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	<title>Biographie Friedrich H. Tenbruck - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Eva.frankenthal am 15. März 2008 um 14:03 Uhr</title>
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 15. März 2008, 14:03 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Friedrich Heinrich Wilhelm Tenbruck wurde am 22. September 1919 in Essen geboren. Nach dem Abitur studierte er Philosophie (Hauptfach), Geschichte und Germanistik an den &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Univeritäten &lt;/del&gt;Freiburg, Berlin, Greifswald, Köln und Marburg. 1943 reichte Tenbruck seine Dissertation ein und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erhiert &lt;/del&gt;1944 sein Diplom. In der Zeit von 1943 bis 1945 diente er als Soldat. 1946 bis 1949 arbeitete er als wissenschaftliche Hilfskraft an der &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Univerität &lt;/del&gt;Marburg. 1950 bis 1951 studierte er die Sozialwissenschaften an der Universität von Virginia. 1953 bis 1956 arbeitete er an dem Institut für Sozialforschung in Frankfurt. 1953 bis 1956 arbeitete er am Institut für vergleichende Sozialwissenschaften in Stuttgart. 1957 erhielt Tenbruck einen Ruf der Hobart and William Smith Colleges in Geneva. Dort hielt er hauptsächlich Vorlesungen über theoretische Soziologie, Familiensoziolgie, Familiensoziologie und die Methoden der Sozialforschung. 1960 ließ er sich zu Forschungszwecken beurlauben. Er erhielt einen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Lehrauftag &lt;/del&gt;der Philosophischen Fakultät Freiburg und ein Forschungsstipendium der deutschen Forschungsgemeinschaft. 1963 erhielt er einen Ruf an die Universität Frankfurt. Doch schon 1967 wechselte er an die Universität Tübingen. 1994 starb Tenbruck in Tübingen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Friedrich Heinrich Wilhelm Tenbruck wurde am 22. September 1919 in Essen geboren. Nach dem Abitur studierte er Philosophie (Hauptfach), Geschichte und Germanistik an den &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Universitäten &lt;/ins&gt;Freiburg, Berlin, Greifswald, Köln und Marburg. 1943 reichte Tenbruck seine Dissertation ein und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erhielt &lt;/ins&gt;1944 sein Diplom. In der Zeit von 1943 bis 1945 diente er als Soldat. 1946 bis 1949 arbeitete er als wissenschaftliche Hilfskraft an der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Universität &lt;/ins&gt;Marburg. 1950 bis 1951 studierte er die Sozialwissenschaften an der Universität von Virginia. 1953 bis 1956 arbeitete er an dem Institut für Sozialforschung in Frankfurt. 1953 bis 1956 arbeitete er am Institut für vergleichende Sozialwissenschaften in Stuttgart. 1957 erhielt Tenbruck einen Ruf der Hobart and William Smith Colleges in Geneva. Dort hielt er hauptsächlich Vorlesungen über theoretische Soziologie, Familiensoziolgie, Familiensoziologie und die Methoden der Sozialforschung. 1960 ließ er sich zu Forschungszwecken beurlauben. Er erhielt einen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Lehrauftrag &lt;/ins&gt;der Philosophischen Fakultät Freiburg und ein Forschungsstipendium der deutschen Forschungsgemeinschaft. 1963 erhielt er einen Ruf an die Universität Frankfurt. Doch schon 1967 wechselte er an die Universität Tübingen. 1994 starb Tenbruck in Tübingen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Eva.frankenthal</name></author>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Friedrich Heinrich Wilhelm Tenbruck wurde am 22. September 1919 in Essen geboren. Nach dem Abitur studierte er Philosophie (Hauptfach), Geschichte und Germanistik an den Univeritäten Freiburg, Berlin, Greifswald, Köln und Marburg. 1943 reichte Tenbruck seine Dissertation ein und erhiert 1944 sein Diplom. In der Zeit von 1943 bis 1945 diente er als Soldat. 1946 bis 1949 arbeitete er als wissenschaftliche Hilfskraft an der Univerität Marburg. 1950 bis 1951 studierte er die Sozialwissenschaften an der Universität von Virginia. 1953 bis 1956 arbeitete er an dem Institut für Sozialforschung in Frankfurt. 1953 bis 1956 arbeitete er am Institut für vergleichende Sozialwissenschaften in Stuttgart. 1957 erhielt Tenbruck einen Ruf der Hobart and William Smith Colleges in Geneva. Dort hielt er hauptsächlich Vorlesungen über theoretische Soziologie, Familiensoziolgie, Familiensoziologie und die Methoden der Sozialforschung. 1960 ließ er sich zu Forschungszwecken beurlauben. Er erhielt einen Lehrauftag der Philosophischen Fakultät Freiburg und ein Forschungsstipendium der deutschen Forschungsgemeinschaft. 1963 erhielt er einen Ruf an die Universität Frankfurt. Doch schon 1967 wechselte er an die Universität Tübingen. 1994 starb Tenbruck in Tübingen.&lt;/div&gt;</summary>
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