-03-13T14:43:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kurzbiographie Friedrich Pollock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Pollock wurde am 22. Mai 1894 als Sohn eines Fabrikanten in Freiburg geboren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
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		<title>Friedrich Pollock</title>
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		<updated>2008-03-13T14:42:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: Die Seite wurde neu angelegt: Kurzbiographie Friedrich Pollock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kurzbiographie Friedrich Pollock&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Das_Institut_f%C3%BCr_Sozialforschung_in_Frankfurt._Insbesondere_das_Wirken_Max_Horkheimers,_sowie_das_Wesen_des_Institutes_w%C3%A4hrend_des_zweiten_Weltkrieges&amp;diff=3888</id>
		<title>Das Institut für Sozialforschung in Frankfurt. Insbesondere das Wirken Max Horkheimers, sowie das Wesen des Institutes während des zweiten Weltkrieges</title>
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		<updated>2008-03-13T14:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ersten Tage des Institutes für Sozialforschung in Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, in mitten der Wirren um die Weimarer Republik. In der jungen Republik bildete sich 1919 eine Koalition von SPD, Zentrum und DDP, welche erstmals in dieser Form und mit sozialistischer Ausprägung die Regierung stellte.&lt;br /&gt;
Schon während der Zeit der Novemberrevolution in Deutschland im Jahre 1918 wurde der Begriff der Sozialisierung besonders diskutiert und war durch diese zwei Faktoren in aller Munde. &lt;br /&gt;
Vor allem der damalige Professor für Nationalökonomie in Tübingen Robert Wilbrandt forderte die Sozialisten auf, für die Sozialisierung des Landes sich stark zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch fand dieses Vorhaben bei der Regierung wenig Anklang. Dies zeigte sich in der damals eingeführten „Sozialisierungskommission“, ein Zusammenschluss zwischen SPD und USPD, der allerdings nur eine beratende Stellung zu Teil wurde. Zu dieser Kommission gehörte auch Wilbrandt, die sich jedoch im April 1919, nachdem verschiedene sozialisierende Gesetzesentwürfe noch nicht einmal veröffentlicht wurden, auflöste.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Wilbrandt zum Sommersemester wieder nach Tübingen zurückkehrte, lernte er dort den 21 jährigen Studenten [[Felix Weil]], dessen Vater einer der bedeutendsten Großhändler gewesen ist, kennen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon im Jahre 1920, nachdem Weil wegen sozialistischer Aktivitäten kurzzeitig hinter Gitter gesteckt und von der Universität Tübingen verbannte wurde, nutzte er in Frankfurt die Gelegenheit, zu promovieren. Nebenbei wurde jene Arbeit ein Teil eines siebenbändigen Werkes mit dem Titel „Praktischer Sozialismus“, herausgegeben von Karl Korsch, dem Assistenten Wilbrandts in der Sozialisierungskommission. Dieses Band sollte als Art Aufklärungsreihe für Begabte zum besseren Verständnis des Sozialismus beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1922 finanzierte dann die Familie Weil die so genannte Erste Marxistische Arbeitswoche(EMA) in Ilmenau (Thüringen), ein erstes Zusammentreffen Intellektueller und Professoren aus sozialistischer bzw. marxistischer Richtung. Ihr Ziel, zu deren Teilnehmern u.a. Friedrich Pollock und Georg Lukas zählten, war es, „zu einem „wahren“ oder „reinen“ Marxismus zu gelangen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
In erster Linie stand für Felix Weil fest, dass die Vorraussetzung für ein sinnvolles Institut eine Unabhängigkeit in der Theoriebildung darstelle und dass er die finanziellen Möglichkeiten besäße, dies in die Tat umzusetzen. Dieser Gedanke verfestigte sich durch jenes Treffen mit den Linksintellektuellen, so sehr, dass [[Friedrich Pollock]] und Felix Weil, konkrete Pläne ins Auge fassten, ein Institut in das Leben zu rufen. Pollock seinerseits konnte in diesen Tagen schon auf Unterstützung seines Freundes Max Horkheimers zählen, der sich positiv über eine eventuelle Institution äußerte und seine Hilfsbereitschaft signalisierte.&lt;br /&gt;
Schon früh kristallisierte sich heraus, dass das Institut wohl zu einem gewissen geistigen bzw. empirischen Gegensatz zur Universität stehe, insgesamt hatte man aber im Hinterkopf, ein gutes Verhältnis, sowie eine entspannte Angliederung mit der Universität in Frankfurt zu erreichen. Weil strebte  Während man an der Universität gewissen Vorschriften, was die Festlegung des Faches und somit auch dem Themenspektrum anbelangt, unterlegen war, konnte eine eigenständige Gangart der Forschung betrieben werden. Vor allem die Tatsache, dass mit Schaffung eines eigenen Institutes, Themen wie die Ursprünge des Marxismus oder des Antisemitismus viel genauer erforscht werden konnten, als es Zustimmung der Universität hierfür gegeben hätte, war Felix Weil Anlass genug, seinen Vater zunächst um finanzielle Hilfe zu bitten. Neben Weil Senior, der mit einer Spende von 120.000 Mark im Jahr das Institut unterstützte, fanden sich noch andere private Geldgeber, die dieses Projekt finanziell absicherten. Entgegen gewissen Spekulationen ist es jedoch nicht erwiesen, dass ebenfalls politische Fraktionen oder gar Parteien, ihre Finger bei der Finanzierung mit im Spiel gehabt hätten, was sich sicherlich aus Sicht der Parteien durchaus lukrativ erschienen hätte. &lt;br /&gt;
Noch im selben Jahre folgte dann  Albert Gerlach, der sich seit dem Jahre 1918 mit sozialistischen Theorien und Diskussionen auseinandersetzte, dem Ruf ein Institut für den wissenschaftlichen Sozialismus aufzubauen. S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Weil sich auf den Weg machte und in Berlin für das preußische Ministerium für Wissenschaft vorsprach, wandte sich Gerlach an die Universität in Frankfurt. Das Kuriose an diesen beiden Vorsprechen war, dass Weil ganz gezielt den marxistischen Gedanken in Berlin aufgriff, während Gerlach diesen Punkt kaum erwähnte. So fanden Weils marxistische Argumente bei den Sozialdemokraten schnell Gehör, da sie generelle Politik jener in den zwanziger Jahren darauf abzielte, eine Art moderneren Marxismus mit zu praktizieren, was an sämtlichen Hochschulen in der Weimarer Republik nicht der Fall gewesen ist. Gerlach argumentierte an der Universität, dass größere Forschungsprojekte durch Institute oder Organisationen von größerer Intensität durchgeführt werden könnten, fern von gängigen Methodenstreits, die an Universitäten leichter aufkommen könnte. Gerlach wies in einer Denkschrift über die Begründung eines Institutes für Sozialforschung, eindringlich darauf hin, dass gerade ein Institut auf dem Gebiet der Sozialforschung seinen wissenschaftlichen Anspruch hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 folgte dann die Genehmigung für den Bau eines Institutes für Sozialforschung, nebenbei wurde dann ebenfalls die „Gesellschaft für Sozialforschung e.V.“, deren Mitglieder u.a. Weil, Gerlach und Horkheimer angehörten, gegründet. Beide finanzierten sich größtenteils durch das Privatvermögen von Weil Senior. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Weil musste sich dann einige Monate später mit der Aufgabe vertraut machen, einen Leiter zu finden, da Gerlach jung verstarb. Er entschied sich dann für Carl Grünberg.&lt;br /&gt;
Am 22. Juni 1924 wurde dann das Institut für Sozialforschung unter Führung Grünbergs eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünberg ebnete den Weg für Wissenschaftler unterschiedlicher Weltanschauungen, indem für ihn Forschungsarbeiten und Methoden und keine politischen Einstellungen von Bedeutung waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren entwickelten sich die ersten Sammlungen und Forschungsreihen über die Geschichte des Sozialismus, der Arbeiterbewegung, der Wirtschaftsgeschichte, sowie der Kritik an der politischen Ökonomie.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gilt herauszuheben, dass nur in Frankfurt der Marxismus sowie die Geschichte der Arbeiterbewegung studiert werden konnte. 1926 scheiterte dann der Versuch ein eigenes Marx- und Engels Archiv aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 erlitt dann Grünberg einen Schlaganfall, der ihn von diesem Zeitpunkt an geistig und körperlich lähmte, sodass bald ein neuer Leiter gefunden werden musste….Horkheimer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Das_Institut_f%C3%BCr_Sozialforschung_in_Frankfurt._Insbesondere_das_Wirken_Max_Horkheimers,_sowie_das_Wesen_des_Institutes_w%C3%A4hrend_des_zweiten_Weltkrieges&amp;diff=3882</id>
		<title>Das Institut für Sozialforschung in Frankfurt. Insbesondere das Wirken Max Horkheimers, sowie das Wesen des Institutes während des zweiten Weltkrieges</title>
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		<updated>2008-03-13T14:36:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ersten Tage des Institutes für Sozialforschung in Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, in mitten der Wirren um die Weimarer Republik. In der jungen Republik bildete sich 1919 eine Koalition von SPD, Zentrum und DDP, welche erstmals in dieser Form und mit sozialistischer Ausprägung die Regierung stellte.&lt;br /&gt;
Schon während der Zeit der Novemberrevolution in Deutschland im Jahre 1918 wurde der Begriff der Sozialisierung besonders diskutiert und war durch diese zwei Faktoren in aller Munde. &lt;br /&gt;
Vor allem der damalige Professor für Nationalökonomie in Tübingen Robert Wilbrandt forderte die Sozialisten auf, für die Sozialisierung des Landes sich stark zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch fand dieses Vorhaben bei der Regierung wenig Anklang. Dies zeigte sich in der damals eingeführten „Sozialisierungskommission“, ein Zusammenschluss zwischen SPD und USPD, der allerdings nur eine beratende Stellung zu Teil wurde. Zu dieser Kommission gehörte auch Wilbrandt, die sich jedoch im April 1919, nachdem verschiedene sozialisierende Gesetzesentwürfe noch nicht einmal veröffentlicht wurden, auflöste.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Wilbrandt zum Sommersemester wieder nach Tübingen zurückkehrte, lernte er dort den 21 jährigen Studenten [[Felix Weil]], dessen Vater einer der bedeutendsten Großhändler gewesen ist, kennen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon im Jahre 1920, nachdem Weil wegen sozialistischer Aktivitäten kurzzeitig hinter Gitter gesteckt und von der Universität Tübingen verbannte wurde, nutzte er in Frankfurt die Gelegenheit, zu promovieren. Nebenbei wurde jene Arbeit ein Teil eines siebenbändigen Werkes mit dem Titel „Praktischer Sozialismus“, herausgegeben von Karl Korsch, dem Assistenten Wilbrandts in der Sozialisierungskommission. Dieses Band sollte als Art Aufklärungsreihe für Begabte zum besseren Verständnis des Sozialismus beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1922 finanzierte dann die Familie Weil die so genannte Erste Marxistische Arbeitswoche(EMA) in Ilmenau (Thüringen), ein erstes Zusammentreffen Intellektueller und Professoren aus sozialistischer bzw. marxistischer Richtung. Ihr Ziel, zu deren Teilnehmern u.a. Friedrich Pollock und Georg Lukas zählten, war es, „zu einem „wahren“ oder „reinen“ Marxismus zu gelangen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
In erster Linie stand für Felix Weil fest, dass die Vorraussetzung für ein sinnvolles Institut eine Unabhängigkeit in der Theoriebildung darstelle und dass er die finanziellen Möglichkeiten besäße, dies in die Tat umzusetzen. Dieser Gedanke verfestigte sich durch jenes Treffen mit den Linksintellektuellen, so sehr, dass Friedrich Pollock und Felix Weil, konkrete Pläne ins Auge fassten, ein Institut in das Leben zu rufen. Pollock seinerseits konnte in diesen Tagen schon auf Unterstützung seines Freundes Max Horkheimers zählen, der sich positiv über eine eventuelle Institution äußerte und seine Hilfsbereitschaft signalisierte.&lt;br /&gt;
Schon früh kristallisierte sich heraus, dass das Institut wohl zu einem gewissen geistigen bzw. empirischen Gegensatz zur Universität stehe, insgesamt hatte man aber im Hinterkopf, ein gutes Verhältnis, sowie eine entspannte Angliederung mit der Universität in Frankfurt zu erreichen. Weil strebte  Während man an der Universität gewissen Vorschriften, was die Festlegung des Faches und somit auch dem Themenspektrum anbelangt, unterlegen war, konnte eine eigenständige Gangart der Forschung betrieben werden. Vor allem die Tatsache, dass mit Schaffung eines eigenen Institutes, Themen wie die Ursprünge des Marxismus oder des Antisemitismus viel genauer erforscht werden konnten, als es Zustimmung der Universität hierfür gegeben hätte, war Felix Weil Anlass genug, seinen Vater zunächst um finanzielle Hilfe zu bitten. Neben Weil Senior, der mit einer Spende von 120.000 Mark im Jahr das Institut unterstützte, fanden sich noch andere private Geldgeber, die dieses Projekt finanziell absicherten. Entgegen gewissen Spekulationen ist es jedoch nicht erwiesen, dass ebenfalls politische Fraktionen oder gar Parteien, ihre Finger bei der Finanzierung mit im Spiel gehabt hätten, was sich sicherlich aus Sicht der Parteien durchaus lukrativ erschienen hätte. &lt;br /&gt;
Noch im selben Jahre folgte dann  Albert Gerlach, der sich seit dem Jahre 1918 mit sozialistischen Theorien und Diskussionen auseinandersetzte, dem Ruf ein Institut für den wissenschaftlichen Sozialismus aufzubauen. S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Weil sich auf den Weg machte und in Berlin für das preußische Ministerium für Wissenschaft vorsprach, wandte sich Gerlach an die Universität in Frankfurt. Das Kuriose an diesen beiden Vorsprechen war, dass Weil ganz gezielt den marxistischen Gedanken in Berlin aufgriff, während Gerlach diesen Punkt kaum erwähnte. So fanden Weils marxistische Argumente bei den Sozialdemokraten schnell Gehör, da sie generelle Politik jener in den zwanziger Jahren darauf abzielte, eine Art moderneren Marxismus mit zu praktizieren, was an sämtlichen Hochschulen in der Weimarer Republik nicht der Fall gewesen ist. Gerlach argumentierte an der Universität, dass größere Forschungsprojekte durch Institute oder Organisationen von größerer Intensität durchgeführt werden könnten, fern von gängigen Methodenstreits, die an Universitäten leichter aufkommen könnte. Gerlach wies in einer Denkschrift über die Begründung eines Institutes für Sozialforschung, eindringlich darauf hin, dass gerade ein Institut auf dem Gebiet der Sozialforschung seinen wissenschaftlichen Anspruch hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 folgte dann die Genehmigung für den Bau eines Institutes für Sozialforschung, nebenbei wurde dann ebenfalls die „Gesellschaft für Sozialforschung e.V.“, deren Mitglieder u.a. Weil, Gerlach und Horkheimer angehörten, gegründet. Beide finanzierten sich größtenteils durch das Privatvermögen von Weil Senior. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Weil musste sich dann einige Monate später mit der Aufgabe vertraut machen, einen Leiter zu finden, da Gerlach jung verstarb. Er entschied sich dann für Carl Grünberg.&lt;br /&gt;
Am 22. Juni 1924 wurde dann das Institut für Sozialforschung unter Führung Grünbergs eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Grünberg ebnete den Weg für Wissenschaftler unterschiedlicher Weltanschauungen, indem für ihn Forschungsarbeiten und Methoden und keine politischen Einstellungen von Bedeutung waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren entwickelten sich die ersten Sammlungen und Forschungsreihen über die Geschichte des Sozialismus, der Arbeiterbewegung, der Wirtschaftsgeschichte, sowie der Kritik an der politischen Ökonomie.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
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Des Weiteren gilt herauszuheben, dass nur in Frankfurt der Marxismus sowie die Geschichte der Arbeiterbewegung studiert werden konnte. 1926 scheiterte dann der Versuch ein eigenes Marx- und Engels Archiv aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 erlitt dann Grünberg einen Schlaganfall, der ihn von diesem Zeitpunkt an geistig und körperlich lähmte, sodass bald ein neuer Leiter gefunden werden musste….Horkheimer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
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		<updated>2008-03-13T14:36:10Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ersten Tage des Institutes für Sozialforschung in Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland, in mitten der Wirren um die Weimarer Republik. In der jungen Republik bildete sich 1919 eine Koalition von SPD, Zentrum und DDP, welche erstmals in dieser Form und mit sozialistischer Ausprägung die Regierung stellte.&lt;br /&gt;
Schon während der Zeit der Novemberrevolution in Deutschland im Jahre 1918 wurde der Begriff der Sozialisierung besonders diskutiert und war durch diese zwei Faktoren in aller Munde. &lt;br /&gt;
 Vor allem der damalige Professor für Nationalökonomie in Tübingen Robert Wilbrandt forderte die Sozialisten auf, für die Sozialisierung des Landes sich stark zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch fand dieses Vorhaben bei der Regierung wenig Anklang. Dies zeigte sich in der damals eingeführten „Sozialisierungskommission“, ein Zusammenschluss zwischen SPD und USPD, der allerdings nur eine beratende Stellung zu Teil wurde. Zu dieser Kommission gehörte auch Wilbrandt, die sich jedoch im April 1919, nachdem verschiedene sozialisierende Gesetzesentwürfe noch nicht einmal veröffentlicht wurden, auflöste.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Wilbrandt zum Sommersemester wieder nach Tübingen zurückkehrte, lernte er dort den 21 jährigen Studenten [[Felix Weil]], dessen Vater einer der bedeutendsten Großhändler gewesen ist, kennen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon im Jahre 1920, nachdem Weil wegen sozialistischer Aktivitäten kurzzeitig hinter Gitter gesteckt und von der Universität Tübingen verbannte wurde, nutzte er in Frankfurt die Gelegenheit, zu promovieren. Nebenbei wurde jene Arbeit ein Teil eines siebenbändigen Werkes mit dem Titel „Praktischer Sozialismus“, herausgegeben von Karl Korsch, dem Assistenten Wilbrandts in der Sozialisierungskommission. Dieses Band sollte als Art Aufklärungsreihe für Begabte zum besseren Verständnis des Sozialismus beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1922 finanzierte dann die Familie Weil die so genannte Erste Marxistische Arbeitswoche(EMA) in Ilmenau (Thüringen), ein erstes Zusammentreffen Intellektueller und Professoren aus sozialistischer bzw. marxistischer Richtung. Ihr Ziel, zu deren Teilnehmern u.a. Friedrich Pollock und Georg Lukas zählten, war es, „zu einem „wahren“ oder „reinen“ Marxismus zu gelangen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
In erster Linie stand für Felix Weil fest, dass die Vorraussetzung für ein sinnvolles Institut eine Unabhängigkeit in der Theoriebildung darstelle und dass er die finanziellen Möglichkeiten besäße, dies in die Tat umzusetzen. Dieser Gedanke verfestigte sich durch jenes Treffen mit den Linksintellektuellen, so sehr, dass Friedrich Pollock und Felix Weil, konkrete Pläne ins Auge fassten, ein Institut in das Leben zu rufen. Pollock seinerseits konnte in diesen Tagen schon auf Unterstützung seines Freundes Max Horkheimers zählen, der sich positiv über eine eventuelle Institution äußerte und seine Hilfsbereitschaft signalisierte.&lt;br /&gt;
Schon früh kristallisierte sich heraus, dass das Institut wohl zu einem gewissen geistigen bzw. empirischen Gegensatz zur Universität stehe, insgesamt hatte man aber im Hinterkopf, ein gutes Verhältnis, sowie eine entspannte Angliederung mit der Universität in Frankfurt zu erreichen. Weil strebte  Während man an der Universität gewissen Vorschriften, was die Festlegung des Faches und somit auch dem Themenspektrum anbelangt, unterlegen war, konnte eine eigenständige Gangart der Forschung betrieben werden. Vor allem die Tatsache, dass mit Schaffung eines eigenen Institutes, Themen wie die Ursprünge des Marxismus oder des Antisemitismus viel genauer erforscht werden konnten, als es Zustimmung der Universität hierfür gegeben hätte, war Felix Weil Anlass genug, seinen Vater zunächst um finanzielle Hilfe zu bitten. Neben Weil Senior, der mit einer Spende von 120.000 Mark im Jahr das Institut unterstützte, fanden sich noch andere private Geldgeber, die dieses Projekt finanziell absicherten. Entgegen gewissen Spekulationen ist es jedoch nicht erwiesen, dass ebenfalls politische Fraktionen oder gar Parteien, ihre Finger bei der Finanzierung mit im Spiel gehabt hätten, was sich sicherlich aus Sicht der Parteien durchaus lukrativ erschienen hätte. &lt;br /&gt;
Noch im selben Jahre folgte dann  Albert Gerlach, der sich seit dem Jahre 1918 mit sozialistischen Theorien und Diskussionen auseinandersetzte, dem Ruf ein Institut für den wissenschaftlichen Sozialismus aufzubauen. S&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Weil sich auf den Weg machte und in Berlin für das preußische Ministerium für Wissenschaft vorsprach, wandte sich Gerlach an die Universität in Frankfurt. Das Kuriose an diesen beiden Vorsprechen war, dass Weil ganz gezielt den marxistischen Gedanken in Berlin aufgriff, während Gerlach diesen Punkt kaum erwähnte. So fanden Weils marxistische Argumente bei den Sozialdemokraten schnell Gehör, da sie generelle Politik jener in den zwanziger Jahren darauf abzielte, eine Art moderneren Marxismus mit zu praktizieren, was an sämtlichen Hochschulen in der Weimarer Republik nicht der Fall gewesen ist. Gerlach argumentierte an der Universität, dass größere Forschungsprojekte durch Institute oder Organisationen von größerer Intensität durchgeführt werden könnten, fern von gängigen Methodenstreits, die an Universitäten leichter aufkommen könnte. Gerlach wies in einer Denkschrift über die Begründung eines Institutes für Sozialforschung, eindringlich darauf hin, dass gerade ein Institut auf dem Gebiet der Sozialforschung seinen wissenschaftlichen Anspruch hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 folgte dann die Genehmigung für den Bau eines Institutes für Sozialforschung, nebenbei wurde dann ebenfalls die „Gesellschaft für Sozialforschung e.V.“, deren Mitglieder u.a. Weil, Gerlach und Horkheimer angehörten, gegründet. Beide finanzierten sich größtenteils durch das Privatvermögen von Weil Senior. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Weil musste sich dann einige Monate später mit der Aufgabe vertraut machen, einen Leiter zu finden, da Gerlach jung verstarb. Er entschied sich dann für Carl Grünberg.&lt;br /&gt;
Am 22. Juni 1924 wurde dann das Institut für Sozialforschung unter Führung Grünbergs eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünberg ebnete den Weg für Wissenschaftler unterschiedlicher Weltanschauungen, indem für ihn Forschungsarbeiten und Methoden und keine politischen Einstellungen von Bedeutung waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren entwickelten sich die ersten Sammlungen und Forschungsreihen über die Geschichte des Sozialismus, der Arbeiterbewegung, der Wirtschaftsgeschichte, sowie der Kritik an der politischen Ökonomie.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gilt herauszuheben, dass nur in Frankfurt der Marxismus sowie die Geschichte der Arbeiterbewegung studiert werden konnte. 1926 scheiterte dann der Versuch ein eigenes Marx- und Engels Archiv aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 erlitt dann Grünberg einen Schlaganfall, der ihn von diesem Zeitpunkt an geistig und körperlich lähmte, sodass bald ein neuer Leiter gefunden werden musste….Horkheimer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
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		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Felix_Weil&amp;diff=3878</id>
		<title>Felix Weil</title>
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		<updated>2008-03-13T14:34:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lucio Felix José Weil wurde am 18. Februar 1898 in Buenos Aires als erster Sohn des Industriehändlers Hermann Weil und dessen Ehefrau Rosalie Weismann geboren. Er wuchs in seiner Kindheit unter wohlhabenden Verhältnissen auf , sein Vater selbst zählte zu dieser Zeit zu den einflussreichsten Getreidehändlern, was sich vor allem im Handel mit Argentinien zeigte. Ursprünglich stammte Hermann Weil aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie aus dem Badischen. Im Jahre 1890 machte er sich dann nach Argentinien auf, um als Vertreter eines Mannheimer Getreideunternehmen den Handel in Lateinamerika voran zu treiben. Nachdem es Hermann Weil schon im Geburtsjahr seines Sohnes in einer erstaunlich schnellen Zeit gelang, ein eigenes Weltunternehmen mit Millionenumsätzen auf die Beine zu stellen. Jedoch musste Weil Senior schon im  Jahre 1907 Argentinien wieder verlassen, da ihm eine schwere Krankheit heimsuchte. Er und sein Sohn Felix ließen sich in Frankfurt nieder, wo er bis zu seinem Tode 1927 lebte. Bis zu seinem Tode zeigte sich Hermann Weil investierfreudig, so verwirklichte Hermann Weil durch seine Spenden erst den Bau des Institutes für Sozialforschung.&lt;br /&gt;
Im Jahre der Ankunft in Deutschland 1907 besuchte Felix Weil das Frankfurter Goethe Gymnasium und absolvierte 1916 das Abitur. Im selben Jahr immatrikulierte sich er sich an der Frankfurter Universität für das Fach der Nationalökonomie. Nachdem Weil vor hatte, im Jahre 1920 unter Prof. R. Willbrandt in Tübingen zu promovieren, wurde ihm dies verweigert, da er wegen linksgerichteter Tätigkeiten aus Württemberg ausgewiesen wurde. Drei Jahre später gelang ihm dann unter Adolph Weber die Promotion unter dem Titel &amp;quot;Versuch einer begrifflichen Grundlegung nebst einer Kritik der Sozialierungspläne&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Noch im gleichem Jahr nahm Felix Weil auch Käthe Bachert zur Frau. &lt;br /&gt;
1923 fand dann die &amp;quot;Erste Marxistische Arbeitswoche&amp;quot; statt, für jene Weil die finanziellen Mittel herstellte, jedoch auch selbst teilnahm.&lt;br /&gt;
Im darauf  folgenden Jahr wurde am 02. Juni das Institut für Sozialforschung feierlich eröffnet, welches von der Familie Weil sozusagen finanziell in das Leben gerufen wurde.&lt;br /&gt;
Neben diesem Zentrum gründete Weil ebenfalls noch die &amp;quot;Marx- Engels- Archiv- Gesellschaft, zu deren Vorsitzenden er Friedrich Pollock und sich selbst ernannte.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1929 zog es Weil nach Berlin, wo er eine soziologisch geprägte Verlagsanstalt ins Leben rief. Zwei Jahre später folgte die Emigration nach Argentinien, wo er dann in seiner Heimat drei Jahre lang am College of Superior Studies Vorlesungen über Rationaliesierungs bzw. Steuermaßnahmen. &lt;br /&gt;
1935 folgte dann eine erneute Emigration, diesmal in die USA, wo er als Gastredner im Institut für Sozialforschung in New York Gehör fand.&lt;br /&gt;
Nach verschiedenen Reisen on den folgenden Jahren rund um die Welt, entschied Weil, sich in den USA niederzulassen. Er wurde zum vollständigen Mitglied des International Institute of Social Research in New York, in jener Stadt, wo er dann 1944 sein Hauptwerk &amp;quot;The Argentine Riddle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal nach ca. 15 Jahren besucht Weil dann erst im Jahre 1951 die Wiedereröffnung des Institutes für Sozialforschung.&lt;br /&gt;
Dennoch bleibt Weil den USA treu und kümmert sich ab den fünfziger Jahren um die kalifornische Kommunalpolitik.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1969 ging Weil dann widererwartend zurück nach Deutschland, diesmal verschlug es ihn nach Ramstein, wo er am Education Center der amerikanischen Luftwaffe Vorträge sowohl über politische, als auch steuerrechtliche Themen abhielt.&lt;br /&gt;
Am 18. September 1975 stirbt Felix Weil in Denver.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
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		<title>Felix Weil</title>
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		<updated>2008-03-13T14:10:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: Die Seite wurde neu angelegt: Lucio Felix José Weil wurde am 18. Februar 1898 in Buenos Aires als erster Sohn des Industriehändlers Hermann Weil und dessen Ehefrau Rosalie Weismann geboren. Er wuc...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lucio Felix José Weil wurde am 18. Februar 1898 in Buenos Aires als erster Sohn des Industriehändlers Hermann Weil und dessen Ehefrau Rosalie Weismann geboren. Er wuchs in seiner Kindheit unter wohlhabenden Verhältnissen auf , sein Vater selbst zählte zu dieser Zeit zu den einflussreichsten Getreidehändlern, was sich vor allem im Handel mit Argentinien zeigte. Ursprünglich stammte Hermann Weil aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie aus dem Badischen. Im Jahre 1890 machte er sich dann nach Argentinien auf, um als Vertreter eines Mannheimer Getreideunternehmen den Handel in Lateinamerika vorran zu treiben. Nachdem es Hermann Weil schon im Geburtsjahr seines Sohnes in einer erstaunlich schnellen Zeit gelang, ein eigenes Weltunternehmen mit Millionenumsätzen auf die Beine zu stellen. Jedoch musste Weil Senior schon im  Jahre 1907 Argentinien wieder verlassen, da ihm eine schwere Krankheit heimsuchte. Er und sein Sohn Felix ließen sich in Frankfurt nieder, wo er bis zu seinem Tode 1927 lebte. Bis zu seinem Tode zeigte sich Hermann Weil investierfreudig, so verwirklichte Hermmann Weil durch seine Spenden erst den Bau des Institutes für Sozialforschung.&lt;br /&gt;
Im Jahre der Ankunft in Deutschland 1907 besuchte Felix Weil das Frankfurter Goethe Gymnasium und absolvierte 1916 das Abitur. Im selben Jahr immatrikulierte sich er sich an der Frankfurter Universität für das Fach der Nationalökonomie. Nachdem Weil vor hatte, im Jahre 1920 unter Prof. R. Willbrandt in Tübingen zu promovieren, wurde ihm dies verweigert, da er wegen linksgerichteter Tätigkeiten aus Württemberg ausgewiesen wurde. Drei Jahre später gelang ihm dann unter Adolph Weber die Promotion unter dem Titel &amp;quot;Versuch einer begrifflichen Grundlegung nebst einer Kritik der Sozialierungspläne&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Noch im gleichem Jahr nahm Felix Weil auch Käthe Bachert zur Frau. &lt;br /&gt;
1923 fand dann die &amp;quot;Erste Marxistische Arbeitswoche&amp;quot; statt, für jene Weil die finanziellen Mittel herstellte, jedoch auch selsbt teilnahm.&lt;br /&gt;
Im darauf  folgenden Jahr wurde am 02. Juni das Institut für Sozialforschung feierlich eröffnet, welches von der Familie Weil sozusagen finanziell in das Leben gerufen wurde.&lt;br /&gt;
Neben diesem Zentrum gründete Weil ebenfalls noch die &amp;quot;Marx- Engels- Archiv- Gesellschaft, zu deren Vorsitzenden er Friedrich Pollock und sich selbst ernannte.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1929 zog es Weil nach Berlin, wo er eine soziologisch geprägte Verlagsanstalt ins Leben rief. Zwei Jahre später folgte die Emigration nach Argentinien, wo er dann in seiner Heimat drei Jahre lang am College of Superior Studies Vorlesungen über Rationaliesierungs bzw. Steuermaßnahmen. &lt;br /&gt;
1935 folgte dann eine erneute Emigration, diesmal in die USA, wo er als Gastredner im Institut für Sozialforschung in New York Gehör fand.&lt;br /&gt;
Nach verschiedenen Reisen on den folgenden Jahren rund um die Welt, entschied Weil, sich in den USA niederzulassen. Er wurde zum vollständigen Mitglied des International Institute of Social Research in New York, in jener Statdt, wo er dann 1944 sein Hauptwerk &amp;quot;The Argentine Riddle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal nach ca. 15 Jahren besucht Weil dann erst im Jahre 1951 die Wiedereröffnung des Institutes für Sozialforschung.&lt;br /&gt;
Dennoch bleibt Weil den USA treu und kümmert sich ab den fünfziger Jahren um die kalifornische Kommunalpolitik.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1969 ging Weil dann widererwartend zurück nach Deutschland, diesmal verschlug es ihn nach Ramstein, wo er am Education Center der amerikanischen Luftwaffe Vorträge sowohl über politische, als auch steuerrechtliche Themen abhielt.&lt;br /&gt;
Am 18. September 1975 stirbt Felix Weil in Denver.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
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		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Chronologie_der_Entstehung_und_Institutionalisierung_der_Soziologie_in_Frankfurt&amp;diff=1305</id>
		<title>Chronologie der Entstehung und Institutionalisierung der Soziologie in Frankfurt</title>
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		<updated>2007-10-31T17:02:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. April 1919 - Franz Oppenheimer übernimmt die neubegründete Professur für Soziologie und theoretische Nationalökonomie an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wintersemester 1919/1920 - erste Vorlesungenen Franz Oppenheimers (unter anderem über das &amp;quot;System der Soziologie&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 erteilte die preußische Regierung die Genehmigung für den Bau eines Institutes für Sozialforschung, nebenbei wurde dann ebenfalls die „Gesellschaft für Sozialforschung e.V.“, deren Mitglieder u.a. Weil, Gerlach und Horkheimer angehörten, gegründet. Beide finanzierten sich größtenteils durch das Privatvermögen von Weil Senior. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Juni 1924 wurde das Institut für Sozialforschung unter Führung Grünbergs eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 Max Horkheimer wird Privatdozent an der Universität in Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wintersemester 1928/1929 - letzte Vorlesungen Franz Oppenheimers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März 1929 - Emeritierung Franz Oppenheimers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.10.1930 Lebenslange Vereinbarung zwischen Felix Weil, Friedrich Pollock und Max Horkheimer, dass letzterem „gewisse Beträge“ zu Forschungszwecken zur Verfügung gestellt werden, auch wenn der Gesellschaft für Sozialforschung die erforderlichen Mittel entzogen würden. Abgedeckt wurden diese Beträge durch das Privatvermögen von Felix Weil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24.01.1931 Antrittsvorlesung von Max Horkheimer als neuer Direktor des Institutes für Sozialforschung über &amp;quot;Die gegenwärtige Lage der Sozialphilosophie und die Aufgaben eines Instituts für Sozialforschung&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.02.1932 Pollock und Weil schließen mit Horkheimer einen Vertrag, der Horkheimer einen monatlichen Betrag von 1500 Reichsmark für die Dauer seines Lebens zusichert. Dieser Betrag konnte, je nach politischer Situation und jeweiligem Aufenthaltsort, in 5 verschiedenen Währungen ausgezahlt werden. &lt;br /&gt;
In dem Fall, dass Horkheimer vor seiner Gattin sterben sollte, bekam jene 750 Reichsmark monatlich, sowie Pensionsansprüche einer Ehefrau eines Professors nach preußischer Stellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.03.1933 Schließung des Institutes für Sozialforschung wegen eines Schußes an der Universität. Danach wurde auch Studentenräume in der Universität durchsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.04.1933 In der Frankfurter Zeitung wurden jene Professoren abgedruckt, als erste Hochschullehrer „beurlaubt“ worden sind. Auffällig dabei ist, dass neben Horkheimer noch weitere fünf Professoren von der Frankfurter Universität ihren Hut nehmen mussten. (Mannheim, Heller, Löwe, Zinsheimer, Tüllich)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Das_Institut_f%C3%BCr_Sozialforschung_in_Frankfurt._Insbesondere_das_Wirken_Max_Horkheimers,_sowie_das_Wesen_des_Institutes_w%C3%A4hrend_des_zweiten_Weltkrieges&amp;diff=1158</id>
		<title>Das Institut für Sozialforschung in Frankfurt. Insbesondere das Wirken Max Horkheimers, sowie das Wesen des Institutes während des zweiten Weltkrieges</title>
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		<updated>2007-10-13T13:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: Die Seite wurde neu angelegt: Die ersten Tage des Institutes für Sozialforschung in Frankfurt    Während der Zeit der Novemberrevolution in Deutschland im Jahre 1918 wurde der Begriff der Sozialis...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ersten Tage des Institutes für Sozialforschung in Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit der Novemberrevolution in Deutschland im Jahre 1918 wurde der Begriff der Sozialisierung besonders diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Vor allem der damalige Professor für Nationalökonomie in Tübingen Robert Wilbrandt forderte die Sozialisten auf, für die Sozialisierung des Landes sich stark zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch fand dieses Vorhaben bei der Regierung wenig Anklang. Dies zeigte sich in der damals eingeführten „Sozialisierungskommission“, ein Zusammenschluss zwischen SPD und USPD, der allerdings nur eine beratende Stellung zu Teil wurde. Zu dieser Kommission gehörte auch Wilbrandt, die sich jedoch im April 1919, nachdem verschiedene sozialisierende Gesetzesentwürfe noch nicht einmal veröffentlicht wurden, auflöste.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nachdem Wilbrandt zum Sommersemester wieder nach Tübingen zurückkehrte, lernte er dort den 21 jährigen Studenten Felix Weil, dessen Vater einer der bedeutendsten Großhändler gewesen ist, kennen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Schon im Jahre 1920, nachdem Weil wegen sozialistischer Aktivitäten kurzzeitig hinter Gitter gesteckt und von der Universität Tübingen verbannte wurde, nutzte er in Frankfurt die Gelegenheit, zu promovieren. Nebenbei wurde jene Arbeit ein Teil eines siebenbändigen Werkes mit dem Titel „Praktischer Sozialismus“, herausgegeben von Karl Korsch, dem Assistenten Wilbrandts in der Sozialisierungskommission. Dieses Band sollte als Art Aufklärungsreihe für Begabte zum besseren Verständnis des Sozialismus beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1922 finanzierte dann die Familie Weil die so genannte Marxistische Arbeitswoche in Thüringen, ein erstes Zusammentreffen Intellektueller und Professoren aus sozialistischer Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im selben Jahre folgten dann Felix Weil und Albert Gerlach, der sich seit dem Jahre 1918 mit sozialistischen Theorien und Diskussionen auseinandersetzte, dem Ruf ein Institut für den wissenschaftlichen Sozialismus aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Weil sich auf den Weg machte und in Berlin für das preußische Ministerium für Wissenschaft vorsprach, wandte sich Gerlach an die Universität in Frankfurt. Das Kuriose an diesen beiden Vorsprechen war, dass Weil ganz gezielt den marxistischen Gedanken in Berlin aufgriff, während Gerlach diesen Punkt kaum erwähnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 folgte dann die Genehmigung für den Bau eines Institutes für Sozialforschung, nebenbei wurde dann ebenfalls die „Gesellschaft für Sozialforschung e.V.“, deren Mitglieder u.a. Weil, Gerlach und Horkheimer angehörten, gegründet. Beide finanzierten sich größtenteils durch das Privatvermögen von Weil Senior. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Weil musste sich dann einige Monate später mit der Aufgabe vertraut machen, einen Leiter zu finden, da Gerlach jung verstarb. Er entschied sich dann für Carl Grünberg.&lt;br /&gt;
Am 22. Juni 1924 wurde dann das Institut für Sozialforschung unter Führung Grünbergs eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünberg ebnete den Weg für Wissenschaftler unterschiedlicher Weltanschauungen, indem für ihn Forschungsarbeiten und Methoden und keine politischen Einstellungen von Bedeutung waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren entwickelten sich die ersten Sammlungen und Forschungsreihen über die Geschichte des Sozialismus, der Arbeiterbewegung, der Wirtschaftsgeschichte, sowie der Kritik an der politischen Ökonomie.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gilt herauszuheben, dass nur in Frankfurt der Marxismus sowie die Geschichte der Arbeiterbewegung studiert werden konnte. 1926 scheiterte dann der Versuch ein eigenes Marx- und Engels Archiv aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 erlitt dann Grünberg einen Schlaganfall, der ihn von diesem Zeitpunkt an geistig und körperlich lähmte, sodass bald ein neuer Leiter gefunden werden musste….Horkheimer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
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		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=SozFra:Portal&amp;diff=1157</id>
		<title>SozFra:Portal</title>
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		<updated>2007-10-13T13:17:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: /* Fragestellungen Gruppe I */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#f8f8ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lehrforschungsprojekt: Soziologie in Frankfurt''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodenworkshop Gruppe 1 und 2, am 8. Oktober 2007, Cip-Cluster Raum 2103, AFE-Turm, 10-16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gruppe 1 trifft sich am 6. September im Cip-Cluster Raum, 2103, AFE Turm, 16.30 - 19.00 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einladungen, Gespräche, Vorträge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch, den 4. Juli 2007, 17-19 Uhr im Raum 3501 (AfE-Turm):&lt;br /&gt;
'''Vortrag von PD. Dr. Richard Faber über „Das Feld der Frankfurter Kultur- und Sozialwissenschaften“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Soziologe Franz Oppenheimer]] Vortrag anläßlich der akademischen Feier zu Ehren von Franz Oppenheimer am 21. Mai 2007 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von '''Prof. Klaus Lichtblau'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23-25. Mai 2007''', '''David Kettler, Research Professor in Social Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Program(s): Political Studies, German Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A.B., M.A., Ph.D., Columbia University. Professor emeritus, political studies, Trent University, Canada. Author or coauthor: Adam Ferguson: His Social and Political Thought (expanded edition, 2005); Marxismus und Kultur; Karl Mannheim; Karl Mannheim and the Crisis of Liberalism: &amp;quot;The Secret of These New Times&amp;quot;; Sociology as Political Education; Domestic Regimes, the Rule of Law, and Democratic Social Change: Exile, Science and Bildung. Editor/translator of four volumes. Numerous articles in professional journals, edited volumes, handbooks, encyclopedias. (1991– ) Research Professor in Social Studies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel zur Diskussion und Vorbereitung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neg(oti)ations: Learning from Three Frankfurt Schools.]]&lt;br /&gt;
[[Das Geheimnis des bemerkenswerten Aufstiegs Karl Mannheims.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von David Kettler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
publications: [http://www.bard.edu/contestedlegacies/publications/ | The Contested Legacies of German Emigre Intellectuals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bard.edu/contestedlegacies/kettler/works.shtml | Publications David Kettler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angaben zum Lehrforschungsprojekt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dozent'''&lt;br /&gt;
[http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/klichtblau Prof. Dr. Klaus Lichtblau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Empiriepraktikum, 4 SWS'''&lt;br /&gt;
Zeit und Ort: Do 14:00 - 18:00, FLAT 6  (ab 19. April 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mentoren:'' Fehmi Akalin; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/dr._amalia_barboza Amalia Barboza ]; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/tbenkel Thorsten Benkel ]; Aurélien Berlan; Claudius Härpfer; Felicia Herrschaft; Marek Mieszkalski; Marc Noguiera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellung und Vorgehen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand dieses sich über zwei Semester erstreckenden Lehrforschungsprojektes ist die Geschichte der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag, der durch eine nicht nur generationsbedingte Umbruchphase gekennzeichnet ist, in dem sich das Gesicht der Frankfurter Soziologie in naher Zukunft dramatisch verändern wird. Die Veranstaltung bezieht also historische wie zeitgenössische Aspekte der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt bewußt aufeinander, um anhand von historischen Quellen und zeitgenössischen Methoden der empirischen Sozialforschung dasjenige intellektuelle und politische Spektrum auszumessen, wofür der Wissenschaftsstandort Frankfurt einmal stand bzw. heute steht und vielleicht dereinst stehen könnte. Zu diesem Zweck sollen auch eine Reihe von Akteuren und Zeitzeugen befragt werden, die in den letzten Jahrzehnten maßgeblich das Erscheinungsbild der Frankfurter Soziologie mitgeprägt haben bzw. seinen Wandel aufmerksam mitverfolgt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Arbeitsgruppen ist vorgesehen, sich mit unterschiedlichen Phasen und Akteuren innerhalb des nun bald hundertjährigen Prozesses der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragestellungen, die von beiden Gruppen bearbeitet werden können, bitte hier ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wurde der gesamte soziologische Lehrbetrieb ab 1933 eingestellt]]? Haben noch soziologische Übungen und Seminare stattgefunden?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe I. Frankfurt als Stiftungsuniversität bis 1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sozialwissenschaftliche Forschung und Lehre an der alten Frankfurter Akademie für Handels- und Sozialwissenschaften und die Gründung der Universität Frankfurt als Stiftungsuniversität des Frankfurter Bürgertums im Jahre 1914 (wobei insbesondere auch auf die mäzenatische Rolle des jüdischen Bürgertums eingegangen werden soll) und die &amp;quot;wilden zwanziger Jahre&amp;quot;: Frankfurter Soziologie in der Weimarer Republik und ihr Verhältnis zum philosophischen Elfenbeinturm sowie zur außerakademischen Kunstkritik und Kulturessayistik (Betreuer: [[Aurélien Berlan]], [[Claudius Härpfer]], [[Felicia Herrschaft]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Programm der Arbeitsgruppe [[Frankfurter Soziologie im Zeitraum zwischen 1930 und 1933]]: Karl Mannheim und Norbert Elias als etablierte Außenseiter der Profession (Betreuerin: [[Amalia Barboza]],[[Aurélien Berlan]], [[Felicia Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teilnehmerinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalia Barboza (a.barboza@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurlélien Berlan (aurelberlan@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudius Härpfer (haerpfer@stud.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicia Herrschaft (F.Herrschaft@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radostina Ilieva (radostpetrova@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Koester (Alphax@web.de) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Koolwaay (jenskoolwaay@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Reis (tobias-reis@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick Taube (Taube-PRW@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Thierfeld (alexander.thierfeld@googlemail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timo Wagner (timohwagner@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victoria Wendt (v_wendt@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellungen Gruppe I===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mannheims soziolgisches Programm in Frankfurt: Werk und Lehre]] (Jens Koolwaay) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mannheims Studenten und Norbert Elias als Betreuer und Vertreter der historischen Soziologie]] (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Salomon Delatour: Sein Einfluss auf die Soziologie in Frankfurt und seine Verbindungen]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Kracauer: Der Soziologe in der Frankfurter Zeitung. Einfluß und Wirken eines Außenseiters bis 1933]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Institut für Sozialforschung in Frankfurt. Insbesondere das Wirken Max Horkheimers, sowie das Wesen des Institutes während des zweiten Weltkrieges]] (Tobias Reis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Franz Oppenheimer und der erste Lehrstuhl für Soziologie an der Frankfurter Universität]]  (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texte der Arbeitsgruppe I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Amalia Barboza]] Die verpassten Chancen einer Kooperation zwischen der „Frankfurter Schule“ und Karl Mannheims Soziologischem Seminar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Willy Strzelewicz - Diskurse im Institut für Sozialforschung um 1930]] (Aurélien Berlan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Claudius Härpfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographische Stationen Mannheims]] (Felicia Herrschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Tenbruck- Wie kann man die Geschichte der Sozialwissenschaften in den 20er Jahren schreiben]] (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christian Koester]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinz Steinert - Die fünfte Fakultät: Strömungen in der Geschichte der Sozialwissenschaften an der Universität Frankfurt]] (Jens Koolway)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Rolf Wiggershaus- Die Frankfurter Schule. Geschichte, theoretische Entwicklung, theoretische Bedeutung]] (Tobias Reis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Max Horkheimer - Die gegenwärtige Lage der Sozialphilosophie und die Aufgaben eines Instituts für Sozialforschung]] (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Franz Oppenheimer und der erste Lehrstuhl für Soziologie an der Frankfurter Universität]]  (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Kluke - Die Stiftungsuniversität Frankfurt am Main 1914 – 1932]] (Alexander Thierfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Bock - Die Entwicklung der Soziologie und die Krise der Geisteswissenschaften in den 20er Jahren]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Intellektuellendämmerung - Zur Lage der Frankfurter Intelligenz in den 20er Jahren (Wolfgang Schivelbusch)]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe II. Neubeginn in den 1950er - Frankfurter Soziologie heute und morgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der demokatische Neubeginn in den 1950er und 1960er Jahren: Die Rückkehr der Emigranten aus dem amerikanischen Exil und das spannungsreiche Verhältnis der &amp;quot;Frankfurter Schule der Soziologie&amp;quot; zur Philosophie und Ökonomie (Betreuer: Fehmi Akalin, [[Thorsten Benkel]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Studentenrevolte von 1968 und die Entstehung des heutigen Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften aus der Konkursmasse der von Jürgen Habermas und Ludwig von Friedeburg beabsichtigten Hochschulreform (Betreuer: Marek Mieszkalski, Marc Nogueira)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Teilnehmerinnen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Benkel (benkel@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehmi Akalin (Fehmi.Akalin@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Frankenthal  (eva.frankenthal@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Hesse  (tobihesse@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Leo  (alex.leo@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Merget  (Nina_xxx@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai Müller  (kasimu@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aki Sakuta  (aki_sakuta@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Steinecker  (Julia.Steinecker@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellungen Gruppe II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thomas Luckmann an der Universität Frankfurt (1965-1970) - Neubeginn in Deutschland im Brennpunkt geistiger Auseinandersetzungen]] (Eva Frankenthal) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Habermas]] (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Frauen in der Soziologie in Frankfurt]] (Alexandra Leo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Berufungspolitik ab 1945]] (Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Mittelbau der Jahre 1965-1972]] (Kai Müller) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wie wurde die Studentenrevolte theoretisch vorbereitet?]] (Julia Steinecker)&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ich habe ein theoretisches Denkmodell aufgestellt. Wie konnte ich ahnen, daß Leute es mit Molotowcocktails verwirklichen wollen.&amp;quot;'' (Theodor W. Adorno)  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====Verzeichnis Soziologen und Soziologinnen in Frankfurt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verzeichnis bedeutender Personen für die Soziologie in Frankfurt nach 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Texte der Arbeitsgruppe II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kracauer revisited]]  (Fehmi Akalin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kritische Theorie - Negativität als Methode]]  (Thorsten Benkel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kurzbiographie zu Karl Mannheim]] (Eva Frankenthal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rolf Wiggershaus - Theodor W. Adorno]]  (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adornos Anmerkungen zur Wissenssoziologie Karl Mannheims in der &amp;quot;Negative(n) Dialektik&amp;quot;]]  (Kai Müller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dimensionen kritischer Theorie]]  (Marc Nogueira)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eine Zusammenfassung von Theodor W. Adornos Aufsatz &amp;quot;Neue wertfreie Soziologie&amp;quot;]] (Aki Sakuta)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Mannheim aus der Sicht Adornos und Horkheimers entlehnt aus dem Adorno-Horkheimer Briefwechsel ab 1933]]  (Julia Steinecker und Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl Interviewpartner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interviewpartner im Wintersemester und die Zuordnung der Seminarteilnehmer zu den einzelnen Interviews stehen fest. Änderungen sind allerdings noch möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Interviewpartner im Wintersemester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine Interviewpartner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier bitte [[Termine]] eintragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methoden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahlliteratur zum Methodenworkshop: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Bogner, Beate Littig &amp;amp; Wolfgang Menz (Hg.): Das Experteninterview. Theorie, Methode, Anwendung; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Diekmann: Empirische Sozialforschung; Reinbek: Rowohlt 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Diekmann (hrsg.): Methoden der Sozialforschung;Wiesbaden : VS, Verl. für Sozialwiss., 2006&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ivonne Küsters: Narrative Interviews; Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnd-Michael Nohl: Interview und dokumentarische Methode; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eingangsfragen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transkriptionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[f4]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;f4&amp;quot; beinhaltet alle Funktionen eines klassischen Transkriptionsgerätes zum Verschriften von Interviews und Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Transkriptionsregeln]] für die Transkription narrativer Interviews.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====switch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[switch]] ist ein Programm um Audiodateien in Mp3-Formate zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====audacity====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[audacity]] ist ein Programm um MP3-Dateien zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturliste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Literaturliste]]''' (In diese Liste können weitere Literaturangaben eingetragen werden.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bibliographieren====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[JabRef]]  Bibliographie-Manager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lit-link]]  Programm zur Verwaltung von Informationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Citavi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Endnote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ReferenceManager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte des Vereins für Sozialpolitik 1872-1932 (Dr.Franz Boese)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.fritz-bauer-institut.de/| Fritz Bauer Institut]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ifs.uni-frankfurt.de/| Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akademie der Arbeit [http://www.akademie-der-arbeit.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigmund-Freud-Institut [http://www.sfi-frankfurt.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte hier Archivinformationen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni - Archive - [[Hinweise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAZ - Archiv [http://fazarchiv.faz.net/FAZ.ein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen in Frankfurt seit 1615 [http://www.ub.uni-frankfurt.de/wertvoll/ffmztg.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung zum Einstellen von Artikeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktisches Szenario==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wiki-System stellt eine produktive digitale Lernumgebung für die Erarbeitung eines Glossars über die Geschichte der Institutionalisierung der  soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität  Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag. Dieses Glossar kann auch weiteren Forschergruppen an der Universität Frankfurt oder assoziierten Instituten zur Verfügung gestellt werden. Dies soll die Zugänglichkeit und Weiterführung der dort erarbeiteten Informationen und Wissensformen garantieren. Diese gezielte Einbindung eines eLearning-Konzeptes in den Forschungsprozess kann die Betreuungssituation für fortgeschrittene Studierende verbessern, das Interesse an eLearning-Szenarien  wecken und die Grundlage bilden für den internationalen und interdisziplinären Austausch junger ForscherInnen. Zwischenergebnisse der einzelnen  Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Blended Learning Szenarien werden Ergebnisse, Artikel, Interviews, die in SOZFRA eingesetzt wurden in der Präsenzveranstaltung vorgestellt (Impulsreferate) und diskutiert. Aus diesem Lehrforschungsprojekt können außerdem eine Reihe von Diplom- und Magisterarbeiten entstehen, deren Niederschrift bereits im Rahmen des MediaWikis (SOZFRA) erfolgt und für alle Beteiligten damit nachvollziehbar ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=SozFra:Portal&amp;diff=1032</id>
		<title>SozFra:Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=SozFra:Portal&amp;diff=1032"/>
		<updated>2007-09-06T15:10:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: /* Arbeitsgruppe I. Frankfurt als Stiftungsuniversität bis 1945 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#f8f8ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lehrforschungsprojekt: Soziologie in Frankfurt''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gruppe 1 trifft sich am 6. September im Cip-Cluster Raum, 2103, AFE Turm, 16.30 - 19.00 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Methodenworkshop Gruppe 1 und 2, am 8. Oktober 2007, Cip-Cluster Raum 2103, AFE-Turm, 10-16 Uhr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einladungen, Gespräche, Vorträge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch, den 4. Juli 2007, 17-19 Uhr im Raum 3501 (AfE-Turm):&lt;br /&gt;
'''Vortrag von PD. Dr. Richard Faber über „Das Feld der Frankfurter Kultur- und Sozialwissenschaften“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Soziologe Franz Oppenheimer]] Vortrag anläßlich der akademischen Feier zu Ehren von Franz Oppenheimer am 21. Mai 2007 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von '''Prof. Klaus Lichtblau'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23-25. Mai 2007''', '''David Kettler, Research Professor in Social Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Program(s): Political Studies, German Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A.B., M.A., Ph.D., Columbia University. Professor emeritus, political studies, Trent University, Canada. Author or coauthor: Adam Ferguson: His Social and Political Thought (expanded edition, 2005); Marxismus und Kultur; Karl Mannheim; Karl Mannheim and the Crisis of Liberalism: &amp;quot;The Secret of These New Times&amp;quot;; Sociology as Political Education; Domestic Regimes, the Rule of Law, and Democratic Social Change: Exile, Science and Bildung. Editor/translator of four volumes. Numerous articles in professional journals, edited volumes, handbooks, encyclopedias. (1991– ) Research Professor in Social Studies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel zur Diskussion und Vorbereitung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neg(oti)ations: Learning from Three Frankfurt Schools.]]&lt;br /&gt;
[[Das Geheimnis des bemerkenswerten Aufstiegs Karl Mannheims.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von David Kettler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
publications: [http://www.bard.edu/contestedlegacies/publications/ | The Contested Legacies of German Emigre Intellectuals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bard.edu/contestedlegacies/kettler/works.shtml | Publications David Kettler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angaben zum Lehrforschungsprojekt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dozent'''&lt;br /&gt;
[http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/klichtblau Prof. Dr. Klaus Lichtblau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Empiriepraktikum, 4 SWS'''&lt;br /&gt;
Zeit und Ort: Do 14:00 - 18:00, FLAT 6  (ab 19. April 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mentoren:'' Fehmi Akalin; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/dr._amalia_barboza Amalia Barboza ]; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/tbenkel Thorsten Benkel ]; Aurélien Berlan; Claudius Härpfer; Felicia Herrschaft; Marek Mieszkalski; Marc Noguiera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellung und Vorgehen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand dieses sich über zwei Semester erstreckenden Lehrforschungsprojektes ist die Geschichte der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag, der durch eine nicht nur generationsbedingte Umbruchphase gekennzeichnet ist, in dem sich das Gesicht der Frankfurter Soziologie in naher Zukunft dramatisch verändern wird. Die Veranstaltung bezieht also historische wie zeitgenössische Aspekte der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt bewußt aufeinander, um anhand von historischen Quellen und zeitgenössischen Methoden der empirischen Sozialforschung dasjenige intellektuelle und politische Spektrum auszumessen, wofür der Wissenschaftsstandort Frankfurt einmal stand bzw. heute steht und vielleicht dereinst stehen könnte. Zu diesem Zweck sollen auch eine Reihe von Akteuren und Zeitzeugen befragt werden, die in den letzten Jahrzehnten maßgeblich das Erscheinungsbild der Frankfurter Soziologie mitgeprägt haben bzw. seinen Wandel aufmerksam mitverfolgt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Arbeitsgruppen ist vorgesehen, sich mit unterschiedlichen Phasen und Akteuren innerhalb des nun bald hundertjährigen Prozesses der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragestellungen, die von beiden Gruppen bearbeitet werden können, bitte hier ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Wurde der gesamte soziologische Lehrbetrieb ab 1933 eingestellt]]? Haben noch soziologische Übungen und Seminare stattgefunden?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe I. Frankfurt als Stiftungsuniversität bis 1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sozialwissenschaftliche Forschung und Lehre an der alten Frankfurter Akademie für Handels- und Sozialwissenschaften und die Gründung der Universität Frankfurt als Stiftungsuniversität des Frankfurter Bürgertums im Jahre 1914 (wobei insbesondere auch auf die mäzenatische Rolle des jüdischen Bürgertums eingegangen werden soll) und die &amp;quot;wilden zwanziger Jahre&amp;quot;: Frankfurter Soziologie in der Weimarer Republik und ihr Verhältnis zum philosophischen Elfenbeinturm sowie zur außerakademischen Kunstkritik und Kulturessayistik (Betreuer: [[Aurélien Berlan]], [[Claudius Härpfer]], [[Felicia Herrschaft]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Programm der Arbeitsgruppe [[Frankfurter Soziologie im Zeitraum zwischen 1930 und 1933]]: Karl Mannheim und Norbert Elias als etablierte Außenseiter der Profession (Betreuerin: [[Amalia Barboza]],[[Aurélien Berlan]], [[Felicia Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teilnehmerinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalia Barboza (a.barboza@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurlélien Berlan (aurelberlan@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudius Härpfer (haerpfer@stud.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicia Herrschaft (F.Herrschaft@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radostina Ilieva (radostpetrova@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Koester (Alphax@web.de) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Koolwaay (jenskoolwaay@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Reis (tobias-reis@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick Taube (Taube-PRW@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Thierfeld (alexander.thierfeld@googlemail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timo Wagner (timohwagner@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victoria Wendt (v_wendt@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellungen Gruppe I===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mannheims soziolgisches Programm in Frankfurt: Werk und Lehre]] (Jens Koolwaay) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mannheims Studenten und Norbert Elias als Betreuer und Vertreter der historischen Soziologie]] (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Salomon Delatour: Sein Einfluss auf die Soziologie in Frankfurt und seine Verbindungen]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Kracauer: Der Soziologe in der Frankfurter Zeitung. Einfluß und Wirken eines Außenseiters bis 1933]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Pollock und Max Horkheimers Freundschaft]] (Tobias Reis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Franz Oppenheimer und der erste Lehrstuhl für Soziologie an der Frankfurter Universität]]  (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texte der Arbeitsgruppe I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Amalia Barboza]] Die verpassten Chancen einer Kooperation zwischen der „Frankfurter Schule“ und Karl Mannheims Soziologischem Seminar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Willy Strzelewicz - Diskurse im Institut für Sozialforschung um 1930]] (Aurélien Berlan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Claudius Härpfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographische Stationen Mannheims]] (Felicia Herrschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Tenbruck- Wie kann man die Geschichte der Sozialwissenschaften in den 20er Jahren schreiben]] (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christian Koester]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinz Steinert - Die fünfte Fakultät: Strömungen in der Geschichte der Sozialwissenschaften an der Universität Frankfurt]] (Jens Koolway)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Rolf Wiggershaus- Die Frankfurter Schule. Geschichte, theoretische Entwicklung, theoretische Bedeutung]] (Tobias Reis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Max Horkheimer - Die gegenwärtige Lage der Sozialphilosophie und die Aufgaben eines Instituts für Sozialforschung]] (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Franz Oppenheimer und der erste Lehrstuhl für Soziologie an der Frankfurter Universität]]  (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Kluke - Die Stiftungsuniversität Frankfurt am Main 1914 – 1932]] (Alexander Thierfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Bock - Die Entwicklung der Soziologie und die Krise der Geisteswissenschaften in den 20er Jahren]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Intellektuellendämmerung - Zur Lage der Frankfurter Intelligenz in den 20er Jahren (Wolfgang Schivelbusch)]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe II. Neubeginn in den 1950er - Frankfurter Soziologie heute und morgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der demokatische Neubeginn in den 1950er und 1960er Jahren: Die Rückkehr der Emigranten aus dem amerikanischen Exil und das spannungsreiche Verhältnis der &amp;quot;Frankfurter Schule der Soziologie&amp;quot; zur Philosophie und Ökonomie (Betreuer: Fehmi Akalin, [[Thorsten Benkel]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Studentenrevolte von 1968 und die Entstehung des heutigen Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften aus der Konkursmasse der von Jürgen Habermas und Ludwig von Friedeburg beabsichtigten Hochschulreform (Betreuer: Marek Mieszkalski, Marc Nogueira)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Teilnehmerinnen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Benkel (benkel@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehmi Akalin (Fehmi.Akalin@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Frankenthal  (eva.frankenthal@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Hesse  (tobihesse@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Leo  (alex.leo@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Merget  (Nina_xxx@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai Müller  (kasimu@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aki Sakuta  (aki_sakuta@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Steinecker  (Julia.Steinecker@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellungen Gruppe II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thomas Luckmann an der Universität Frankfurt (1965-1970) - Neubeginn in Deutschland im Brennpunkt geistiger Auseinandersetzungen]] (Eva Frankenthal) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Habermas]] (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Frauen in der Soziologie in Frankfurt]] (Alexandra Leo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Berufungspolitik ab 1945]] (Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Mittelbau der Jahre 1965-1972]] (Kai Müller) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wie wurde die Studentenrevolte theoretisch vorbereitet?]] (Julia Steinecker)&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ich habe ein theoretisches Denkmodell aufgestellt. Wie konnte ich ahnen, daß Leute es mit Molotowcocktails verwirklichen wollen.&amp;quot;'' (Theodor W. Adorno)  &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
====Verzeichnis Soziologen und Soziologinnen in Frankfurt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verzeichnis bedeutender Personen für die Soziologie in Frankfurt nach 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Texte der Arbeitsgruppe II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kracauer revisited]]  (Fehmi Akalin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kritische Theorie - Negativität als Methode]]  (Thorsten Benkel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kurzbiographie zu Karl Mannheim]] (Eva Frankenthal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rolf Wiggershaus - Theodor W. Adorno]]  (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adornos Anmerkungen zur Wissenssoziologie Karl Mannheims in der &amp;quot;Negative(n) Dialektik&amp;quot;]]  (Kai Müller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dimensionen kritischer Theorie]]  (Marc Nogueira)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eine Zusammenfassung von Theodor W. Adornos Aufsatz &amp;quot;Neue wertfreie Soziologie&amp;quot;]] (Aki Sakuta)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Mannheim aus der Sicht Adornos und Horkheimers entlehnt aus dem Adorno-Horkheimer Briefwechsel ab 1933]]  (Julia Steinecker und Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl Interviewpartner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Interviewpartner im Wintersemester und die Zuordnung der Seminarteilnehmer zu den einzelnen Interviews stehen fest. Änderungen sind allerdings noch möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Interviewpartner im Wintersemester]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methoden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahlliteratur zum Methodenworkshop: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Bogner, Beate Littig &amp;amp; Wolfgang Menz (Hg.): Das Experteninterview. Theorie, Methode, Anwendung; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Diekmann: Empirische Sozialforschung; Reinbek: Rowohlt 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ivonne Küsters: Narrative Interviews; Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnd-Michael Nohl: Interview und dokumentarische Methode; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transkriptionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[f4]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;f4&amp;quot; beinhaltet alle Funktionen eines klassischen Transkriptionsgerätes zum Verschriften von Interviews und Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Transkriptionsregeln]] für die Transkription narrativer Interviews.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====switch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[switch]] ist ein Programm um Audiodateien in Mp3-Formate zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====audacity====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[audacity]] ist ein Programm um MP3-Dateien zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturliste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Literaturliste]]''' In diese Liste können weitere Literaturangaben eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bibliographieren====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[JabRef]]  Bibliographie-Manager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lit-link]]  Programm zur Verwaltung von Informationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Citavi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Endnote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ReferenceManager]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte des Vereins für Sozialpolitik 1872-1932 (Dr.Franz Boese)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.fritz-bauer-institut.de/| Fritz Bauer Institut]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ifs.uni-frankfurt.de/| Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akademie der Arbeit [http://www.akademie-der-arbeit.de/] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigmund-Freud-Institut [http://www.sfi-frankfurt.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte hier Archivinformationen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni - Archive - [[Hinweise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAZ - Archiv [http://fazarchiv.faz.net/FAZ.ein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen in Frankfurt seit 1615 [http://www.ub.uni-frankfurt.de/wertvoll/ffmztg.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung zum Einstellen von Artikeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktisches Szenario==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wiki-System stellt eine produktive digitale Lernumgebung für die Erarbeitung eines Glossars über die Geschichte der Institutionalisierung der  soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität  Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag. Dieses Glossar kann auch weiteren Forschergruppen an der Universität Frankfurt oder assoziierten Instituten zur Verfügung gestellt werden. Dies soll die Zugänglichkeit und Weiterführung der dort erarbeiteten Informationen und Wissensformen garantieren. Diese gezielte Einbindung eines eLearning-Konzeptes in den Forschungsprozess kann die Betreuungssituation für fortgeschrittene Studierende verbessern, das Interesse an eLearning-Szenarien  wecken und die Grundlage bilden für den internationalen und interdisziplinären Austausch junger ForscherInnen. Zwischenergebnisse der einzelnen  Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Blended Learning Szenarien werden Ergebnisse, Artikel, Interviews, die in SOZFRA eingesetzt wurden in der Präsenzveranstaltung vorgestellt (Impulsreferate) und diskutiert. Aus diesem Lehrforschungsprojekt können außerdem eine Reihe von Diplom- und Magisterarbeiten entstehen, deren Niederschrift bereits im Rahmen des MediaWikis (SOZFRA) erfolgt und für alle Beteiligten damit nachvollziehbar ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=SozFra:Portal&amp;diff=675</id>
		<title>SozFra:Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=SozFra:Portal&amp;diff=675"/>
		<updated>2007-07-10T14:14:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: /* Fragestellungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#f8f8ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lehrforschungsprojekt: Soziologie in Frankfurt''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Treffen Gruppe 1 und 2, 12.07.07 Hoersaal 3, 14 Uhr ct'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einladungen, Gespräche, Vorträge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Soziologe Franz Oppenheimer]] Vortrag anläßlich der akademischen Feier zu Ehren von Franz Oppenheimer am 21. Mai 2007 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von '''Prof. Klaus Lichtblau'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23-25. Mai 2007''', '''David Kettler, Research Professor in Social Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Program(s): Political Studies, German Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A.B., M.A., Ph.D., Columbia University. Professor emeritus, political studies, Trent University, Canada. Author or coauthor: Adam Ferguson: His Social and Political Thought (expanded edition, 2005); Marxismus und Kultur; Karl Mannheim; Karl Mannheim and the Crisis of Liberalism: &amp;quot;The Secret of These New Times&amp;quot;; Sociology as Political Education; Domestic Regimes, the Rule of Law, and Democratic Social Change: Exile, Science and Bildung. Editor/translator of four volumes. Numerous articles in professional journals, edited volumes, handbooks, encyclopedias. (1991– ) Research Professor in Social Studies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel zur Diskussion und Vorbereitung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neg(oti)ations: Learning from Three Frankfurt Schools.]]&lt;br /&gt;
[[Das Geheimnis des bemerkenswerten Aufstiegs Karl Mannheims.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von David Kettler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
publications: [http://www.bard.edu/contestedlegacies/publications/ | The Contested Legacies of German Emigre Intellectuals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bard.edu/contestedlegacies/kettler/works.shtml | Publications David Kettler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch, den 4. Juli 2007, 17-19 Uhr im Raum 3501 (AfE-Turm):&lt;br /&gt;
'''Vortrag von PD. Dr. Richard Faber über „Das Feld der Frankfurter Kultur- und Sozialwissenschaften“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angaben zum Lehrforschungsprojekt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dozent'''&lt;br /&gt;
[http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/klichtblau Prof. Dr. Klaus Lichtblau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Empiriepraktikum, 4 SWS'''&lt;br /&gt;
Zeit und Ort: Do 14:00 - 18:00, FLAT 6  (ab 19. April 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mentoren:'' Fehmi Akalin; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/dr._amalia_barboza Amalia Barboza ]; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/tbenkel Thorsten Benkel ]; Aurélien Berlan; Claudius Härpfer; Felicia Herrschaft; Marek Mieszkalski; Marc Noguiera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellung und Vorgehen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand dieses sich über zwei Semester erstreckenden Lehrforschungsprojektes ist die Geschichte der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag, der durch eine nicht nur generationsbedingte Umbruchphase gekennzeichnet ist, in dem sich das Gesicht der Frankfurter Soziologie in naher Zukunft dramatisch verändern wird. Die Veranstaltung bezieht also historische wie zeitgenössische Aspekte der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt bewußt aufeinander, um anhand von historischen Quellen und zeitgenössischen Methoden der empirischen Sozialforschung dasjenige intellektuelle und politische Spektrum auszumessen, wofür der Wissenschaftsstandort Frankfurt einmal stand bzw. heute steht und vielleicht dereinst stehen könnte. Zu diesem Zweck sollen auch eine Reihe von Akteuren und Zeitzeugen befragt werden, die in den letzten Jahrzehnten maßgeblich das Erscheinungsbild der Frankfurter Soziologie mitgeprägt haben bzw. seinen Wandel aufmerksam mitverfolgt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Arbeitsgruppen ist vorgesehen, sich mit unterschiedlichen Phasen und Akteuren innerhalb des nun bald hundertjährigen Prozesses der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe I. Frankfurt als Stiftungsuniversität bis 1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sozialwissenschaftliche Forschung und Lehre an der alten Frankfurter Akademie für Handels- und Sozialwissenschaften und die Gründung der Universität Frankfurt als Stiftungsuniversität des Frankfurter Bürgertums im Jahre 1914 (wobei insbesondere auch auf die mäzenatische Rolle des jüdischen Bürgertums eingegangen werden soll) und die &amp;quot;wilden zwanziger Jahre&amp;quot;: Frankfurter Soziologie in der Weimarer Republik und ihr Verhältnis zum philosophischen Elfenbeinturm sowie zur außerakademischen Kunstkritik und Kulturessayistik (Betreuer: [[Aurélien Berlan]], [[Claudius Härpfer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Programm der Arbeitsgruppe [[Frankfurter Soziologie im Zeitraum zwischen 1930 und 1933]]: Karl Mannheim und Norbert Elias als etablierte Außenseiter der Profession (Betreuerin: [[Amalia Barboza]],[[Aurélien Berlan]], [[Felicia Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teilnehmerinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalia Barboza (a.barboza@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurlélien Berlan (aurelberlan@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudius Härpfer (haerpfer@stud.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicia Herrschaft (F.Herrschaft@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radostina Ilieva (radostpetrova@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Koester (clconnection@gmx.de) ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Koolwaay (jenskoolwaay@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Reis (Alphax@web.de)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick Taube (Taube-PRW@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Thierfeld (alexander.thierfeld@googlemail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timo Wagner (timo.frankfurt@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victoria Wendt (v_wendt@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mannheims soziolgisches Programm in Frankfurt: Werk und Lehre]] (Jens Koolwaay) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Norbert Elias und seine Studenten in der Galaxis der Frankfurter Soziologie für den Zeitraum 1930-1933. Die Wichtichkeit der Stimme Mannheims]]  (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Salomon Delatour: Sein Einfluss auf die Soziologie in Frankfurt und seine Verbindungen]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Kracauer: Der Soziologe in der Frankfurter Zeitung. Einfluß und Wirken eines Außenseiters bis 1933]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Inwieweit hat die Verbundenheit seit Kindertagen zwischen Max Horkheimer (Mitbegründer und späterer Leiter des Institutes für Sozialforschung) und Fiedrich Pollock (Leiter des Institutes) das Wesen und Handeln am Institut für Sozialforschung beeinflusst?]] (Tobias Reis)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texte der Arbeitsgruppe I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Amalia Barboza]] Die verpassten Chancen einer Kooperation zwischen der „Frankfurter Schule“ und Karl Mannheims Soziologischem Seminar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Willy Strzelewicz - Diskurse im Institut für Sozialforschung um 1930]] (Aurélien Berlan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Claudius Härpfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographische Stationen Mannheims]] (Felicia Herrschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Tenbruck- Wie kann man die Geschichte der Sozialwissenschaften in den 20er Jahren schreiben]] (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christian Koester]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinz Steinert - Die fünfte Fakultät: Strömungen in der Geschichte der Sozialwissenschaften an der Universität Frankfurt]] (Jens Koolway)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Rolf Wiggershaus- Die Frankfurter Schule. Geschichte, theoretische Entwicklung, theoretische Bedeutung]] (Tobias Reis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Max Horkheimer - Die gegenwärtige Lage der Sozialphilosophie und die Aufgaben eines Instituts für Sozialforschung]] (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Franz Oppenheimer und der erste Lehrstuhl für Soziologie an der Frankfurter Universität]]  (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Klunke - Die Stiftungsuniversität Frankfurt am Main 1914 – 1932]] (Alexander Thierfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Bock - Die Entwicklung der Soziologie und die Krise der Geisteswissenschaften in den 20er Jahren]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Intellektuellendämmerung - Zur Lage der Frankfurter Intelligenz in den 20er Jahren (Wolfgang Schivelbusch)]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe II. Neubeginn in den 1950er - Frankfurter Soziologie heute und morgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der demokatische Neubeginn in den 1950er und 1960er Jahren: Die Rückkehr der Emigranten aus dem amerikanischen Exil und das spannungsreiche Verhältnis der &amp;quot;Frankfurter Schule der Soziologie&amp;quot; zur Philosophie und Ökonomie (Betreuer: Fehmi Akalin, [[Thorsten Benkel]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Studentenrevolte von 1968 und die Entstehung des heutigen Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften aus der Konkursmasse der von Jürgen Habermas und Ludwig von Friedeburg beabsichtigten Hochschulreform (Betreuer: Marek Mieszkalski, Marc Noguiera)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''* [[ WICHTIGE Mitteilung an alle, die am 05.07. gefehlt haben!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Teilnehmerinnen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Benkel (benkel@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehmi Akalin (Fehmi.Akalin@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Frankenthal  (eva.frankenthal@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Hesse  (tobihesse@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Leo  (alex.leo@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Merget  (Nina_xxx@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai Müller  (kasimu@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aki Sakuta  (aki_sakuta@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Steinecker  (Julia.Steinecker@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thomas Luckmann an der Universität Frankfurt (1965-1970) - Neubeginn in Deutschland im Brennpunkt geistiger Auseinandersetzungen]] (Eva Frankenthal) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Habermas]] (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Alexandra Leo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Berufungspolitik ab 1945]] (Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zum Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden in den Jahren 1965 bis 1972]](Kai Müller) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aki Sakuta: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wie wurde die Studentenrevolte theoretisch vorbereitet?]] (Julia Steinecker)&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ich habe ein theoretisches Denkmodell aufgestellt. Wie konnte ich ahnen, daß Leute es mit Molotowcocktails verwirklichen wollen.&amp;quot;'' (Theodor W. Adorno)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Texte der Arbeitsgruppe II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kracauer revisited]]  (Fehmi Akalin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kritische Theorie - Negativität als Methode]]  (Thorsten Benkel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kurzbiographie zu Karl Mannheim]] (Eva Frankenthal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rolf Wiggershaus - Theodor W. Adorno]]  (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adornos Anmerkungen zur Wissenssoziologie Karl Mannheims in der &amp;quot;Negative(n) Dialektik&amp;quot;]]  (Kai Müller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dimensionen kritischer Theorie]]  (Marc Nogueira)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eine Zusammenfassung von Theodor W. Adornos Aufsatz &amp;quot;Neue wertfreie Soziologie&amp;quot;]] (Aki Sakuta)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Mannheim aus der Sicht Adornos und Horkheimers entlehnt aus dem Adorno-Horkheimer Briefwechsel ab 1933]]  (Julia Steinecker und Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl Interviewpartner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann eine Namensliste angelegt und ergänzt werden für mögliche Interviewpartner im Rahmen des Lehrforschungsprojekts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liste Interviews]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verzeichnis bedeutender Personen für die Soziologie in Frankfurt nach 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methoden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahlliteratur zum Methodenworkshop: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Bogner, Beate Littig &amp;amp; Wolfgang Menz (Hg.): Das Experteninterview. Theorie, Methode, Anwendung; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Diekmann: Empirische Sozialforschung; Reinbek: Rowohlt 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ivonne Küsters: Narrative Interviews; Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnd-Michael Nohl: Interview und dokumentarische Methode; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transkriptionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[f4]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;f4&amp;quot; beinhaltet alle Funktionen eines klassischen Transkriptionsgerätes zum Verschriften von Interviews und Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Transkriptionsregeln]] für die Transkriptions narrativer Interviews.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====switch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[switch]] ist ein Programm um Audiodateien in Mp3-Formate zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====audacity====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[audacity]] ist ein Programm um MP3-Dateien zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturliste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Literaturliste]]''' In diese Liste können weitere Literaturangaben eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lit-Link====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lit-link]]- Programm zur Verwaltung von Informationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bibliographieren====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JabRef und LaTeX [[Programme zum Bibliographieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte des Vereins für Sozialpolitik 1872-1932 (Dr.Franz Boese)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.fritz-bauer-institut.de/| Fritz Bauer Institut]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ifs.uni-frankfurt.de/| Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte hier Archivinformationen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni - Archive - [[Hinweise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAZ - Archiv [http://fazarchiv.faz.net/FAZ.ein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen in Frankfurt seit 1615 [http://www.ub.uni-frankfurt.de/wertvoll/ffmztg.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung zum Einstellen von Artikeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktisches Szenario==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wiki-System stellt eine produktive digitale Lernumgebung für die Erarbeitung eines Glossars über die Geschichte der Institutionalisierung der  soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität  Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag. Dieses Glossar kann auch weiteren Forschergruppen an der Universität Frankfurt oder assoziierten Instituten zur Verfügung gestellt werden. Dies soll die Zugänglichkeit und Weiterführung der dort erarbeiteten Informationen und Wissensformen garantieren. Diese gezielte Einbindung eines eLearning-Konzeptes in den Forschungsprozess kann die Betreuungssituation für fortgeschrittene Studierende verbessern, das Interesse an eLearning-Szenarien  wecken und die Grundlage bilden für den internationalen und interdisziplinären Austausch junger ForscherInnen. Zwischenergebnisse der einzelnen  Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Blended Learning Szenarien werden Ergebnisse, Artikel, Interviews, die in SOZFRA eingesetzt wurden in der Präsenzveranstaltung vorgestellt (Impulsreferate) und diskutiert. Aus diesem Lehrforschungsprojekt können außerdem eine Reihe von Diplom- und Magisterarbeiten entstehen, deren Niederschrift bereits im Rahmen des MediaWikis (SOZFRA) erfolgt und für alle Beteiligten damit nachvollziehbar ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=SozFra:Portal&amp;diff=674</id>
		<title>SozFra:Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=SozFra:Portal&amp;diff=674"/>
		<updated>2007-07-10T14:13:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: /* Fragestellungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#f8f8ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lehrforschungsprojekt: Soziologie in Frankfurt''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Treffen Gruppe 1 und 2, 12.07.07 Hoersaal 3, 14 Uhr ct'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einladungen, Gespräche, Vorträge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Soziologe Franz Oppenheimer]] Vortrag anläßlich der akademischen Feier zu Ehren von Franz Oppenheimer am 21. Mai 2007 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von '''Prof. Klaus Lichtblau'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23-25. Mai 2007''', '''David Kettler, Research Professor in Social Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Program(s): Political Studies, German Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A.B., M.A., Ph.D., Columbia University. Professor emeritus, political studies, Trent University, Canada. Author or coauthor: Adam Ferguson: His Social and Political Thought (expanded edition, 2005); Marxismus und Kultur; Karl Mannheim; Karl Mannheim and the Crisis of Liberalism: &amp;quot;The Secret of These New Times&amp;quot;; Sociology as Political Education; Domestic Regimes, the Rule of Law, and Democratic Social Change: Exile, Science and Bildung. Editor/translator of four volumes. Numerous articles in professional journals, edited volumes, handbooks, encyclopedias. (1991– ) Research Professor in Social Studies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel zur Diskussion und Vorbereitung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neg(oti)ations: Learning from Three Frankfurt Schools.]]&lt;br /&gt;
[[Das Geheimnis des bemerkenswerten Aufstiegs Karl Mannheims.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von David Kettler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
publications: [http://www.bard.edu/contestedlegacies/publications/ | The Contested Legacies of German Emigre Intellectuals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bard.edu/contestedlegacies/kettler/works.shtml | Publications David Kettler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch, den 4. Juli 2007, 17-19 Uhr im Raum 3501 (AfE-Turm):&lt;br /&gt;
'''Vortrag von PD. Dr. Richard Faber über „Das Feld der Frankfurter Kultur- und Sozialwissenschaften“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angaben zum Lehrforschungsprojekt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dozent'''&lt;br /&gt;
[http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/klichtblau Prof. Dr. Klaus Lichtblau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Empiriepraktikum, 4 SWS'''&lt;br /&gt;
Zeit und Ort: Do 14:00 - 18:00, FLAT 6  (ab 19. April 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mentoren:'' Fehmi Akalin; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/dr._amalia_barboza Amalia Barboza ]; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/tbenkel Thorsten Benkel ]; Aurélien Berlan; Claudius Härpfer; Felicia Herrschaft; Marek Mieszkalski; Marc Noguiera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellung und Vorgehen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand dieses sich über zwei Semester erstreckenden Lehrforschungsprojektes ist die Geschichte der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag, der durch eine nicht nur generationsbedingte Umbruchphase gekennzeichnet ist, in dem sich das Gesicht der Frankfurter Soziologie in naher Zukunft dramatisch verändern wird. Die Veranstaltung bezieht also historische wie zeitgenössische Aspekte der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt bewußt aufeinander, um anhand von historischen Quellen und zeitgenössischen Methoden der empirischen Sozialforschung dasjenige intellektuelle und politische Spektrum auszumessen, wofür der Wissenschaftsstandort Frankfurt einmal stand bzw. heute steht und vielleicht dereinst stehen könnte. Zu diesem Zweck sollen auch eine Reihe von Akteuren und Zeitzeugen befragt werden, die in den letzten Jahrzehnten maßgeblich das Erscheinungsbild der Frankfurter Soziologie mitgeprägt haben bzw. seinen Wandel aufmerksam mitverfolgt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Arbeitsgruppen ist vorgesehen, sich mit unterschiedlichen Phasen und Akteuren innerhalb des nun bald hundertjährigen Prozesses der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe I. Frankfurt als Stiftungsuniversität bis 1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sozialwissenschaftliche Forschung und Lehre an der alten Frankfurter Akademie für Handels- und Sozialwissenschaften und die Gründung der Universität Frankfurt als Stiftungsuniversität des Frankfurter Bürgertums im Jahre 1914 (wobei insbesondere auch auf die mäzenatische Rolle des jüdischen Bürgertums eingegangen werden soll) und die &amp;quot;wilden zwanziger Jahre&amp;quot;: Frankfurter Soziologie in der Weimarer Republik und ihr Verhältnis zum philosophischen Elfenbeinturm sowie zur außerakademischen Kunstkritik und Kulturessayistik (Betreuer: [[Aurélien Berlan]], [[Claudius Härpfer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Programm der Arbeitsgruppe [[Frankfurter Soziologie im Zeitraum zwischen 1930 und 1933]]: Karl Mannheim und Norbert Elias als etablierte Außenseiter der Profession (Betreuerin: [[Amalia Barboza]],[[Aurélien Berlan]], [[Felicia Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teilnehmerinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalia Barboza (a.barboza@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurlélien Berlan (aurelberlan@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudius Härpfer (haerpfer@stud.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicia Herrschaft (F.Herrschaft@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radostina Ilieva (radostpetrova@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Koester (clconnection@gmx.de) ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Koolwaay (jenskoolwaay@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Reis (Alphax@web.de)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick Taube (Taube-PRW@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Thierfeld (alexander.thierfeld@googlemail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timo Wagner (timo.frankfurt@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victoria Wendt (v_wendt@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mannheims soziolgisches Programm in Frankfurt: Werk und Lehre]] (Jens Koolwaay) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Norbert Elias und seine Studenten in der Galaxis der Frankfurter Soziologie für den Zeitraum 1930-1933. Die Wichtichkeit der Stimme Mannheims]]  (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Salomon Delatour: Sein Einfluss auf die Soziologie in Frankfurt und seine Verbindungen]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Kracauer: Der Soziologe in der Frankfurter Zeitung. Einfluß und Wirken eines Außenseiters bis 1933]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[ Inwieweit hat die Verbundenheit seit Kindertagen zwischen Max Horkheimer (Mitbegründer und späterer Leiter des Institutes für Sozialforschung) und Fiedrich Pollock (Leiter des Institutes) das Wesen und Handeln am Institut für Sozialforschung beeinflusst?]] (Tobias Reis)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texte der Arbeitsgruppe I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Amalia Barboza]] Die verpassten Chancen einer Kooperation zwischen der „Frankfurter Schule“ und Karl Mannheims Soziologischem Seminar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Willy Strzelewicz - Diskurse im Institut für Sozialforschung um 1930]] (Aurélien Berlan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Claudius Härpfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographische Stationen Mannheims]] (Felicia Herrschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Tenbruck- Wie kann man die Geschichte der Sozialwissenschaften in den 20er Jahren schreiben]] (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christian Koester]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinz Steinert - Die fünfte Fakultät: Strömungen in der Geschichte der Sozialwissenschaften an der Universität Frankfurt]] (Jens Koolway)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Rolf Wiggershaus- Die Frankfurter Schule. Geschichte, theoretische Entwicklung, theoretische Bedeutung]] (Tobias Reis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Max Horkheimer - Die gegenwärtige Lage der Sozialphilosophie und die Aufgaben eines Instituts für Sozialforschung]] (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Franz Oppenheimer und der erste Lehrstuhl für Soziologie an der Frankfurter Universität]]  (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Klunke - Die Stiftungsuniversität Frankfurt am Main 1914 – 1932]] (Alexander Thierfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Bock - Die Entwicklung der Soziologie und die Krise der Geisteswissenschaften in den 20er Jahren]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Intellektuellendämmerung - Zur Lage der Frankfurter Intelligenz in den 20er Jahren (Wolfgang Schivelbusch)]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe II. Neubeginn in den 1950er - Frankfurter Soziologie heute und morgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der demokatische Neubeginn in den 1950er und 1960er Jahren: Die Rückkehr der Emigranten aus dem amerikanischen Exil und das spannungsreiche Verhältnis der &amp;quot;Frankfurter Schule der Soziologie&amp;quot; zur Philosophie und Ökonomie (Betreuer: Fehmi Akalin, [[Thorsten Benkel]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Studentenrevolte von 1968 und die Entstehung des heutigen Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften aus der Konkursmasse der von Jürgen Habermas und Ludwig von Friedeburg beabsichtigten Hochschulreform (Betreuer: Marek Mieszkalski, Marc Noguiera)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''* [[ WICHTIGE Mitteilung an alle, die am 05.07. gefehlt haben!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Teilnehmerinnen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Benkel (benkel@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehmi Akalin (Fehmi.Akalin@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Frankenthal  (eva.frankenthal@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Hesse  (tobihesse@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Leo  (alex.leo@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Merget  (Nina_xxx@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai Müller  (kasimu@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aki Sakuta  (aki_sakuta@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Steinecker  (Julia.Steinecker@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thomas Luckmann an der Universität Frankfurt (1965-1970) - Neubeginn in Deutschland im Brennpunkt geistiger Auseinandersetzungen]] (Eva Frankenthal) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Habermas]] (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Alexandra Leo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Berufungspolitik ab 1945]] (Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zum Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden in den Jahren 1965 bis 1972]](Kai Müller) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aki Sakuta: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wie wurde die Studentenrevolte theoretisch vorbereitet?]] (Julia Steinecker)&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ich habe ein theoretisches Denkmodell aufgestellt. Wie konnte ich ahnen, daß Leute es mit Molotowcocktails verwirklichen wollen.&amp;quot;'' (Theodor W. Adorno)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Texte der Arbeitsgruppe II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kracauer revisited]]  (Fehmi Akalin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kritische Theorie - Negativität als Methode]]  (Thorsten Benkel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kurzbiographie zu Karl Mannheim]] (Eva Frankenthal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rolf Wiggershaus - Theodor W. Adorno]]  (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adornos Anmerkungen zur Wissenssoziologie Karl Mannheims in der &amp;quot;Negative(n) Dialektik&amp;quot;]]  (Kai Müller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dimensionen kritischer Theorie]]  (Marc Nogueira)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eine Zusammenfassung von Theodor W. Adornos Aufsatz &amp;quot;Neue wertfreie Soziologie&amp;quot;]] (Aki Sakuta)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Mannheim aus der Sicht Adornos und Horkheimers entlehnt aus dem Adorno-Horkheimer Briefwechsel ab 1933]]  (Julia Steinecker und Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl Interviewpartner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann eine Namensliste angelegt und ergänzt werden für mögliche Interviewpartner im Rahmen des Lehrforschungsprojekts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liste Interviews]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verzeichnis bedeutender Personen für die Soziologie in Frankfurt nach 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methoden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahlliteratur zum Methodenworkshop: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Bogner, Beate Littig &amp;amp; Wolfgang Menz (Hg.): Das Experteninterview. Theorie, Methode, Anwendung; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Diekmann: Empirische Sozialforschung; Reinbek: Rowohlt 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ivonne Küsters: Narrative Interviews; Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnd-Michael Nohl: Interview und dokumentarische Methode; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transkriptionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[f4]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;f4&amp;quot; beinhaltet alle Funktionen eines klassischen Transkriptionsgerätes zum Verschriften von Interviews und Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Transkriptionsregeln]] für die Transkriptions narrativer Interviews.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====switch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[switch]] ist ein Programm um Audiodateien in Mp3-Formate zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====audacity====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[audacity]] ist ein Programm um MP3-Dateien zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturliste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Literaturliste]]''' In diese Liste können weitere Literaturangaben eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lit-Link====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lit-link]]- Programm zur Verwaltung von Informationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bibliographieren====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JabRef und LaTeX [[Programme zum Bibliographieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte des Vereins für Sozialpolitik 1872-1932 (Dr.Franz Boese)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.fritz-bauer-institut.de/| Fritz Bauer Institut]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ifs.uni-frankfurt.de/| Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte hier Archivinformationen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni - Archive - [[Hinweise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAZ - Archiv [http://fazarchiv.faz.net/FAZ.ein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen in Frankfurt seit 1615 [http://www.ub.uni-frankfurt.de/wertvoll/ffmztg.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung zum Einstellen von Artikeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktisches Szenario==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wiki-System stellt eine produktive digitale Lernumgebung für die Erarbeitung eines Glossars über die Geschichte der Institutionalisierung der  soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität  Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag. Dieses Glossar kann auch weiteren Forschergruppen an der Universität Frankfurt oder assoziierten Instituten zur Verfügung gestellt werden. Dies soll die Zugänglichkeit und Weiterführung der dort erarbeiteten Informationen und Wissensformen garantieren. Diese gezielte Einbindung eines eLearning-Konzeptes in den Forschungsprozess kann die Betreuungssituation für fortgeschrittene Studierende verbessern, das Interesse an eLearning-Szenarien  wecken und die Grundlage bilden für den internationalen und interdisziplinären Austausch junger ForscherInnen. Zwischenergebnisse der einzelnen  Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Blended Learning Szenarien werden Ergebnisse, Artikel, Interviews, die in SOZFRA eingesetzt wurden in der Präsenzveranstaltung vorgestellt (Impulsreferate) und diskutiert. Aus diesem Lehrforschungsprojekt können außerdem eine Reihe von Diplom- und Magisterarbeiten entstehen, deren Niederschrift bereits im Rahmen des MediaWikis (SOZFRA) erfolgt und für alle Beteiligten damit nachvollziehbar ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=SozFra:Portal&amp;diff=673</id>
		<title>SozFra:Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=SozFra:Portal&amp;diff=673"/>
		<updated>2007-07-10T14:12:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: /* Fragestellungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#f8f8ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lehrforschungsprojekt: Soziologie in Frankfurt''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Treffen Gruppe 1 und 2, 12.07.07 Hoersaal 3, 14 Uhr ct'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einladungen, Gespräche, Vorträge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Soziologe Franz Oppenheimer]] Vortrag anläßlich der akademischen Feier zu Ehren von Franz Oppenheimer am 21. Mai 2007 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von '''Prof. Klaus Lichtblau'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23-25. Mai 2007''', '''David Kettler, Research Professor in Social Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Program(s): Political Studies, German Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A.B., M.A., Ph.D., Columbia University. Professor emeritus, political studies, Trent University, Canada. Author or coauthor: Adam Ferguson: His Social and Political Thought (expanded edition, 2005); Marxismus und Kultur; Karl Mannheim; Karl Mannheim and the Crisis of Liberalism: &amp;quot;The Secret of These New Times&amp;quot;; Sociology as Political Education; Domestic Regimes, the Rule of Law, and Democratic Social Change: Exile, Science and Bildung. Editor/translator of four volumes. Numerous articles in professional journals, edited volumes, handbooks, encyclopedias. (1991– ) Research Professor in Social Studies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel zur Diskussion und Vorbereitung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neg(oti)ations: Learning from Three Frankfurt Schools.]]&lt;br /&gt;
[[Das Geheimnis des bemerkenswerten Aufstiegs Karl Mannheims.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von David Kettler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
publications: [http://www.bard.edu/contestedlegacies/publications/ | The Contested Legacies of German Emigre Intellectuals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bard.edu/contestedlegacies/kettler/works.shtml | Publications David Kettler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch, den 4. Juli 2007, 17-19 Uhr im Raum 3501 (AfE-Turm):&lt;br /&gt;
'''Vortrag von PD. Dr. Richard Faber über „Das Feld der Frankfurter Kultur- und Sozialwissenschaften“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angaben zum Lehrforschungsprojekt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dozent'''&lt;br /&gt;
[http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/klichtblau Prof. Dr. Klaus Lichtblau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Empiriepraktikum, 4 SWS'''&lt;br /&gt;
Zeit und Ort: Do 14:00 - 18:00, FLAT 6  (ab 19. April 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mentoren:'' Fehmi Akalin; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/dr._amalia_barboza Amalia Barboza ]; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/tbenkel Thorsten Benkel ]; Aurélien Berlan; Claudius Härpfer; Felicia Herrschaft; Marek Mieszkalski; Marc Noguiera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellung und Vorgehen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand dieses sich über zwei Semester erstreckenden Lehrforschungsprojektes ist die Geschichte der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag, der durch eine nicht nur generationsbedingte Umbruchphase gekennzeichnet ist, in dem sich das Gesicht der Frankfurter Soziologie in naher Zukunft dramatisch verändern wird. Die Veranstaltung bezieht also historische wie zeitgenössische Aspekte der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt bewußt aufeinander, um anhand von historischen Quellen und zeitgenössischen Methoden der empirischen Sozialforschung dasjenige intellektuelle und politische Spektrum auszumessen, wofür der Wissenschaftsstandort Frankfurt einmal stand bzw. heute steht und vielleicht dereinst stehen könnte. Zu diesem Zweck sollen auch eine Reihe von Akteuren und Zeitzeugen befragt werden, die in den letzten Jahrzehnten maßgeblich das Erscheinungsbild der Frankfurter Soziologie mitgeprägt haben bzw. seinen Wandel aufmerksam mitverfolgt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Arbeitsgruppen ist vorgesehen, sich mit unterschiedlichen Phasen und Akteuren innerhalb des nun bald hundertjährigen Prozesses der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe I. Frankfurt als Stiftungsuniversität bis 1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sozialwissenschaftliche Forschung und Lehre an der alten Frankfurter Akademie für Handels- und Sozialwissenschaften und die Gründung der Universität Frankfurt als Stiftungsuniversität des Frankfurter Bürgertums im Jahre 1914 (wobei insbesondere auch auf die mäzenatische Rolle des jüdischen Bürgertums eingegangen werden soll) und die &amp;quot;wilden zwanziger Jahre&amp;quot;: Frankfurter Soziologie in der Weimarer Republik und ihr Verhältnis zum philosophischen Elfenbeinturm sowie zur außerakademischen Kunstkritik und Kulturessayistik (Betreuer: [[Aurélien Berlan]], [[Claudius Härpfer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Programm der Arbeitsgruppe [[Frankfurter Soziologie im Zeitraum zwischen 1930 und 1933]]: Karl Mannheim und Norbert Elias als etablierte Außenseiter der Profession (Betreuerin: [[Amalia Barboza]],[[Aurélien Berlan]], [[Felicia Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teilnehmerinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalia Barboza (a.barboza@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurlélien Berlan (aurelberlan@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudius Härpfer (haerpfer@stud.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicia Herrschaft (F.Herrschaft@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radostina Ilieva (radostpetrova@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Koester (clconnection@gmx.de) ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Koolwaay (jenskoolwaay@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Reis (Alphax@web.de)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick Taube (Taube-PRW@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Thierfeld (alexander.thierfeld@googlemail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timo Wagner (timo.frankfurt@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victoria Wendt (v_wendt@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mannheims soziolgisches Programm in Frankfurt: Werk und Lehre]] (Jens Koolwaay) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Norbert Elias und seine Studenten in der Galaxis der Frankfurter Soziologie für den Zeitraum 1930-1933. Die Wichtichkeit der Stimme Mannheims]]  (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Salomon Delatour: Sein Einfluss auf die Soziologie in Frankfurt und seine Verbindungen]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Kracauer: Der Soziologe in der Frankfurter Zeitung. Einfluß und Wirken eines Außenseiters bis 1933]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[ Inwieweit hat die Verbundenheit seit Kindertagen zwischen Max Horkheimer (Mitbegründer und späterer Leiter des Institutes für Sozialforschung) und Fiedrich Pollock (Leiter des Institutes) das Wesen und Handeln am Institut für Sozialforschung beeinflusst? (Tobias Reis)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texte der Arbeitsgruppe I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Amalia Barboza]] Die verpassten Chancen einer Kooperation zwischen der „Frankfurter Schule“ und Karl Mannheims Soziologischem Seminar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Willy Strzelewicz - Diskurse im Institut für Sozialforschung um 1930]] (Aurélien Berlan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Claudius Härpfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographische Stationen Mannheims]] (Felicia Herrschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Tenbruck- Wie kann man die Geschichte der Sozialwissenschaften in den 20er Jahren schreiben]] (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christian Koester]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinz Steinert - Die fünfte Fakultät: Strömungen in der Geschichte der Sozialwissenschaften an der Universität Frankfurt]] (Jens Koolway)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Rolf Wiggershaus- Die Frankfurter Schule. Geschichte, theoretische Entwicklung, theoretische Bedeutung]] (Tobias Reis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Max Horkheimer - Die gegenwärtige Lage der Sozialphilosophie und die Aufgaben eines Instituts für Sozialforschung]] (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Franz Oppenheimer und der erste Lehrstuhl für Soziologie an der Frankfurter Universität]]  (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Klunke - Die Stiftungsuniversität Frankfurt am Main 1914 – 1932]] (Alexander Thierfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Bock - Die Entwicklung der Soziologie und die Krise der Geisteswissenschaften in den 20er Jahren]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Intellektuellendämmerung - Zur Lage der Frankfurter Intelligenz in den 20er Jahren (Wolfgang Schivelbusch)]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe II. Neubeginn in den 1950er - Frankfurter Soziologie heute und morgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der demokatische Neubeginn in den 1950er und 1960er Jahren: Die Rückkehr der Emigranten aus dem amerikanischen Exil und das spannungsreiche Verhältnis der &amp;quot;Frankfurter Schule der Soziologie&amp;quot; zur Philosophie und Ökonomie (Betreuer: Fehmi Akalin, [[Thorsten Benkel]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Studentenrevolte von 1968 und die Entstehung des heutigen Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften aus der Konkursmasse der von Jürgen Habermas und Ludwig von Friedeburg beabsichtigten Hochschulreform (Betreuer: Marek Mieszkalski, Marc Noguiera)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''* [[ WICHTIGE Mitteilung an alle, die am 05.07. gefehlt haben!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Teilnehmerinnen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Benkel (benkel@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehmi Akalin (Fehmi.Akalin@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Frankenthal  (eva.frankenthal@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Hesse  (tobihesse@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Leo  (alex.leo@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Merget  (Nina_xxx@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai Müller  (kasimu@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aki Sakuta  (aki_sakuta@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Steinecker  (Julia.Steinecker@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thomas Luckmann an der Universität Frankfurt (1965-1970) - Neubeginn in Deutschland im Brennpunkt geistiger Auseinandersetzungen]] (Eva Frankenthal) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Habermas]] (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Alexandra Leo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Berufungspolitik ab 1945]] (Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zum Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden in den Jahren 1965 bis 1972]](Kai Müller) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aki Sakuta: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wie wurde die Studentenrevolte theoretisch vorbereitet?]] (Julia Steinecker)&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ich habe ein theoretisches Denkmodell aufgestellt. Wie konnte ich ahnen, daß Leute es mit Molotowcocktails verwirklichen wollen.&amp;quot;'' (Theodor W. Adorno)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Texte der Arbeitsgruppe II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kracauer revisited]]  (Fehmi Akalin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kritische Theorie - Negativität als Methode]]  (Thorsten Benkel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kurzbiographie zu Karl Mannheim]] (Eva Frankenthal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rolf Wiggershaus - Theodor W. Adorno]]  (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adornos Anmerkungen zur Wissenssoziologie Karl Mannheims in der &amp;quot;Negative(n) Dialektik&amp;quot;]]  (Kai Müller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dimensionen kritischer Theorie]]  (Marc Nogueira)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eine Zusammenfassung von Theodor W. Adornos Aufsatz &amp;quot;Neue wertfreie Soziologie&amp;quot;]] (Aki Sakuta)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Mannheim aus der Sicht Adornos und Horkheimers entlehnt aus dem Adorno-Horkheimer Briefwechsel ab 1933]]  (Julia Steinecker und Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl Interviewpartner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann eine Namensliste angelegt und ergänzt werden für mögliche Interviewpartner im Rahmen des Lehrforschungsprojekts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liste Interviews]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verzeichnis bedeutender Personen für die Soziologie in Frankfurt nach 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methoden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahlliteratur zum Methodenworkshop: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Bogner, Beate Littig &amp;amp; Wolfgang Menz (Hg.): Das Experteninterview. Theorie, Methode, Anwendung; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Diekmann: Empirische Sozialforschung; Reinbek: Rowohlt 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ivonne Küsters: Narrative Interviews; Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnd-Michael Nohl: Interview und dokumentarische Methode; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transkriptionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[f4]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;f4&amp;quot; beinhaltet alle Funktionen eines klassischen Transkriptionsgerätes zum Verschriften von Interviews und Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Transkriptionsregeln]] für die Transkriptions narrativer Interviews.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====switch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[switch]] ist ein Programm um Audiodateien in Mp3-Formate zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====audacity====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[audacity]] ist ein Programm um MP3-Dateien zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturliste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Literaturliste]]''' In diese Liste können weitere Literaturangaben eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lit-Link====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lit-link]]- Programm zur Verwaltung von Informationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bibliographieren====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JabRef und LaTeX [[Programme zum Bibliographieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte des Vereins für Sozialpolitik 1872-1932 (Dr.Franz Boese)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.fritz-bauer-institut.de/| Fritz Bauer Institut]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ifs.uni-frankfurt.de/| Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte hier Archivinformationen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni - Archive - [[Hinweise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAZ - Archiv [http://fazarchiv.faz.net/FAZ.ein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen in Frankfurt seit 1615 [http://www.ub.uni-frankfurt.de/wertvoll/ffmztg.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung zum Einstellen von Artikeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktisches Szenario==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wiki-System stellt eine produktive digitale Lernumgebung für die Erarbeitung eines Glossars über die Geschichte der Institutionalisierung der  soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität  Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag. Dieses Glossar kann auch weiteren Forschergruppen an der Universität Frankfurt oder assoziierten Instituten zur Verfügung gestellt werden. Dies soll die Zugänglichkeit und Weiterführung der dort erarbeiteten Informationen und Wissensformen garantieren. Diese gezielte Einbindung eines eLearning-Konzeptes in den Forschungsprozess kann die Betreuungssituation für fortgeschrittene Studierende verbessern, das Interesse an eLearning-Szenarien  wecken und die Grundlage bilden für den internationalen und interdisziplinären Austausch junger ForscherInnen. Zwischenergebnisse der einzelnen  Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Blended Learning Szenarien werden Ergebnisse, Artikel, Interviews, die in SOZFRA eingesetzt wurden in der Präsenzveranstaltung vorgestellt (Impulsreferate) und diskutiert. Aus diesem Lehrforschungsprojekt können außerdem eine Reihe von Diplom- und Magisterarbeiten entstehen, deren Niederschrift bereits im Rahmen des MediaWikis (SOZFRA) erfolgt und für alle Beteiligten damit nachvollziehbar ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=SozFra:Portal&amp;diff=672</id>
		<title>SozFra:Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=SozFra:Portal&amp;diff=672"/>
		<updated>2007-07-10T14:11:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: /* Texte der Arbeitsgruppe I */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#f8f8ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lehrforschungsprojekt: Soziologie in Frankfurt''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Treffen Gruppe 1 und 2, 12.07.07 Hoersaal 3, 14 Uhr ct'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einladungen, Gespräche, Vorträge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Soziologe Franz Oppenheimer]] Vortrag anläßlich der akademischen Feier zu Ehren von Franz Oppenheimer am 21. Mai 2007 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von '''Prof. Klaus Lichtblau'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23-25. Mai 2007''', '''David Kettler, Research Professor in Social Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Program(s): Political Studies, German Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A.B., M.A., Ph.D., Columbia University. Professor emeritus, political studies, Trent University, Canada. Author or coauthor: Adam Ferguson: His Social and Political Thought (expanded edition, 2005); Marxismus und Kultur; Karl Mannheim; Karl Mannheim and the Crisis of Liberalism: &amp;quot;The Secret of These New Times&amp;quot;; Sociology as Political Education; Domestic Regimes, the Rule of Law, and Democratic Social Change: Exile, Science and Bildung. Editor/translator of four volumes. Numerous articles in professional journals, edited volumes, handbooks, encyclopedias. (1991– ) Research Professor in Social Studies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel zur Diskussion und Vorbereitung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neg(oti)ations: Learning from Three Frankfurt Schools.]]&lt;br /&gt;
[[Das Geheimnis des bemerkenswerten Aufstiegs Karl Mannheims.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von David Kettler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
publications: [http://www.bard.edu/contestedlegacies/publications/ | The Contested Legacies of German Emigre Intellectuals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bard.edu/contestedlegacies/kettler/works.shtml | Publications David Kettler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch, den 4. Juli 2007, 17-19 Uhr im Raum 3501 (AfE-Turm):&lt;br /&gt;
'''Vortrag von PD. Dr. Richard Faber über „Das Feld der Frankfurter Kultur- und Sozialwissenschaften“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angaben zum Lehrforschungsprojekt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dozent'''&lt;br /&gt;
[http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/klichtblau Prof. Dr. Klaus Lichtblau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Empiriepraktikum, 4 SWS'''&lt;br /&gt;
Zeit und Ort: Do 14:00 - 18:00, FLAT 6  (ab 19. April 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mentoren:'' Fehmi Akalin; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/dr._amalia_barboza Amalia Barboza ]; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/tbenkel Thorsten Benkel ]; Aurélien Berlan; Claudius Härpfer; Felicia Herrschaft; Marek Mieszkalski; Marc Noguiera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellung und Vorgehen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand dieses sich über zwei Semester erstreckenden Lehrforschungsprojektes ist die Geschichte der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag, der durch eine nicht nur generationsbedingte Umbruchphase gekennzeichnet ist, in dem sich das Gesicht der Frankfurter Soziologie in naher Zukunft dramatisch verändern wird. Die Veranstaltung bezieht also historische wie zeitgenössische Aspekte der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt bewußt aufeinander, um anhand von historischen Quellen und zeitgenössischen Methoden der empirischen Sozialforschung dasjenige intellektuelle und politische Spektrum auszumessen, wofür der Wissenschaftsstandort Frankfurt einmal stand bzw. heute steht und vielleicht dereinst stehen könnte. Zu diesem Zweck sollen auch eine Reihe von Akteuren und Zeitzeugen befragt werden, die in den letzten Jahrzehnten maßgeblich das Erscheinungsbild der Frankfurter Soziologie mitgeprägt haben bzw. seinen Wandel aufmerksam mitverfolgt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Arbeitsgruppen ist vorgesehen, sich mit unterschiedlichen Phasen und Akteuren innerhalb des nun bald hundertjährigen Prozesses der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe I. Frankfurt als Stiftungsuniversität bis 1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sozialwissenschaftliche Forschung und Lehre an der alten Frankfurter Akademie für Handels- und Sozialwissenschaften und die Gründung der Universität Frankfurt als Stiftungsuniversität des Frankfurter Bürgertums im Jahre 1914 (wobei insbesondere auch auf die mäzenatische Rolle des jüdischen Bürgertums eingegangen werden soll) und die &amp;quot;wilden zwanziger Jahre&amp;quot;: Frankfurter Soziologie in der Weimarer Republik und ihr Verhältnis zum philosophischen Elfenbeinturm sowie zur außerakademischen Kunstkritik und Kulturessayistik (Betreuer: [[Aurélien Berlan]], [[Claudius Härpfer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Programm der Arbeitsgruppe [[Frankfurter Soziologie im Zeitraum zwischen 1930 und 1933]]: Karl Mannheim und Norbert Elias als etablierte Außenseiter der Profession (Betreuerin: [[Amalia Barboza]],[[Aurélien Berlan]], [[Felicia Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teilnehmerinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalia Barboza (a.barboza@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurlélien Berlan (aurelberlan@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudius Härpfer (haerpfer@stud.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicia Herrschaft (F.Herrschaft@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radostina Ilieva (radostpetrova@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Koester (clconnection@gmx.de) ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Koolwaay (jenskoolwaay@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Reis (Alphax@web.de)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick Taube (Taube-PRW@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Thierfeld (alexander.thierfeld@googlemail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timo Wagner (timo.frankfurt@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victoria Wendt (v_wendt@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mannheims soziolgisches Programm in Frankfurt: Werk und Lehre]] (Jens Koolwaay) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Norbert Elias und seine Studenten in der Galaxis der Frankfurter Soziologie für den Zeitraum 1930-1933. Die Wichtichkeit der Stimme Mannheims]]  (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Salomon Delatour: Sein Einfluss auf die Soziologie in Frankfurt und seine Verbindungen]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Kracauer: Der Soziologe in der Frankfurter Zeitung. Einfluß und Wirken eines Außenseiters bis 1933]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texte der Arbeitsgruppe I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Amalia Barboza]] Die verpassten Chancen einer Kooperation zwischen der „Frankfurter Schule“ und Karl Mannheims Soziologischem Seminar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Willy Strzelewicz - Diskurse im Institut für Sozialforschung um 1930]] (Aurélien Berlan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Claudius Härpfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographische Stationen Mannheims]] (Felicia Herrschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Tenbruck- Wie kann man die Geschichte der Sozialwissenschaften in den 20er Jahren schreiben]] (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christian Koester]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinz Steinert - Die fünfte Fakultät: Strömungen in der Geschichte der Sozialwissenschaften an der Universität Frankfurt]] (Jens Koolway)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Rolf Wiggershaus- Die Frankfurter Schule. Geschichte, theoretische Entwicklung, theoretische Bedeutung]] (Tobias Reis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Max Horkheimer - Die gegenwärtige Lage der Sozialphilosophie und die Aufgaben eines Instituts für Sozialforschung]] (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Franz Oppenheimer und der erste Lehrstuhl für Soziologie an der Frankfurter Universität]]  (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Klunke - Die Stiftungsuniversität Frankfurt am Main 1914 – 1932]] (Alexander Thierfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Bock - Die Entwicklung der Soziologie und die Krise der Geisteswissenschaften in den 20er Jahren]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Intellektuellendämmerung - Zur Lage der Frankfurter Intelligenz in den 20er Jahren (Wolfgang Schivelbusch)]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe II. Neubeginn in den 1950er - Frankfurter Soziologie heute und morgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der demokatische Neubeginn in den 1950er und 1960er Jahren: Die Rückkehr der Emigranten aus dem amerikanischen Exil und das spannungsreiche Verhältnis der &amp;quot;Frankfurter Schule der Soziologie&amp;quot; zur Philosophie und Ökonomie (Betreuer: Fehmi Akalin, [[Thorsten Benkel]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Studentenrevolte von 1968 und die Entstehung des heutigen Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften aus der Konkursmasse der von Jürgen Habermas und Ludwig von Friedeburg beabsichtigten Hochschulreform (Betreuer: Marek Mieszkalski, Marc Noguiera)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''* [[ WICHTIGE Mitteilung an alle, die am 05.07. gefehlt haben!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Teilnehmerinnen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Benkel (benkel@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehmi Akalin (Fehmi.Akalin@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Frankenthal  (eva.frankenthal@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Hesse  (tobihesse@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Leo  (alex.leo@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Merget  (Nina_xxx@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai Müller  (kasimu@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aki Sakuta  (aki_sakuta@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Steinecker  (Julia.Steinecker@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thomas Luckmann an der Universität Frankfurt (1965-1970) - Neubeginn in Deutschland im Brennpunkt geistiger Auseinandersetzungen]] (Eva Frankenthal) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Habermas]] (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Alexandra Leo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Berufungspolitik ab 1945]] (Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zum Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden in den Jahren 1965 bis 1972]](Kai Müller) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aki Sakuta: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wie wurde die Studentenrevolte theoretisch vorbereitet?]] (Julia Steinecker)&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ich habe ein theoretisches Denkmodell aufgestellt. Wie konnte ich ahnen, daß Leute es mit Molotowcocktails verwirklichen wollen.&amp;quot;'' (Theodor W. Adorno)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Texte der Arbeitsgruppe II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kracauer revisited]]  (Fehmi Akalin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kritische Theorie - Negativität als Methode]]  (Thorsten Benkel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kurzbiographie zu Karl Mannheim]] (Eva Frankenthal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rolf Wiggershaus - Theodor W. Adorno]]  (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adornos Anmerkungen zur Wissenssoziologie Karl Mannheims in der &amp;quot;Negative(n) Dialektik&amp;quot;]]  (Kai Müller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dimensionen kritischer Theorie]]  (Marc Nogueira)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eine Zusammenfassung von Theodor W. Adornos Aufsatz &amp;quot;Neue wertfreie Soziologie&amp;quot;]] (Aki Sakuta)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Mannheim aus der Sicht Adornos und Horkheimers entlehnt aus dem Adorno-Horkheimer Briefwechsel ab 1933]]  (Julia Steinecker und Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl Interviewpartner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann eine Namensliste angelegt und ergänzt werden für mögliche Interviewpartner im Rahmen des Lehrforschungsprojekts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liste Interviews]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verzeichnis bedeutender Personen für die Soziologie in Frankfurt nach 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methoden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahlliteratur zum Methodenworkshop: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Bogner, Beate Littig &amp;amp; Wolfgang Menz (Hg.): Das Experteninterview. Theorie, Methode, Anwendung; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Diekmann: Empirische Sozialforschung; Reinbek: Rowohlt 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ivonne Küsters: Narrative Interviews; Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnd-Michael Nohl: Interview und dokumentarische Methode; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transkriptionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[f4]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;f4&amp;quot; beinhaltet alle Funktionen eines klassischen Transkriptionsgerätes zum Verschriften von Interviews und Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Transkriptionsregeln]] für die Transkriptions narrativer Interviews.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====switch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[switch]] ist ein Programm um Audiodateien in Mp3-Formate zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====audacity====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[audacity]] ist ein Programm um MP3-Dateien zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturliste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Literaturliste]]''' In diese Liste können weitere Literaturangaben eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lit-Link====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lit-link]]- Programm zur Verwaltung von Informationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bibliographieren====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JabRef und LaTeX [[Programme zum Bibliographieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte des Vereins für Sozialpolitik 1872-1932 (Dr.Franz Boese)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.fritz-bauer-institut.de/| Fritz Bauer Institut]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ifs.uni-frankfurt.de/| Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte hier Archivinformationen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni - Archive - [[Hinweise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAZ - Archiv [http://fazarchiv.faz.net/FAZ.ein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen in Frankfurt seit 1615 [http://www.ub.uni-frankfurt.de/wertvoll/ffmztg.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung zum Einstellen von Artikeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktisches Szenario==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wiki-System stellt eine produktive digitale Lernumgebung für die Erarbeitung eines Glossars über die Geschichte der Institutionalisierung der  soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität  Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag. Dieses Glossar kann auch weiteren Forschergruppen an der Universität Frankfurt oder assoziierten Instituten zur Verfügung gestellt werden. Dies soll die Zugänglichkeit und Weiterführung der dort erarbeiteten Informationen und Wissensformen garantieren. Diese gezielte Einbindung eines eLearning-Konzeptes in den Forschungsprozess kann die Betreuungssituation für fortgeschrittene Studierende verbessern, das Interesse an eLearning-Szenarien  wecken und die Grundlage bilden für den internationalen und interdisziplinären Austausch junger ForscherInnen. Zwischenergebnisse der einzelnen  Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Blended Learning Szenarien werden Ergebnisse, Artikel, Interviews, die in SOZFRA eingesetzt wurden in der Präsenzveranstaltung vorgestellt (Impulsreferate) und diskutiert. Aus diesem Lehrforschungsprojekt können außerdem eine Reihe von Diplom- und Magisterarbeiten entstehen, deren Niederschrift bereits im Rahmen des MediaWikis (SOZFRA) erfolgt und für alle Beteiligten damit nachvollziehbar ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=SozFra:Portal&amp;diff=671</id>
		<title>SozFra:Portal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=SozFra:Portal&amp;diff=671"/>
		<updated>2007-07-10T14:10:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: /* Texte der Arbeitsgruppe I */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#f8f8ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lehrforschungsprojekt: Soziologie in Frankfurt''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Treffen Gruppe 1 und 2, 12.07.07 Hoersaal 3, 14 Uhr ct'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einladungen, Gespräche, Vorträge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Soziologe Franz Oppenheimer]] Vortrag anläßlich der akademischen Feier zu Ehren von Franz Oppenheimer am 21. Mai 2007 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von '''Prof. Klaus Lichtblau'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23-25. Mai 2007''', '''David Kettler, Research Professor in Social Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Program(s): Political Studies, German Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A.B., M.A., Ph.D., Columbia University. Professor emeritus, political studies, Trent University, Canada. Author or coauthor: Adam Ferguson: His Social and Political Thought (expanded edition, 2005); Marxismus und Kultur; Karl Mannheim; Karl Mannheim and the Crisis of Liberalism: &amp;quot;The Secret of These New Times&amp;quot;; Sociology as Political Education; Domestic Regimes, the Rule of Law, and Democratic Social Change: Exile, Science and Bildung. Editor/translator of four volumes. Numerous articles in professional journals, edited volumes, handbooks, encyclopedias. (1991– ) Research Professor in Social Studies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Artikel zur Diskussion und Vorbereitung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neg(oti)ations: Learning from Three Frankfurt Schools.]]&lt;br /&gt;
[[Das Geheimnis des bemerkenswerten Aufstiegs Karl Mannheims.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von David Kettler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
publications: [http://www.bard.edu/contestedlegacies/publications/ | The Contested Legacies of German Emigre Intellectuals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bard.edu/contestedlegacies/kettler/works.shtml | Publications David Kettler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwoch, den 4. Juli 2007, 17-19 Uhr im Raum 3501 (AfE-Turm):&lt;br /&gt;
'''Vortrag von PD. Dr. Richard Faber über „Das Feld der Frankfurter Kultur- und Sozialwissenschaften“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angaben zum Lehrforschungsprojekt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dozent'''&lt;br /&gt;
[http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/klichtblau Prof. Dr. Klaus Lichtblau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Empiriepraktikum, 4 SWS'''&lt;br /&gt;
Zeit und Ort: Do 14:00 - 18:00, FLAT 6  (ab 19. April 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mentoren:'' Fehmi Akalin; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/dr._amalia_barboza Amalia Barboza ]; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/tbenkel Thorsten Benkel ]; Aurélien Berlan; Claudius Härpfer; Felicia Herrschaft; Marek Mieszkalski; Marc Noguiera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellung und Vorgehen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand dieses sich über zwei Semester erstreckenden Lehrforschungsprojektes ist die Geschichte der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag, der durch eine nicht nur generationsbedingte Umbruchphase gekennzeichnet ist, in dem sich das Gesicht der Frankfurter Soziologie in naher Zukunft dramatisch verändern wird. Die Veranstaltung bezieht also historische wie zeitgenössische Aspekte der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt bewußt aufeinander, um anhand von historischen Quellen und zeitgenössischen Methoden der empirischen Sozialforschung dasjenige intellektuelle und politische Spektrum auszumessen, wofür der Wissenschaftsstandort Frankfurt einmal stand bzw. heute steht und vielleicht dereinst stehen könnte. Zu diesem Zweck sollen auch eine Reihe von Akteuren und Zeitzeugen befragt werden, die in den letzten Jahrzehnten maßgeblich das Erscheinungsbild der Frankfurter Soziologie mitgeprägt haben bzw. seinen Wandel aufmerksam mitverfolgt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Arbeitsgruppen ist vorgesehen, sich mit unterschiedlichen Phasen und Akteuren innerhalb des nun bald hundertjährigen Prozesses der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe I. Frankfurt als Stiftungsuniversität bis 1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sozialwissenschaftliche Forschung und Lehre an der alten Frankfurter Akademie für Handels- und Sozialwissenschaften und die Gründung der Universität Frankfurt als Stiftungsuniversität des Frankfurter Bürgertums im Jahre 1914 (wobei insbesondere auch auf die mäzenatische Rolle des jüdischen Bürgertums eingegangen werden soll) und die &amp;quot;wilden zwanziger Jahre&amp;quot;: Frankfurter Soziologie in der Weimarer Republik und ihr Verhältnis zum philosophischen Elfenbeinturm sowie zur außerakademischen Kunstkritik und Kulturessayistik (Betreuer: [[Aurélien Berlan]], [[Claudius Härpfer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Programm der Arbeitsgruppe [[Frankfurter Soziologie im Zeitraum zwischen 1930 und 1933]]: Karl Mannheim und Norbert Elias als etablierte Außenseiter der Profession (Betreuerin: [[Amalia Barboza]],[[Aurélien Berlan]], [[Felicia Herrschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Teilnehmerinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amalia Barboza (a.barboza@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurlélien Berlan (aurelberlan@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claudius Härpfer (haerpfer@stud.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felicia Herrschaft (F.Herrschaft@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radostina Ilieva (radostpetrova@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Koester (clconnection@gmx.de) ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Koolwaay (jenskoolwaay@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Reis (Alphax@web.de)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick Taube (Taube-PRW@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Thierfeld (alexander.thierfeld@googlemail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timo Wagner (timo.frankfurt@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victoria Wendt (v_wendt@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragestellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mannheims soziolgisches Programm in Frankfurt: Werk und Lehre]] (Jens Koolwaay) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Norbert Elias und seine Studenten in der Galaxis der Frankfurter Soziologie für den Zeitraum 1930-1933. Die Wichtichkeit der Stimme Mannheims]]  (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Salomon Delatour: Sein Einfluss auf die Soziologie in Frankfurt und seine Verbindungen]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Kracauer: Der Soziologe in der Frankfurter Zeitung. Einfluß und Wirken eines Außenseiters bis 1933]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texte der Arbeitsgruppe I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Amalia Barboza]] Die verpassten Chancen einer Kooperation zwischen der „Frankfurter Schule“ und Karl Mannheims Soziologischem Seminar &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Willy Strzelewicz - Diskurse im Institut für Sozialforschung um 1930]] (Aurélien Berlan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Claudius Härpfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Biographische Stationen Mannheims]] (Felicia Herrschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Tenbruck- Wie kann man die Geschichte der Sozialwissenschaften in den 20er Jahren schreiben]] (Radostina Ilieva)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christian Koester]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heinz Steinert - Die fünfte Fakultät: Strömungen in der Geschichte der Sozialwissenschaften an der Universität Frankfurt]] (Jens Koolway)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Rolf Wiggershaus- Die Frankfurter Schule. Geschichte, theoretische Entwicklung, theoretische Bedeutung]] (Tobias Reis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Max Horkheimer - Die gegenwärtige Lage der Sozialphilosophie und die Aufgaben eines Instituts für Sozialforschung]] (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*   [[Franz Oppenheimer und der erste Lehrstuhl für Soziologie an der Frankfurter Universität]]  (Patrick Taube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Klunke - Die Stiftungsuniversität Frankfurt am Main 1914 – 1932]] (Alexander Thierfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michael Bock - Die Entwicklung der Soziologie und die Krise der Geisteswissenschaften in den 20er Jahren]] (Timo Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Intellektuellendämmerung - Zur Lage der Frankfurter Intelligenz in den 20er Jahren (Wolfgang Schivelbusch)]] (Victoria Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[ Inwieweit hat die Verbundenheit seit Kindertagen zwischen Max Horkheimer (Mitbegründer und späterer Leiter des Institutes für Sozialforschung) und Fiedrich Pollock (Leiter des Institutes) das Wesen und Handeln am Institut für Sozialforschung beeinflusst?&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsgruppe II. Neubeginn in den 1950er - Frankfurter Soziologie heute und morgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der demokatische Neubeginn in den 1950er und 1960er Jahren: Die Rückkehr der Emigranten aus dem amerikanischen Exil und das spannungsreiche Verhältnis der &amp;quot;Frankfurter Schule der Soziologie&amp;quot; zur Philosophie und Ökonomie (Betreuer: Fehmi Akalin, [[Thorsten Benkel]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Studentenrevolte von 1968 und die Entstehung des heutigen Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften aus der Konkursmasse der von Jürgen Habermas und Ludwig von Friedeburg beabsichtigten Hochschulreform (Betreuer: Marek Mieszkalski, Marc Noguiera)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''* [[ WICHTIGE Mitteilung an alle, die am 05.07. gefehlt haben!]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Teilnehmerinnen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Benkel (benkel@soz.uni-frankfurt.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehmi Akalin (Fehmi.Akalin@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Frankenthal  (eva.frankenthal@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Hesse  (tobihesse@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Leo  (alex.leo@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Merget  (Nina_xxx@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai Müller  (kasimu@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aki Sakuta  (aki_sakuta@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Steinecker  (Julia.Steinecker@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Thomas Luckmann an der Universität Frankfurt (1965-1970) - Neubeginn in Deutschland im Brennpunkt geistiger Auseinandersetzungen]] (Eva Frankenthal) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Habermas]] (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (Alexandra Leo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Berufungspolitik ab 1945]] (Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zum Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden in den Jahren 1965 bis 1972]](Kai Müller) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aki Sakuta: ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wie wurde die Studentenrevolte theoretisch vorbereitet?]] (Julia Steinecker)&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ich habe ein theoretisches Denkmodell aufgestellt. Wie konnte ich ahnen, daß Leute es mit Molotowcocktails verwirklichen wollen.&amp;quot;'' (Theodor W. Adorno)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Texte der Arbeitsgruppe II===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kracauer revisited]]  (Fehmi Akalin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kritische Theorie - Negativität als Methode]]  (Thorsten Benkel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kurzbiographie zu Karl Mannheim]] (Eva Frankenthal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rolf Wiggershaus - Theodor W. Adorno]]  (Tobias Hesse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adornos Anmerkungen zur Wissenssoziologie Karl Mannheims in der &amp;quot;Negative(n) Dialektik&amp;quot;]]  (Kai Müller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dimensionen kritischer Theorie]]  (Marc Nogueira)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eine Zusammenfassung von Theodor W. Adornos Aufsatz &amp;quot;Neue wertfreie Soziologie&amp;quot;]] (Aki Sakuta)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Mannheim aus der Sicht Adornos und Horkheimers entlehnt aus dem Adorno-Horkheimer Briefwechsel ab 1933]]  (Julia Steinecker und Nina Merget)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl Interviewpartner ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann eine Namensliste angelegt und ergänzt werden für mögliche Interviewpartner im Rahmen des Lehrforschungsprojekts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Liste Interviews]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verzeichnis bedeutender Personen für die Soziologie in Frankfurt nach 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methoden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahlliteratur zum Methodenworkshop: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Bogner, Beate Littig &amp;amp; Wolfgang Menz (Hg.): Das Experteninterview. Theorie, Methode, Anwendung; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Diekmann: Empirische Sozialforschung; Reinbek: Rowohlt 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ivonne Küsters: Narrative Interviews; Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arnd-Michael Nohl: Interview und dokumentarische Methode; 2. Aufl. Wiesbaden: VS 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Transkriptionen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[f4]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;f4&amp;quot; beinhaltet alle Funktionen eines klassischen Transkriptionsgerätes zum Verschriften von Interviews und Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Transkriptionsregeln]] für die Transkriptions narrativer Interviews.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====switch====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[switch]] ist ein Programm um Audiodateien in Mp3-Formate zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====audacity====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[audacity]] ist ein Programm um MP3-Dateien zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturliste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Literaturliste]]''' In diese Liste können weitere Literaturangaben eingetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lit-Link====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lit-link]]- Programm zur Verwaltung von Informationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bibliographieren====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JabRef und LaTeX [[Programme zum Bibliographieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Links====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Geschichte des Vereins für Sozialpolitik 1872-1932 (Dr.Franz Boese)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Institutionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.fritz-bauer-institut.de/| Fritz Bauer Institut]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.ifs.uni-frankfurt.de/| Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte hier Archivinformationen ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uni - Archive - [[Hinweise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAZ - Archiv [http://fazarchiv.faz.net/FAZ.ein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitungen in Frankfurt seit 1615 [http://www.ub.uni-frankfurt.de/wertvoll/ffmztg.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung zum Einstellen von Artikeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktisches Szenario==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wiki-System stellt eine produktive digitale Lernumgebung für die Erarbeitung eines Glossars über die Geschichte der Institutionalisierung der  soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität  Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag. Dieses Glossar kann auch weiteren Forschergruppen an der Universität Frankfurt oder assoziierten Instituten zur Verfügung gestellt werden. Dies soll die Zugänglichkeit und Weiterführung der dort erarbeiteten Informationen und Wissensformen garantieren. Diese gezielte Einbindung eines eLearning-Konzeptes in den Forschungsprozess kann die Betreuungssituation für fortgeschrittene Studierende verbessern, das Interesse an eLearning-Szenarien  wecken und die Grundlage bilden für den internationalen und interdisziplinären Austausch junger ForscherInnen. Zwischenergebnisse der einzelnen  Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Blended Learning Szenarien werden Ergebnisse, Artikel, Interviews, die in SOZFRA eingesetzt wurden in der Präsenzveranstaltung vorgestellt (Impulsreferate) und diskutiert. Aus diesem Lehrforschungsprojekt können außerdem eine Reihe von Diplom- und Magisterarbeiten entstehen, deren Niederschrift bereits im Rahmen des MediaWikis (SOZFRA) erfolgt und für alle Beteiligten damit nachvollziehbar ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
	</entry>
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		<title>SozFra:Portal</title>
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		<updated>2007-05-09T14:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: /* Arbeitsgruppe 1: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background-color:#f8f8ff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Lehrforschungsprojekt: Soziologie in Frankfurt''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angaben  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dozent/in'''&lt;br /&gt;
[http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/klichtblau Prof. Dr. Klaus Lichtblau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Empiriepraktikum, 4 SWS'''&lt;br /&gt;
Zeit und Ort: Do 14:00 - 18:00, FLAT 6  (ab 19. April 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mentoren:'' Fehmi Akalin; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/index.pl/dr._amalia_barboza Amalia Barboza ]; [http://www.gesellschaftswissenschaften.uni-frankfurt.de/tbenkel Thorsten Benkel ]; Aurélien Berlan; Claudius Härpfer; Felicia Herrschaft; Marek Mieszkalski; Marc Noguiera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anleitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anleitung zum Einstellen von Artikeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand dieses sich über zwei Semester erstreckenden Lehrforschungsprojektes ist die Geschichte der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag, der durch eine nicht nur generationsbedingte Umbruchphase gekennzeichnet ist, in dem sich das Gesicht der Frankfurter Soziologie in naher Zukunft dramatisch verändern wird. Die Veranstaltung bezieht also historische wie zeitgenössische Aspekte der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt bewußt aufeinander, um anhand von historischen Quellen und zeitgenössischen Methoden der empirischen Sozialforschung dasjenige intellektuelle und politische Spektrum auszumessen, wofür der Wissenschaftsstandort Frankfurt einmal stand bzw. heute steht und vielleicht dereinst stehen könnte. Zu diesem Zweck sollen auch eine Reihe von Akteuren und Zeitzeugen befragt werden, die in den letzten Jahrzehnten maßgeblich das Erscheinungsbild der Frankfurter Soziologie mitgeprägt haben bzw. seinen Wandel aufmerksam mitverfolgt haben. Es handelt sich dabei um eine arbeitsintensive Veranstaltung, die auch zum Teil die vorlesungsfreie Zeit zwischen dem SS 2007 und dem WS 2007/08 in Anspruch nehmen wird. Denkbar ist auch, daß aus diesem Lehrforschungsprojekt eine Reihe von Diplom- und Magisterarbeiten entstehen werden, deren Niederschrift bereits im Rahmen der avisierten Laufzeit des Projektes erfolgt und im Rahmen dieser Veranstaltung wissenschaftlich betreut wird. In diesem Zusammenhang ist die Bildung von sechs Arbeitsgruppen vorgesehen, die sich mit unterschiedlichen Phasen und Akteuren innerhalb des nun bald hundertjährigen Prozesses der Institutionalisierung der soziologischen Forschung und Lehre an der Universität Frankfurt beschäftigen und die jeweils von einem der an diesem Lehrforschungsprojekt als Mentoren beteiligten Dozenten betreut werden. Zwischenergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einladungen, Gespräche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''23-25. Mai 2007''', '''David Kettler, Research Professor in Social Studies'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Program(s): Political Studies, German Studies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A.B., M.A., Ph.D., Columbia University. Professor emeritus, political studies, Trent University, Canada. Author or coauthor: Adam Ferguson: His Social and Political Thought (expanded edition, 2005); Marxismus und Kultur; Karl Mannheim; Karl Mannheim and the Crisis of Liberalism: &amp;quot;The Secret of These New Times&amp;quot;; Sociology as Political Education; Domestic Regimes, the Rule of Law, and Democratic Social Change: Exile, Science and Bildung. Editor/translator of four volumes. Numerous articles in professional journals, edited volumes, handbooks, encyclopedias. (1991– ) Research Professor in Social Studies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neg(oti)ations: Learning from Three Frankfurt Schools.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von David Kettler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
List of publications: [http://www.bard.edu/contestedlegacies/publications/ | The Contested Legacies of German Emigre Intellectuals]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturliste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Literaturliste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsgruppen ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I. Frankfurt als Stiftungsuniversität bis 1945 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sozialwissenschaftliche Forschung und Lehre an der alten Frankfurter Akademie für Handels- und Sozialwissenschaften und die Gründung der Universität Frankfurt als Stiftungsuniversität des Frankfurter Bürgertums im Jahre 1914 (wobei insbesondere auch auf die mäzenatische Rolle des jüdischen Bürgertums eingegangen werden soll) und die &amp;quot;wilden zwanziger Jahre&amp;quot;: Frankfurter Soziologie in der Weimarer Republik und ihr Verhältnis zum philosophischen Elfenbeinturm sowie zur außerakademischen Kunstkritik und Kulturessayistik (Betreuer: Aurélien Berlan, [[Claudius Härpfer]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Programm der Arbeitsgruppe [[Frankfurter Soziologie im Zeitraum zwischen 1930 und 1933]]: Karl Mannheim und Norbert Elias als etablierte Außenseiter der Profession (Betreuerin: [[Amalia Barboza]], Felicia Herrschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Teilnehmer:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radostina Ilieva  (radostpetrova@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Koester  (AlphaX@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Koolwaay (jenskoolwaay@gmail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Reis  (tobias-reis@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick Taube  (Taube-PRW@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Thierfeld  (Alexander.thierfeld@googlemail.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timo Wagner  (timo.frankfurt@t-online.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Victoria Wendt  (.v_wendt@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II. Neubeginn in den 1950er - Frankfurter Soziologie heute und morgen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Programmpunkte:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der demokatische Neubeginn in den 1950er und 1960er Jahren: Die Rückkehr der Emigranten aus dem amerikanischen Exil und das spannungsreiche Verhältnis der &amp;quot;Frankfurter Schule der Soziologie&amp;quot; zur Philosophie und Ökonomie (Betreuer: Fehmi Akalin, [[Thorsten Benkel]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Studentenrevolte von 1968 und die Entstehung des heutigen Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften aus der Konkursmasse der von Jürgen Habermas und Ludwig von Friedeburg beabsichtigten Hochschulreform (Betreuer: Marek Mieszkalski, Marc Noguiera)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Teilnehmer:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Frankenthal  (eva.frankenthal@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tobias Hesse  (tobihesse@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandra Leo  (alex.leo@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Merget  (Nina_xxx@web.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kai Müller  (kasimu@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aki Sakuta  (aki_sakuta@yahoo.com)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Steinecker  (Julia.Steinecker@gmx.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsgruppe 1:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Artikel von '''Amalia Barboza'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die verpassten Chancen einer Kooperation zwischen der „Frankfurter Schule“ und Karl Mannheims Soziologischem Seminar]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Intellektuellendämmerung - Zur Lage der Frankfurter Intelligenz in den 20er Jahren (Wolfgang Schivelbusch)]]&lt;br /&gt;
Zusammenfassung von Victoria Wendt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Michael Bock - Die Entwicklung der Soziologie und die Krise der Geisteswissenschaften in den 20er Jahren]]&lt;br /&gt;
Zusammenfassung von Timo Wagner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Rolf Wiggershaus- Die Frankfurter Schule. Geschichte, theoretische Entwicklung, theoretische Bedeutung]]&lt;br /&gt;
Die ersten 10 Jahre- Zusammenfassung von Tobias Reis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeitsgruppe 2:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eine Zusammenfassung von Theodor W. Adornos Aufsatz &amp;quot;Neue wertfreie Soziologie&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
von Aki Sakuta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ein Vergleich der Theoriedimensionen der 'alten Kritischen Theorie' vor und nach der Emigration an Hand des Textes &amp;quot;Traditionelle und kritische Theorie&amp;quot; und der Vorlesung &amp;quot;Philosophische Elemente einer Theorie der Gesellschaft (1964)&amp;quot;]] &lt;br /&gt;
von Marc Noguiera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kritische Theorie - Negativität als Methode]] &lt;br /&gt;
von Thorsten Benkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kracauer revisited]]&lt;br /&gt;
von Fehmi Akalin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kurzbiographie zu Karl Mannheim]]&lt;br /&gt;
von Eva Frankenthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Adornos Anmerkungen zur Wissenssoziologie Karl Mannheims in der &amp;quot;Negative(n) Dialektik&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
von Kai Müller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktisches Szenario==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wiki-System stellt eine produktive digitale Lernumgebung für die Erarbeitung eines Glossars über die Geschichte der Institutionalisierung der  soziologischen Forschung und Lehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität  Frankfurt seit ihrer Gründung als Stiftungsuniversität im Jahre 1914 bis zum heutigen Tag. Dieses Glossar kann auch weiteren Forschergruppen an der Universität Frankfurt oder assoziierten Instituten zur Verfügung gestellt werden. Dies soll die Zugänglichkeit und Weiterführung der dort erarbeiteten Informationen und Wissensformen garantieren. Diese gezielte Einbindung eines eLearning-Konzeptes in den Forschungsprozess kann die Betreuungssituation für fortgeschrittene Studierende verbessern, das Interesse an eLearning-Szenarien  wecken und die Grundlage bilden für den internationalen und interdisziplinären Austausch junger ForscherInnen. Zwischenergebnisse der einzelnen  Arbeitsgruppen sollen in dem während der Vorlesungszeit regelmäßig stattfindenden Plenum zur Diskussion gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Blended Learning Szenarien werden Ergebnisse, Artikel, Interviews, die in SOZFRA eingesetzt wurden in der Präsenzveranstaltung vorgestellt (Impulsreferate) und diskutiert. Aus diesem Lehrforschungsprojekt können außerdem eine Reihe von Diplom- und Magisterarbeiten entstehen, deren Niederschrift bereits im Rahmen des MediaWikis (SOZFRA) erfolgt und für alle Beteiligten damit nachvollziehbar ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Rolf_Wiggershaus-_Die_Frankfurter_Schule._Geschichte,_theoretische_Entwicklung,_theoretische_Bedeutung&amp;diff=179</id>
		<title>Rolf Wiggershaus- Die Frankfurter Schule. Geschichte, theoretische Entwicklung, theoretische Bedeutung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Rolf_Wiggershaus-_Die_Frankfurter_Schule._Geschichte,_theoretische_Entwicklung,_theoretische_Bedeutung&amp;diff=179"/>
		<updated>2007-05-09T14:02:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Treis83: Die Seite wurde neu angelegt: Die ersten Tage des Institutes für Sozialforschung in Frankfurt   Während der Zeit der Novemberrevolution in Deutschland im Jahre 1918 wurde der Begriff der Sozialisi...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die ersten Tage des Institutes für Sozialforschung in Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit der Novemberrevolution in Deutschland im Jahre 1918 wurde der Begriff der Sozialisierung besonders diskutiert. Vor allem der damalige Professor für Nationalökonomie in Tübingen Robert Wilbrandt forderte die Sozialisten auf, für die Sozialisierung des Landes sich stark zu machen.&lt;br /&gt;
Jedoch fand dieses Vorhaben bei der Regierung wenig Anklang. Dies zeigte sich in der damals eingeführten „Sozialisierungskommission“, ein Zusammenschluss zwischen SPD und USPD, der allerdings nur eine beratende Stellung zu Teil wurde. Zu dieser Kommission gehörte auch Wilbrandt, die sich jedoch im April 1919, nachdem verschiedene sozialisierende Gesetzesentwürfe noch nicht einmal veröffentlicht wurden, auflöste. &lt;br /&gt;
Nachdem Wilbrandt zum Sommersemester wieder nach Tübingen zurückkehrte, lernte er dort den 21 jährigen Studenten Felix Weil, dessen Vater einer der bedeutendsten Großhändler gewesen ist, kennen. &lt;br /&gt;
Schon im Jahre 1920, nachdem Weil wegen sozialistischer Aktivitäten kurzzeitig hinter Gitter gesteckt und von der Universität Tübingen verbannte wurde, nutzte er in Frankfurt die Gelegenheit, zu promovieren. Nebenbei wurde jene Arbeit ein Teil eines siebenbändigen Werkes mit dem Titel „Praktischer Sozialismus“, herausgegeben von Karl Korsch, dem Assistenten Wilbrandts in der Sozialisierungskommission. Dieses Band sollte als Art Aufklärungsreihe für Begabte zum besseren Verständnis des Sozialismus beitragen.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1922 finanzierte dann die Familie Weil die so genannte Marxistische Arbeitswoche in Thüringen, ein erstes Zusammentreffen Intellektueller und Professoren aus sozialistischer Richtung.&lt;br /&gt;
Noch im selben Jahre folgten dann Felix Weil und Albert Gerlach, der sich seit dem Jahre 1918 mit sozialistischen Theorien und Diskussionen auseinandersetzte, dem Ruf ein Institut für den wissenschaftlichen Sozialismus aufzubauen.&lt;br /&gt;
Während Weil sich auf den Weg machte und in Berlin für das preußische Ministerium für Wissenschaft vorsprach, wandte sich Gerlach an die Universität in Frankfurt. Das Kuriose an diesen beiden Vorsprechen war, dass Weil ganz gezielt den marxistischen Gedanken in Berlin aufgriff, während Gerlach diesen Punkt kaum erwähnte.&lt;br /&gt;
1923 folgte dann die Genehmigung für den Bau eines Institutes für Sozialforschung, nebenbei wurde dann ebenfalls die „Gesellschaft für Sozialforschung e.V.“, deren Mitglieder u.a. Weil, Gerlach und Horkheimer angehörten, gegründet. Beide finanzierten sich größtenteils durch das Privatvermögen von Weil Senior. &lt;br /&gt;
Felix Weil musste sich dann einige Monate später mit der Aufgabe vertraut machen, einen Leiter zu finden, da Gerlach jung verstarb. Er entschied sich dann für Carl Grünberg.&lt;br /&gt;
Am 22. Juni 1924 wurde dann das Institut für Sozialforschung unter Führung Grünbergs eröffnet. &lt;br /&gt;
Grünberg ebnete den Weg für Wissenschaftler unterschiedlicher Weltanschauungen, indem für ihn Forschungsarbeiten und Methoden und keine politischen Einstellungen von Bedeutung waren.&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren entwickelten sich die ersten Sammlungen und Forschungsreihen über die Geschichte des Sozialismus, der Arbeiterbewegung, der Wirtschaftsgeschichte, sowie der Kritik an der politischen Ökonomie.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Treis83</name></author>
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