<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gutachten_von_Mannheim</id>
	<title>Gutachten von Mannheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Gutachten_von_Mannheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Gutachten_von_Mannheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-10T09:26:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SozFra</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Gutachten_von_Mannheim&amp;diff=3049&amp;oldid=prev</id>
		<title>KaiMüller am 4. März 2008 um 18:12 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Gutachten_von_Mannheim&amp;diff=3049&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2008-03-04T18:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left diff-editfont-monospace&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. März 2008, 18:12 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot; &gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;„ &lt;/del&gt;Die Dissertation „ Weltanschaung und Presse „ von [[Wilhelm Carle|Wilhelm Carle]] stellt einen zweifelsohne interessanten Versuch dar, das allgemeine Problem der Wissenssoziologie und Ideologienlehre an  einer konkreten &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;gegenwartserscheinung &lt;/del&gt;sich bewaehren zu lassen „. Karl Mannheim &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;hat &lt;/del&gt;in seinem Gutachten &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zu dieser Arbeit &lt;/del&gt;das Charakteristische &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;im methodischen und methodolgischen Sinne in &lt;/del&gt;der Arbeit &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;geschildert&lt;/del&gt;. Der Versuch einer Bewältigung der Probleme &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;bei dem &lt;/del&gt;Umgang mit den &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Zeitungmaterielien &lt;/del&gt;und Quellen ist für den Leser &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;der &lt;/del&gt;Weltanschung und Presse nachvollziehbar und &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;auf Grund &lt;/del&gt;der Lebenserfahrung von Wilhelm Carle im journalistischen Bereich „real-soziologisch“geschrieben. Bei dem Versuch einer geisteswissenschaftlich-soziologischen Analyse der Denkweisen hat Carle „geschickt die Methoden der bisherigen wissensoziologischen Versuche“ verwendet. „ Aus derselben Quelle, die die Verdienste der Arbeit hervorbingt, sind aber auch die Maengel zu verstehen“. Für Karl Mannheim sind die Fähigkeiten die Lebenserfahrung in Wissenschft zu &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;verwandelt &lt;/del&gt;und die geistesgeschichtliche Analyse soziologisch zu erfassen, Bedingungen des soziologisch-&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wissenschaftliches &lt;/del&gt;Arbeitens, „die das geregelte akademische Studium vermittlen koennte“. Mannheims Vorschlag für die Note, an dem sich Max Horkheimer angeschlossen hat, ist zwischen „gut“ und „genuegend“(3/4)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Dissertation „ Weltanschaung und Presse „ von [[Wilhelm Carle|Wilhelm Carle]] stellt einen zweifelsohne interessanten Versuch dar, das allgemeine Problem der Wissenssoziologie und Ideologienlehre an  einer konkreten &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Gegenwartserscheinung &lt;/ins&gt;sich bewaehren zu lassen „. Karl Mannheim &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;schildert &lt;/ins&gt;in seinem Gutachten das &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;methodisch und methodologisch &lt;/ins&gt;Charakteristische der Arbeit. Der Versuch einer Bewältigung der Probleme &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;im &lt;/ins&gt;Umgang mit den &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Zeitungmaterialien &lt;/ins&gt;und Quellen ist für den Leser &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;von &amp;quot;&lt;/ins&gt;Weltanschung und Presse&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;&amp;quot; &lt;/ins&gt;nachvollziehbar und &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;aufgrund &lt;/ins&gt;der Lebenserfahrung von Wilhelm Carle im journalistischen Bereich „real-soziologisch“geschrieben. Bei dem Versuch einer geisteswissenschaftlich-soziologischen Analyse der Denkweisen hat Carle „geschickt die Methoden der bisherigen wissensoziologischen Versuche“ verwendet. „ Aus derselben Quelle, die die Verdienste der Arbeit hervorbingt, sind aber auch die Maengel zu verstehen“. Für Karl Mannheim sind die Fähigkeiten&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;die Lebenserfahrung in Wissenschft zu &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;verwandeln &lt;/ins&gt;und die geistesgeschichtliche Analyse soziologisch zu erfassen, Bedingungen des soziologisch-&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;wissenschaftlichen &lt;/ins&gt;Arbeitens, „die das geregelte akademische Studium vermittlen koennte“. Mannheims Vorschlag für die Note, an dem sich Max Horkheimer angeschlossen hat, ist zwischen „gut“ und „genuegend“(3/4)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>KaiMüller</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Gutachten_von_Mannheim&amp;diff=3003&amp;oldid=prev</id>
		<title>Ilieva: Die Seite wurde neu angelegt: „ Die Dissertation „ Weltanschaung und Presse „ von Wilhelm Carle stellt einen zweifelsohne interessanten Versuch dar, das allgemeine Problem de...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/SOZFRA/index.php?title=Gutachten_von_Mannheim&amp;diff=3003&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2008-03-04T15:14:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „ Die Dissertation „ Weltanschaung und Presse „ von &lt;a href=&quot;/SOZFRA/index.php?title=Wilhelm_Carle&quot; title=&quot;Wilhelm Carle&quot;&gt;Wilhelm Carle&lt;/a&gt; stellt einen zweifelsohne interessanten Versuch dar, das allgemeine Problem de...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;„ Die Dissertation „ Weltanschaung und Presse „ von [[Wilhelm Carle|Wilhelm Carle]] stellt einen zweifelsohne interessanten Versuch dar, das allgemeine Problem der Wissenssoziologie und Ideologienlehre an  einer konkreten gegenwartserscheinung sich bewaehren zu lassen „. Karl Mannheim hat in seinem Gutachten zu dieser Arbeit das Charakteristische im methodischen und methodolgischen Sinne in der Arbeit geschildert. Der Versuch einer Bewältigung der Probleme bei dem Umgang mit den Zeitungmaterielien und Quellen ist für den Leser der Weltanschung und Presse nachvollziehbar und auf Grund der Lebenserfahrung von Wilhelm Carle im journalistischen Bereich „real-soziologisch“geschrieben. Bei dem Versuch einer geisteswissenschaftlich-soziologischen Analyse der Denkweisen hat Carle „geschickt die Methoden der bisherigen wissensoziologischen Versuche“ verwendet. „ Aus derselben Quelle, die die Verdienste der Arbeit hervorbingt, sind aber auch die Maengel zu verstehen“. Für Karl Mannheim sind die Fähigkeiten die Lebenserfahrung in Wissenschft zu verwandelt und die geistesgeschichtliche Analyse soziologisch zu erfassen, Bedingungen des soziologisch-wissenschaftliches Arbeitens, „die das geregelte akademische Studium vermittlen koennte“. Mannheims Vorschlag für die Note, an dem sich Max Horkheimer angeschlossen hat, ist zwischen „gut“ und „genuegend“(3/4)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ilieva</name></author>
	</entry>
</feed>